Weil ein Vater mit einem wuchtigen Schuss in das Fußballtraining seines Sohns eingegriffen und den achtjährigen Torhüter verletzt hat, muss er sich vor dem Amtsgericht Hannover verantworten. Der von seinen Eltern vertretene Achtjährige klagt auf 950 Euro Schmerzensgeld, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Der Vater soll ohne Vorwarnung und mit voller Wucht aus weniger als zehn Metern Entfernung auf das Tor geschossen und den Jungen am Handgelenk verletzt haben. Er trug 17 Tage einen Gips. Der Mann bestreitet, gezielt geschossen und unbefugt in das Training eingegriffen zu haben. Der Prozess ist für Anfang März terminiert.
lni
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Kommentare
Sport ist Mord rene – 23.01.10
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Gerade das Handgelenk ist äußerst empfindlich.Bloß nicht mit diesem lächerlichen Betrag abspeisen lassen.
Die Spätfolgen sind noch garnicht absehbar, da diese oft erst im Erwachsenenalter auftreten
Aufregung Übertrieben – 21.01.10
Das hört sich doch auf den ersten Blick erst mal wie ein Unfall an. Beim Sport passieren nun mal solche. Vielleicht ist es dumm, wenn ein Erwachsener bei Kindern mitkickt, aber nach böser Absicht hört sich das nicht an. Muß denn bei jeder Sache die Obrigkeit eingschaltet werden? Evt. brauchten die Eltern Geld?.. Andre – 21.01.10
...kommt mir sehr unglaubwürdig rüber..aus 10 metern wuchtig OHNE ankündigung draufgeschossen & und dann exakt aufs handgelenk? sehr mysteriös...
Keine Ahnung RL – 21.01.10
Ja, ja, so ist das:Keine Ahnung über den Sachverhalt, aber schon groß rumlamentieren.
Einfach mal Dieter Nuhr beherzigen:
Wenn man keine Ahnung hat, ...
Gibt es keine Zeugen? NWS-1978 – 21.01.10
Gibt es keine Zeugen?Wenn doch und die diese Tat bestätigen, dann gehören dem Kerl nochmal so viel für das Bestreiten der Tat abgeknöpft...
sowas P. H – 21.01.10
geht mal überhaupt nicht. 950€ sind meiner Meinung nach viel zu wenig.