Die Ministerin ist schon da, Damen und Herren vom Begleitschutz gucken undurchdringlich und wirken angespannt. Plan der Christdemokraten ist, die Ministerin eine Stunde lang durch die engen Gassen zwischen Obstständen, Fischwagen und Blumenhändlern zu begleiten, um vielleicht doch noch den einen oder anderen Zopfträger im roten Linden zu überzeugen. Die Jungs von der Piratenpartei planen, eine Stunde lang hinter von der Leyen herzuziehen. Hier liegt Ärger in der Luft.
Die Ministerin hat sich im Vergleich zur Konkurrenz nicht so oft sehen lassen in diesem Wahlkampf. Viele Termine wirkten eher in die Partei hinein. Und jetzt, bei einer der raren Gelegenheiten, droht Lindener Wahlkämpfern womöglich Kontrollverlust über die eigene Veranstaltung. Von der Leyen, sonst Lächeln und Zugewandtheit in Person, wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten unfreundlich. Resolut bittet sie einen Demonstranten, sein Plakat herunterzunehmen. „Dann können wir vernünftig diskutieren.“ Der Tonfall sagt: Hier spricht eine Erwachsene mit einem Knaben. Das Plakat sinkt auf Hüfthöhe, der Pirat mutiert zum Schüler. Ein paar Minuten wird noch darüber gesprochen, ob Sperren ein geeignetes Mittel gegen kinderpornografische Internetseiten ist.
Es ist ein skurriles Bild in Linden. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schlendert über den Markt, umgeben von Sicherheitsleuten und persönlichem Referent, in orangenen T-Shirts folgt das Wahlkampfteam, die Hände voller Prospekte, hinterher Piratenpartei, mittendrin einige Polizisten. Viel Platz für andere bleibt da nicht. Die Aktion der Piratenpartei liegt auf der Grenze zur Störung, aber von der Leyen wirkt unbeeindruckt und macht, was sie seit Beginn ihrer politischen Karriere tut. Sie geht auf Menschen zu, lässt diejenigen nicht aus, die wirklich nicht nach Union-Wählern aussehen. Kommt es zu Gesprächen, hört sie zu und berührt ihr Gegenüber gerne am Arm. „Gucken und anfassen“, sagt die 50-Jährige, das möge sie im Wahlkampf. Dass nächsten Sonntag Wahl ist, wissen auf dem Markt alle. Ob sie für von der Leyen stimmen, lassen die meisten offen, Lindener sind oft höfliche Menschen. „Ich guck mal“, sagt eine junge Mutter, aber man ahnt: Das wird wohl nichts. Wer aber, wie eine alte Dame mit Einkaufstasche, viel Glück wünscht und „Grüße an den Herrn Vater“ ausrichten lässt, der scheint überzeugt. Ursula von der Leyen ist in Hannover immer auch die Tochter von Ernst Albrecht.
Im bürgerlichen Kirchrode ist alles so entspannt, dass die Personenschützer wagen, ein wenig miteinander zu plaudern. Es ist die fünfte Station an diesem Sonnabend, der von neun bis halb vier am Nachmittag Wahlkampf bedeutet. Am CDU-Stand vorm Discounter Plus zücken Parteimitglieder Digitalkameras und machen Fotos vom hohen Besuch. Eine Ehre für den Ortsverein, am Ende festgehalten in einem Gruppenbild mit Dame. In einer kuriosen Szene bildet sich auf dem Bürgersteig eine kleine Schlange, an deren Spitze fünf ältere bis sehr alte Damen stehen. Es ist ein großes Händeschütteln. Natürlich kommen auch Gegner des Boehringer-Forschungszentrums. Sie hätten erwartet, von der hannoverschen CDU ernster genommen zu werden, sagt Sabine Wedekind. Von der Leyen kann den Bau nicht stoppen, „als Ärztin weiß ich, dass Forschung nötig ist“, lobt aber das kritische Engagement der Frauen, ohne das Demokratie nicht funktioniere. Referent Tangermann überreicht seine Visitenkarte, die Damen sollen mal was schicken. Die sind zufrieden, dass die Ministerin sich Zeit genommen hat.
Am Freitag geht der Wahlkampf um den Wahlkreis Hannover-Süd weiter, dann an der Seite von Wirtschaftsminister Guttenberg. In der Union sind sie sehr gespannt, ob Ursula von der Leyens Popularität genügt, um der etablierten SPD-Konkurrentin Edelgard Bulmahn das Direktmandat streitig zu machen.
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Kommentare
Seltsamer Journalismus Böserböser Pirat – 26.09.09
Na was soll man dazu sagen: In Schleswig-Holstein werden Freie Wähler und Piratenpartei von einer Zeitung nicht interviewt - mutmaßlich weil der Chefredakteur CDU-Mitglied ist.Auch auf dem Lindener Markt merkte man eines: Die CDU hat Angst vor der Piratenpartei - GROßE Angst.
