Er war am Samstag bei einem Anschlag in Nordafghanistan selbst verletzt worden und wird seit Dienstag mit zwei weiteren Soldaten im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz versorgt.
Es gehe ihm zwar gesundheitlich ganz gut, sagte eine Sprecherin des Krankenhauses in Koblenz am Freitag. Eine Teilnahme an der Trauerfeier wäre aber „noch zu viel für ihn“. Kneip sei „traurig, dass er nicht dabei sein kann“, sagte die Sprecherin. Er werde in der Kapelle des Krankenhauses eine Kerze anzünden.
Der Bundeswehrsoldatin, die zunächst in Lebensgefahr geschwebt hatte, geht es nach Angaben der Krankenhaussprecherin etwas besser. Der Zustand der 56-Jährigen sei mittlerweile „stabil“. Bei der Trauerfeier an diesem Freitag will die Bundeswehr von drei Soldaten Abschied nehmen, die in der vergangenen Woche in Afghanistan getötet wurden.
dpa
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