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Kriminalstatistik der Polizeiinspektion Ost

Von Jugendgangs und Autoknackern


In einer Serie fragt die HAZ nach dem Sicherheitsgefühl der Hannoveraner. 
Tobias Morchner hat
 sich im Bereich der 
Polizeiinspektion Ost
 umgehört. Sie ist etwa für Vahrenheide, den Sahlkamp und die List zuständig.
Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Ost erstreckt sich zwischen dem Mittellandkanal in der List und den Hochhäusern des Sahlkamps.

Der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Ost erstreckt sich zwischen dem Mittellandkanal in der List und den Hochhäusern des Sahlkamps.

© Kunzfeld

List/Oststadt
Petra Breuer ist derzeit nicht gut auf die Polizei zu sprechen. Vor drei Wochen ist das Auto, das die 41-Jährige über Nacht an der Hohenzollernstraße abgestellt hatte, aufgebrochen worden. Die Täter nahmen das Navigationsgerät mit. „Als ich morgens zur Arbeit fahren wollte, habe ich alles entdeckt. Es hat Stunden gedauert, bis ein Streifenwagen hier war“, ärgert sich die Angestellte noch heute.
Ärger ganz anderer Art hat am Abend, um kurz nach 23 Uhr, die Mannschaft der „Black Obamas“: Sie kassiert eine schlimme Niederlage. Mit 5:0 werden die „Obamas“ von den Kickern der „Los Yugos Betrugos“ beim mitternächtlichen Fußballturnier aus der Halle der Werner-von-Siemens-Realschule gefegt. „Egal, wir kommen nächstes Mal wieder“, erklärt Kevin. Früher hat er mit seinen Freunden die Wochenenden auf der Straße verbracht. „Rumhängen, mit Jugendlichen Streit anfangen und trinken, so haben wir die Zeit rumgebracht“, sagt der Realschüler. Seit die Stadt einmal im Monat die Sporthalle am Welfenplatz zum Fußballspielen öffnet, ist das vorbei. „Es ist schade, dass der Mitternachtssport nur einmal im Monat stattfindet – wir würden gerne öfter kommen“, sagt der 15-Jährige.

Vahrenwald
Die Rentnerin Maria Lang kommt gerne in den Vahrenwalder Park. Sie wohnt ganz in der Nähe und nutzt die Grünfläche als Garten. „Aber sobald es dunkel wird, verändert sich hier alles“, sagt die 78-Jährige. Jugendliche würden den Park dann belagern, Alkohol trinken und ihre Kampfhunde ohne Leine über die Wiesen jagen. Wenn Julia Marx vormittags mit ihrer Tochter Paula den Spielplatz im Park aufsucht, muss sie oft leere Schnapsflaschen und abgebrannte Silvesterkracher von den Rutschen und aus den Sandkästen räumen: „Die Polizei setzt in diesem Bereich viel zu oft berittene Beamte ein. Bis die von ihren Pferden abgestiegen sind, haben die Täter doch längst das Weite gesucht“, beschwert sich die 31-Jährige.

Nordstadt/Hainholz
Das große Plakat füllt fast das gesamte Fenster von Carsten Cuhls Büro an der Ecke Im Moore/Hahnenstraße aus: „Dreister Dieb“ lautet die Überschrift. Etwas weiter unten erfährt der Leser, dass der Ingenieur eine Belohnung von 500 Euro für die Wiederbeschaffung seines gestohlenen Fahrrades und 1000 Euro für Hinweise, die zum Täter führen, ausgesetzt hat. „Mir ist das Rad am helllichten Tag geklaut worden. Das finde ich so dreist, dass ich sofort das Plakat aufgehängt habe“, erzählt der 46-Jährige. Edeltraut Geschke, die Bürgermeisterin des Stadtbezirks Nord, wird auf der Straße häufig auf die hohe Kriminalitätsrate in ihrem Zuständigkeitsbereich angesprochen: „Mir scheint es derzeit in Hainholz die meisten Probleme zu geben“, sagt die SPD-Politikerin. Eine Einbruchsserie rund um den Bereich der Sorststraße beispielsweise verunsichere gegenwärtig die Anwohner. „Die Polizei hat angeblich bereits einen Täter festgenommen, die Leute glauben allerdings nicht, dass er die Taten im Alleingang verübt hat“, berichtet Geschke.