Das eine orangene "Sekte" dort anwesend war, die unser Grundgesetz ständig mehr ad absurdum führt - wurde hier leider vergessen zu erwähnen... bzw. nicht so treffend formuliert.
Aber es ist schön zu sehen, dass die allgemeine Presse noch immer nicht genau weiss, wie sie mit den Piraten umgehen soll - genau die unrealistische Aufmerksamkeit - die hier geboten wird, braucht die Piratenpartei... vielen Dank!
Weitere Infos speete – 22.09.09
Auch, wenn es keiner mehr liest:Informationen über Websperren und Hintergründe finden sich beim FITUG e.V. auf deren Internetseite. Eine beliebige Suchmaschine hilft beim Finden.
Auf der Hauptseite einfach das Dokument
"Pressemeldung des FITUG e.V. zu Internet-Sperren" anklicken.
@ andreas + irgendwer speete – 22.09.09
Hallo Andreas,Sie schreiben:
> Demokratie bedeutet, dass
> wir diejenigen wählen, die sich
> auskennen,
Leider ist genau das in diesem Fall nicht gegeben. Sämtliche technisch versierten Menschen, die mir bekannt sind, halten das Gesetz zur Erschwerung des Zugriffs auf dokumentierte Kindesmißhandlung für laienhaft. Der Online-Beirat der SPD ist sogar geschlossen zurück getreten, weil das Gesetz völliger Unsinn ist - sie wollen diesen Spezialisten sicherlich nicht ihr Wissen in abrede stellen. Bei diesem Gesetz hat offensichtlich NIEMAND auf die gehört, die sich auskennen. Für mich klingt das nach Willkür. Solche Leute unterstützen Sie, Andreas?
@irgendwer
Im Ton vergriffen hat sich zuerst Frau von der Leyen und Herr zu Guttenberg, die die Unterzeichner der Petition gegen dieses Gesetz in eine Ecke mit Pädophilen gestellt haben, und zwar, obwohl sie wußten, das dem nicht so ist. Der Text der Petition ist immer noch Online und kann von jedem gelesen werden, und ich bin mir sicher, daß beide den Text zu dem Zeitpunkt kannten. Das ist Nahe an Verleumdung. Ihre Behauptung, die Piraten würden keine Vorschläge machen, wie das Problem zu lösen sei, ist schlicht falsch. Informieren Sie sich. Das Programm der Piraten kann man im Internet finden.
Der Vergleich mit dem Obdachlosen ist durchaus legitim - genau so schreibt es das Gesetz vor, nur halt mit Bildern statt mit Obdachlosen. Eine äquivalente Forderung wäre, Tempo 100 auf Autobahnen einzuführen um Opel zu retten. Völliger Unsinn sagen Sie? Tja, das sagen Personen, die sich mit dem Internet auskennen auch über dieses Gesetz.
Bei den Leistungen von Frau von der Leyen fällt mir grad das Elterngeld ein. Wer viel verdient, bekommt viel, wer wenig verdient, bekommt wenig. Besser kann man Steuergelder nicht in die Hände der Reichen verteilen - meine Meinung dazu. Ihr durchaus lobenswerter Versuch, KiTa-Plätze für alle zu schaffen, ist von der eigenen Partei abgelehnt worden. Einige andere ihrer Vorhaben ebenfalls.
Das einzige was ich Frau von der Leyen zugute halte, ist ihre Fähigkeit, sich in's Rampenlicht zu stellen und nichts zu tun. Aber das ist bei Politikern der alten Schule ja nichts neues.
Ich erwarte übrigens immer noch eine Erklärung der HAZ, aus welchem Grund die Kommentarfunktion gestern abend ab ca 21 Uhr nicht mehr verfügbar war. Personalmangel? Wäre zumindest verständlich, aber dann hätte diese Funktion auch bei anderen Artikeln abgeschaltet werden sollen.
Und den Redakteuren empfehle ich, mal ihren Netzwerkadministrator zu fragen, wie die Sperren funktionieren und wie man sie umgehen kann. Evtl geht dann dem einen oder anderen ein Licht auf.
Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, daß in der letzten Zeit viele Gesetze verabschiedet wurden, die man vor 25 Jahren einem Land wie der DDR zugeschreiben hätte. Vielleicht fehlt vielen einfach der Vergleich, um das zu erkennen. Ich bezweifle jedoch, das Frau Merkel Bücher wie "Farm der Tiere" oder "1984" je gelesen hat. Evtl sollte man ihr je ein Exemplar zusenden.
Vielen Dank fürs lesen.
Über den Rand schauen Bernd der Bessere – 22.09.09
Wer zwischen die Zeilen zu schauen vermag, konnte erkennen, was sich dort abgespielt hat. Weitergehende Bilder liefert das Suchwort "ursulavonderleyen" auf Flickr. Spannend wird es bei der nächsten Runde am nächsten Samstag.Um sich tiefer über die Geister, die Röschen rief, und die dahinterstehende Bewegung zu informieren, sei die gestrige Ausgabe von "Indiskretion Ehrensache", dem Weblog des Handesblattes, empfohlen. Der Titel des Beitrages lautet "Schirrmacher, Meckel, Buchholz und ein bisschen Zeitenwende".
