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Zeit für intensive Gespräche mit den Firmen

Jobmesse gestartet Zeit für intensive Gespräche mit den Firmen

Viel Zeit für intensive Gespräche zwischen Jobsuchenden und Firmen ist an diesem Wochenende bei der Jobmesse. In der Tui-Arena präsentieren sich noch bis Sonntag rund 100 Unternehmen und Behörden. Außerdem gibt es Vorträge, und Experten suchen in Bewerbungen nach Verbesserungsmöglichkeiten.

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Celine Krack (Bildmitte) und ihre Mutter Stefanie Krack (rechts) lassen sich von einer Berlitz-Mitarbeiterin beraten.

Quelle: Klein

Hannover. Farina Schmidt ist am Sonnabend extra aus Bremerhaven nach Hannover gekommen. Dort macht die 20-Jährige gerade ein Praktikum bei einer Windkraftfirma, in Hannover möchte sich die Studentin nach einer festen Stelle umschauen. Im kommenden Jahr wird sie mit dem Studium als Umwelttechnikerin fertig, bei der Jobmesse am Wochenende besuchte sie die Firmen aus dem Umweltbereich.

In der Tui-Arena hatten Schüler und Studenten am Sonnabend und Sonntag viel Gelegenheit zu intensiven Gesprächen mit Firmen und Experten. In der Halle hatten unter anderem die Tui, die Landeshauptstadt, die Landeskirche und die Verlagsgesellschaft Madsack Stände aufgebaut, um nach potenziellen Bewerbern auf freie Stellen Ausschau zu halten.

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Bewerbungsexperte Heiner Hildebrand hat an den Bewerbungsunterlagen von Farina Schmidt nur wenig auszusetzen. „Es waren nur Details“, berichtet Schmidt nach dem Gespräch. Sie will künftig in ihren Bewerbungen mehr Einzelheiten zu den Schwerpunkten im Studium nennen. Außerdem sucht sie sich einen besseren Fotografen.

Celine Krack ist mit ihrer Mutter Stefanie gekommen. Die 17-Jährige macht derzeit eine schulische Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin. „Ich bin ein bisschen auf der Suche“, sagt die 17-Jährige auf die Frage nach ihrem Berufswunsch. Eigentlich hatte sie davon geträumt, Stewardess zu werden. Nach Berichten von Bekannten hat sie dazu jetzt die Lust verloren. Aber noch immer stellt sie sich einen Beruf vor, in dem sich der Umgang mit Menschen und Fremdsprachen miteinander kombinieren lassen. Deshalb lässt sich Krack unter anderem bei der Firma Berlitz beraten, das Unternehmen schult junge Leute in Fremdsprachen.

Dennis Dolata möchte gern bei der Flughafenfeuerwehr arbeiten. Der 15-jährige Realschüler ist mit seinem Vater Dirk auf der Jobmesse, um sich nach möglichen Alternativen für seinen Berufswunsch umzuschauen und um seine Bewerbung überprüfen zu lassen. „Viele Sachen hat man uns in der Schule anders gesagt“, berichtet Dennis.

Von Mathias Klein

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