Sahlkamp
Das Votum der Bürger im Stadtteil Sahlkamp-Mitte ist eindeutig: In einer offiziellen Befragung der Stadt konnten sie Verbesserungsvorschläge für ihr Viertel einreichen. Beim Unterpunkt Sicherheit wird ein Thema immer wieder aufgeführt: „Die Bürger wollen ihre Polizeistation im Sahlkamp zurück“, fasst Gudrun de los Santos Marte vom Stadtteiltreff die Antworten zusammen. Im April 2006 wurde die Polizeistation mit der von Vahrenheide zusammengelegt. Die neue Wache befindet sich jetzt im Tempelhofweg und nicht mehr direkt am Sahlkampmarkt. „Die neue Polizeistation wird aus unserer Sicht gut von den Bürgern angenommen“, sagt eine Polizeisprecherin.

Gudrun de los Santos Marte will nichts wissen von einem wachsendes Gefühl der Unsicherheit im Viertel. Der Sahlkamp habe kein Kriminalitäts-, sondern ein Imageproblem: „Wir sind kein Getto, der Stadtteil besteht zu 72 Prozent aus Einfamilienhäusern“, sagt die Mitarbeiterin des Stadtteiltreffs. Sicherlich gebe es Probleme im Viertel, aber man dürfe eben nicht nur über die Schwierigkeiten im Sahlkamp sprechen. „Alles, was hier passiert, wird mit einer Schablone gemessen, und dann heißt es wieder: Ja klar, der Sahlkamp. Das ist mir zu einfach.“

Die Jugendlichen Eyyüp, Momo und Aba machen ihr die Sache nicht leichter. Die Jungs sind Mitglied der Gang VGB. Der Schriftzug prangt auf den T-Shirts und Kapuzenjacken der Schüler. Die Buchstaben stehen für „Vahrenwald Getto-Brüder“. In ihrem neusten Gangster-Rap-Video reimt ein Heranwachsender, der sich den Namen „Shiro, der Perser“ gegeben hat, unverhohlen: „Hau lieber ab, bevor ich auf dich schieß’.“ Der zwölfjährige Mohammed, der in seiner Hosentasche ein Mini-Butterfly-Messer mit sich herumträgt, ist noch zu jung, um bei den Großen mitmischen zu dürfen. Er trifft sich regelmäßig mit Gleichaltrigen, die sich „G4G - Ghetto for Ghetto“ nennen. „Wir wollen so werden wie unsere großen Brüder“, schwärmt Mohammed.

Vahrenheide
In der wärmeren Jahreszeit verwandelt sich die Aral-Tankstelle an der Vahrenwalder Straße jeden Freitagabend in einen Treffpunkt für Autoliebhaber und Motorradfans. 150 bis 200 Anhänger von Hannovers Tuningszene versammeln sich dort für ein paar Stunden, um sich auszutauschen – und die Polizei hat immer ein wachsames Auge auf die Autoschrauber. „Ein Streifenwagen steht hier eigentlich immer wegen uns“, sagt der 21-jährige Benjamin Voß aus Garbsen. Er kommt regelmäßig mit seinem tiefergelegten und mit Sportsitzen versehenen roten Golf IV zu den Treffen. Besonders viel Präsenz zeigten die Beamten zur Saisoneröffnung am Karfreitag. Sie befürchteten, dass sich die Autofans, wie in der Vergangenheit häufig geschehen, zu spontanen Rennen auf der Vahrenwalder Straße verabreden würden. „Wir treffen uns nur, um zu quatschen“, erklärt dagegen Benjamin Voß, „Rennen werden hier doch schon seit Jahren nicht mehr ausgetragen.“ Die Polizei will auf derartige Versprechen nicht vertrauen. „Durch unsere Präsenz wollen wir den Leuten vor Ort signalisieren, dass es sich nicht lohnt, aus der Reihe zu tanzen“, sagte Polizeisprecher Heiko Steiner.

