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Bundespolizist muss nicht erneut vor Gericht

Misshandlungsvorwürfe gegen Torsten S. Bundespolizist muss nicht erneut vor Gericht

Das Verfahren gegen den Bundespolizisten Torsten S., der im Verdacht stand, Flüchtlinge auf der Wache am Hauptbahnhof drangsaliert zu haben, wird nicht neu aufgerollt. Das Oberlandesgericht Celle lehnte zwei sogenannte Klageerzwingungsverfahren ab.

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Torsten S. bei der Verhandlung vor dem Amtsgericht. Er muss nicht erneut vor einen Richter.

Quelle: dpa (Archiv)

Hannover. Durch die Verfahren hätte der Prozess wieder aufgenommen werden sollen. Diese lehnte das Gericht nun ab - nicht aus inhaltlichen, sondern aus formalen Gründen. Das Gericht habe beide Anträge als unzulässig abgelehnt, weil die formalen Anforderungen der Begründungen für die Klageerzwingungsverfahren nicht eingehalten worden seien, so eine Sprecherin des Oberlandesgerichts.

Torsten S. war vom Amtsgericht Hannover zu einer zehn monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, allerdings ausschließlich wegen Besitz von Kinderpornografie und illegalen Waffen, nicht wegen der angeblichen Übergriffe auf Flüchtlinge.

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