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Versammlung gegen Flüchtlingsunterkunft abgesagt

Sicherheitsbedenken Versammlung gegen Flüchtlingsunterkunft abgesagt

Ein Info-Treffen am Dienstag von Gegnern der großen Flüchtlingsunterkunft am Kronsberg wurde abgesagt. Grund seien Sicherheitsbedenken wegen mangelnder Raumkapazität. Es werde mit zu vielen Teilnehmern und einer hitzigen Stimmung gerechnet. Ein Sicherheitsdienst sei dafür aber nicht finanzierbar.

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Die Stadt will das ehemalige IBM-Gebäude an der Laatzener Straße für sieben Jahre mieten und zur Unterbringung von 900 Flüchtlingen nutzen.

Quelle: Kutter

Hannover. Eine geplante Informationsveranstaltung zur Online-Petition gegen die große Unterkunft für Flüchtlinge am Kronsberg wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Jörg Wintel, Organisator der Petition, und Bezirksratsherr Jens Albrecht (parteilos) hatten eigentlich für Dienstag um 16 Uhr ins Stadtteilzentrum Krokus eingeladen, um mit Bürgern über die Flüchtlingsunterbringung im Stadtbezirk zu sprechen. Dabei sollte es um die Anmietung des IBM-Gebäudes an der Laatzener Straße zur Unterbringung von bis zu 900 Flüchtlingen gehen.

Der Termin wurde laut Veranstalter wegen „Sicherheitsbedenken aufgrund begrenzter Raumkapazität“ abgesagt. In dem für die Veranstaltung angemieteten Raum hätten bis zu 100 Personen Platz gehabt. Die Polizei habe aber mit mehr Teilnehmern gerechnet und volle Flure sowie eine aufgeheizte Stimmung im Stadtteilzentrum erwartet. „Wir hätten einen Sicherheitsdienst benötigt, aber das können wir uns als Privatpersonen nicht leisten“, sagt Albrecht.

cli

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