Wenn Kwapik Bernard von seiner Spätschicht bei Conti kommt und von der Stadtbahnhaltestelle über den Vahrenheider Markt nach Hause geht, beschleicht ihn immer ein komisches Gefühl. „Abends fühle ich mich hier nicht sicher“, erklärt der 55-jährige Deutsch-Pole. Es komme häufig vor, dass Passanten von Betrunkenen oder anderen Personen, die ab 22 Uhr den Platz bevölkern, angepöbelt und übel beschimpft würden. „Die Polizei müsste hier viel regelmäßiger kontrollieren, sonst hört das nie auf“, sagt Bernard.

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  • Danke! Paul van Meier – 17.05.10
    Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen
  • @ Oststsadtbürger Dr. Hans Olg – 15.05.10
    Die Polizei ist dafür nicht zuständig; das ist ein Versuch, von solchen Dingen in zukunft unbehelligt zu werden.
    Ein Garagenhof ist üblicherweise Privateigentum; stellt dort jemand ordnungswidrig ein Fahrzeug ab und versperrt die Zufahrt, kann der behinderte Autofahrer einen Abschleppdienst rufen. Die Kosten dafür kann er sich anschließend vom Falschparker zurückholen, dafür sollte man auf jeden Fall Beweisbilder anfertigen. Warum die Polizei da von Anfertigen eines illegalen Datensatzes spricht, ist mir rechtlich nicht klar, da ja gerade derartige Beweismittel zwingend sind wenn der Behinderer in einem Gerichtverfahren angibt, nicht falsch geparkt zu haben.
  • @ Oststadtbürger RA – 15.05.10
    "UNERLAUBTES ANFERTIGEN EINS DATENSATZES" Was soll das sein? Gibt es dafür eine Rechtsgrundlage? Ich meine nein, denn die Aufnahme dient schlicht der Beweissicherung für ein eventuellen Ordnungswidrigkeiten- oder Zivilverfahren. Das ist auf jeden Fall höherrangiges Recht. Ich würde Strafanzeige stellen gegen den Polizisten wegen Rechtsbeugung im Amt stellen. Es wird ja immer bunter mit der Trachtentruppe.
  • @ sait de denis Wettberger – 15.05.10
    Wer nicht bereit ist zur Integration, kann ja bitte gehen und/oder nicht ins Land gelassen werden, das machen die USA, Kanada und Australien seit Jahren so und fahren gut damit. Die lassen keine Zuwanderung in die Sozialsysteme zu. Armes Deutschland!
  • Die Polizei dein Oststadtbürger – 15.05.10
    Hier ind der Oststadt und List kommt es oft vor das man die Garagenhöfe zuparkt.
    Hatte vor ein paar Tagen mal wieder das vergnügen. Kann auch nicht mal ebend in den Bus steigen, denn meine Arbeitsstelle ist 90 km entfernt.
    Die "Hilfe" der Polizei kam dann in Form einer Anzeige, denn ich hatte ein Foto von den Autos gemacht die hier öfter vor der Garage stehen.
    Das ist ein "UNERLAUBTES ANFERTIGEN EINS DATENSATZES" also ich bekomme die Anzeige das Auto blieb stehen, denn es ist angeblich nicht angemessen die Karre abzuschleppen.
    Tolle Polizisten, und solche Erlebnisse sieht und hört man von von der Inspektion Ost sehr oft.
    Wann machen die mal bei den richtigen Leuten so ein Aufriss?
    Im sommer ist der Welfenplatz, direkt vor der Wache voll mit Trinkern die Kampfhunde laufen frei herum und verängstigen die Leuten.
    An der Celler Str. stehen Abends an den Kiosken oft die dicken aufgemotzten Autos, da wird gehandelt, mit was weiss keiner.
    Die Leute die mit diesen Autos kommen sind allerdings nicht von "HIER"...
    Tagsüber fahren die Polizeiautos mit weit überhöhter Geschwindigkeit durch die 30ger Zonen, das sollten wir mal machen.
    Das Benehmen so mancher Polizisten ist nicht gerade das was man Bürgerfreundlich nennt, selbst wenn man mal nach dem Weg fragt, passiert vor 2 Wochen als mein Besuch vom Bahnhof kommend ein Polizisten fragte bekamm er die Antwort "Ich bin doch nicht DEIN Navi".
    Alleine das Wort "DEIN", wenn ich einen Polizisten duze kostet se mich sofort 3000 Euro.

