Die infa sei fest etabliert. Auch in diesem Jahr erwartet Schwennsen bei der Ausstellung (17. bis 25.10.) auf dem Messegelände in Hannover rund 200.000 Besucher.
Wie im Vorjahr stellen rund 1200 Unternehmen ihre Produkte aus. Die Besucher können sich über die neuesten Trends bei Freizeit, Haushalt, Bauen und gesundes Leben informieren. Schwennsen sagte: „Die Gäste werden anspruchsvoller.“ So nehme der Eventcharakter der Messe immer weiter zu. Geplant seien erneut etwa einzelne Thementage auf der infa. Im Fokus stehe zudem, Familien auf die Messe zu locken. „Wenn man als Kind auf einer Messe war, geht man auch als Erwachsener hin.“ Die 1954 ins Leben gerufene infa gilt als eine der größten Einkaufs- und Erlebnismesse Deutschlands.
Pläne, Heckmann-Verbraucherausstellungen ins Ausland zu bringen, gebe es nicht, sagte Schwennsen. Verbrauchermessen seien in ihren Regionen fest verankert. „Sie leben von den Verbrauchern und vom Handel vor Ort.“
Heckmann plane aber für das nächste Jahr eine neue Ausstellung: 2010 solle es erstmals eine Gesundheitsmesse in Hannover geben, sagte Schwennsen. Das Thema Gesundheit werde immer wichtiger. Bei der Messe gehe es etwa um Volkskrankheiten und Vorsorge. Die Messe starte zunächst in einer Halle.
Fachausstellungen Heckmann ist eine Tochter der Deutschen Messe AG, die in diesem Jahr vor allem bei der Computermesse CeBIT mit den Folgen der Wirtschaftskrise zu kämpfen hatte.
lni
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