    Lieber Polizeichef räum mal deinen Laden auf, dann klappts auch wieder mit der Achtung der Bürger vor der Polizei
  • @Wettberger sait de denis – 15.05.10
    Schon mal was von fehlender Integrationsbereitschaft gehört?

  • Albern Sandra – 15.05.10
    Was für ein alberner Artikel, was für ein albernes Foto. uhhuhuuhuiii böses Grafitti. jaja, tumber gehts nicht mehr. so werden Themen konstruiert.
  • Was soll das? Wettberger – 15.05.10
    Ist ihr Bericht der Aufruf, die genannten Stadtteile nur noch bewaffnet zu betreten, die genannten Jugendlichen in ihre vermeintlichen Heimatländer zu entfernen, die Stadtteile einzuzäunen und Personenkontrollen durchzuführen? Cui bono?
    Die Fehler und Mängel der deutschen Einwanderungspolitik werden nun langsam sichtbar.
    Schauen Sie sich mal Vororte von Paris an, das traut sich nicht einmal mehr die Polizei rein, rechtsfreier Raum, vom Pöbel verwaltet mit eigenen Regeln werden Demokratie und Freiheit zur Farce - wir sind auf dem Weg dorthin.
  • Von Jugendgangs und Autoknackern Hannoversche Allgemeine – 15.05.10
    Jugendgangs und Autoknacker gab es zu jeder Zeit. Ich erinnere mich sehr gut an die Zeit, in der die sogenannten "Halbstarken" für Schlagzeilen sorgten... "Sex, Drogen und Rock ´n´ Roll, sind alles, was mein Hirn und mein Körper brauchen. - Sex, Drogen und Rock ´n´ Roll sind wirklich gut", so
    wurde das Lebensgefühl der Jugendlichen der späten 60er und 70er Jahre hochgejubelt: Drogenkonsum, freie Liebe, Rockmusik... Heute sind Raps "angesagt". Die Texte, im verkrüppelten Deutsch abgefasst, verherrlichen Drogenkonsum und Gewalt,verpönen Zucht und Ordnung,demütigen hauptsächlich das weibliche Geschlecht (..."alles Votzen außer Mama"...)"Gangsta-Rap" macht Kasse!Denn der aggressive Verbrecher-Stil lässt sich besser verkaufen als anspruchsvollerer Texte. (Woher sollten die auch kommen, wenn die Schönheit der deutschen Sprache in (zumindes) zugekifften Hirnen brach liegt?) Wie auch immer: Die Verlagskonzerne sind längst schon dazu übergegangen, gezielt die Straßenkriminalitäts-Szene "musikalisch zu fördern". Ein mir bekannter Jugendlicher, der sich "König der Raper" nennt, beantwortete mir zwei Fragen folgendermaßen (Nachhilfe für die 8.Klasse). "Friedferig" bedeutet, der Friedhof ist fertig. "Friedvoll" bedeutet, der Friedhof ist voll. Die Familie dieses Jugendlichen ist beileibe nicht friedvoll und das Familienleben - wie es Kinder und Jugendliche erleben sollten, um zu gesunden Bürgern heranwachsen zu können - ist schon vor Jahren zu Grabe getragen. Seine Clique ist seither seine Familie: hier fühlt er sich zuhause, hier fühlt er sich verstanden, hier erledigt er ohne Murren gewissenhaft das, was man von ihm verlangt... Vahrenheide in Hannover oder Linn in Krefeld - Das Problem hat überall das gleiche Gesicht: die Sprachlosigkeit in den Familien, das Aneinandervorbeileben... Vahrenheide - ich erinnere mich noch gut an den Umzug vom Mühlenberg nach Vahrenheide.Das ganze Barackenlager an der Hamelner Chaussee 22 wurde umgesiedelt. Mühlenberg - dieser Name war ein Makel. Das zeigte sich nicht nur auf der Schule. Mit dem großen Umzug zog auch der Makel mit und der scheint bis heute geblieben zu sein. Hinzu kommt ein neues Lebensgefühl: Alles, was Spaß macht ist gut. Schule macht keinen Spaß! Kiffen ist gut! Abhängen ist gut! Familie? Scheiße! Themenwechsel...
    In der Parxis hat sich das Sprichwort bestätigt: "Sag mir, welche Musik du hörst und ich sage dir, wessen Geisteskind du bist.

    Und ich? Immer noch ein Ricklinger Butcher!

    Günter Baumgarten
    Posener Straße 29
    47809 Krefeld

  • Schön Boris – 15.05.10
    das man immer nur eine Meinung abgefragt hat. Das Sicherheitsempfinden ist aber bei jedem Bürger subjektiv anders. Außerdem sollte man jugendlichen möchtegern Gangstern keine öffentliche Plattform bieten sondern ihnen mal die Werte vermitteln bei denen die Eltern augenscheinlich versagt haben: Schaffste was dann haste was. Ohne Fleiß keinen Preis. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. usw. Wie wäre es denn mal mit Berichten von der HAZ wo sich Leute erfolgreich integriert haben und mit ehrlicher Arbeit ihr Leben bestreiten? Mag aus journalistischer Sicht langweilig sein ist aber zum Glück der Regelfall.
  • Journalistischer Anspruch? ... – 14.05.10
    Vorab: Probleme müssen angesprochen werden, kein Zweifel.

    Aber: Wenn man sich diese HAZ Serie durchliest scheint Hannover zu weiten Teilen aus unbegehbaren Kriminalitätshochburgen zu bestehen. Darüber hinaus wird pupertätsgestörten Krawallbrüdern noch die Ehre erwiesen, ihren "Gangnamen" in der Zeitung zu sehen.

    Eine ganz schmierige Idee, liebe HAZ Redaktion.
  • Jugendgangs gast – 14.05.10
    @tierfreund
    'Mehr Polizeipräsens' bringt auch nichts. ... Wichtiger ist die Eltern in die Verantwortung zu nehmen, und ... und m. E. sollte die Strafmündigkeitsgrenze von 14 auf 10 Jahre gesenkt werden.
  • Die Frage nach Sicherheit Tierfreund – 14.05.10
    Wir können von unserer Polizei auch nicht zu viel verlangen. Die Verrohung eines nicht unerheblichen Teils unserer Gesellschaft, bedingt durch den wirtschaftlichen Abstieg bzw. durch die Perspektivlosigkeit junger Menschen mit geringer Bildung hat in den vergangenen 10/15 Jahren massiv zugenommen. Das spüren wir auch in Linden-Mitte. Mehr Polizeipräsenz wäre da insbesondere in den Abendstunden mit Einbruch der Dämmerung wünschenswert. Bei den uns künftig ins Haus stehenden Sparmaßnahmen kann ich mir keine Verbesserung vorstellen. Da bleibt den "braven Bürger/Innen" nichts anderes übrig, als mit Einbruch der Dämmerung die schönen Parkanlagen dem unfriedlicheren Teil der Bevölkerung zu überlassen. Schade, daß Herr Weil und Partner hier nicht abendlich Gassi gehen müssen.
  • Integration Politisch Korrekter – 14.05.10
    Würde die Stadt Hannover mehr und ernsthaft für die Integration unserer Mitbürger tun, dann würde es solche Probleme nicht geben.
    Leider wurden in diesem Artikel ein paar Namen erwähnt, die nun auf das Integrationsproblem schliessen lassen.

    Ein Pfui an die HAZ!
    Ein bisschen mehr Selbstzensur und alles wäre besser.
  • Echte Ghettos in Hannover Hubertus Kleinauf-Wegener – 14.05.10
    Auch wenn meine Anmerkung den dort wohnenden Bürgern nicht schmecken wird, gibt es unumstritten drei Ghettos in Hannover:
    a) Roderbruch
    b) Mühlenberg
    c) Garbsen auf der Horst

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