Die letzte Zeitenwende feiert in diesem Herbst ihren zwanzigsten Geburtstag.
Beri beri Bornum – 22.09.09
Was haben die Piraten mit Linken zu tun? Wir Lindener Sozialisten haben Röschen mit Respekt behandelt.Wer will es auch Riskieren von ihr geschulmeistert zuwerden.Nachher hätten wir noch unser Zimmer aufräumen oder ohne Abendbrot ins Bett gehen müssen.Den Ärger haben diese Gespenster aus der Virtuellen Welt gemacht.Wir werden von Leyen regiert Boris – 22.09.09
interessant wie viele CDU Jubelperser sich hier herumtreiben. Aber Mitläufer gab es ja schon im dritten Reich. Die sterben in Deutschland halt nie aus.Antwort Jingle – 22.09.09
"Nur Eines hört man von diesen Spezialisten nicht, nämlich wie man die Kinderpornografie im Net bekämpfen kann."Naja, wie wäre es mit löschen statt sperren?
Och Hacki 2 – 21.09.09
Na wenn dett die politische Kultur der Linken is, dann sag ich nee danke. Sieht ja aus wie `n Rachefeldzug. Könn die Piraten nicht andres, als mit ner Demo zu nem Info-Stand zu ziehen. So mit dem Motto Wenn wir schon nix zu sagen wissen, denn wolln wir wenigsten die andern stören. Ja und wo traut man sich dett? Natürlich in Linden, wo sonst. UvdL hat Erfolge, jaja. Weiß noch einer, watt bei rot/grün in dem Ministerium erreicht wurde? Kennt überhaupt noch einer den Namen der vorigen Ministerin und ´n paar Erfolge?Wahlkampf irgendwer – 21.09.09
Egal, wie auch immer. Die Kritiker der Internet-Sperren vergreifen sich derb im Ton. Sachlich kann man diese Namensentstellungen und Absichtsunterstellungen bzw. gewisse Vergleiche nicht nennen. So richtig einig ist die Meinung auch nicht; einige sprechen von Zensur, andere sagen, kann man problemlos umgehen. Nur Eines hört man von diesen Spezialisten nicht, nämlich wie man die Kinderpornografie im Net bekämpfen kann. Ohne eigene Ideen schleichen sie lieber um die CDU-Infostände herum und provozieren durch persönliche Beleidigungen. Die Frage ist doch, was wollten die Piraten mit diesem Auftritt erreichen? Was, was, was? Frau von der Leyen aus der Fassung bringen und sie auf diese Art blamieren? Wie wäre es denn, wenn CDU-Anhänger in ähnlicher Weise bei Info-Ständen anderer Parteien aufkreuzen würden? Wenn ich schon sowas lese wie *will sie Obdachlosigkeit mit einem Pappstoppschild bekämpfen* dann frage ich mich, wie ist Obdachlosigkeit mit sexuellem Missbrauch von Kindern vergleichbar? Außerdem sollte man nicht vergessen, dass Ursula von der Leyen die aktivste und erfolgreichste Familienministerin überhaupt ist. Da hat sie den Roten ganz schön den Schneid genommen. Kein Wunder, dass die Linken so reagieren. Irgendwie müssen sie sich profilieren. Was sollen sie sonst machen?Und all so: Boris – 21.09.09
Buuuuhhhhh.Artikel 5 Grundgesetz: Eine Zensur findet nicht statt!
Klarmachen zum ändern!
Zeiten speete – 21.09.09
Verzeihung, schonmal was von Schichtarbeitern gehört? Oder von Personen, die Urlaub haben? Bisweilen ist es Menschen sogar erlaubt, während der Arbeitszeit zu surfen oder in der Pause.Mein Tipp: Nachdenken, nicht denken.
Abgesehen davon sind mir tatsächlich KEINE wirklichen politischen Erfolge von Frau von der Leyen bekannt - lediglich polemische. Aber dafür ist sie ja Politikerin. Die Kampagne um die Sperren von Kinderpornografie ist von Fachleuten in der Luft zerrissen worden, leider hat die Presse (auch der Madsack-Verlag), dieses Thema nicht wirklich durchleuchtet. Das wurde Fachmagazinen (u.a. dem Heise-Verlag aus Hannover) überlassen. Was das für Folgen hat, sieht man an den Kommentaren von z.B. Andreas, der sich offensichtlich nicht mit dem Thema, sondern nur mit den Schlagzeilen auseinander gesetzt hat. Auch die Piraten sind gegen Kinderpornografie, aber das steht ja in der Bild, der Welt (bis auf wenige Ausnahmen), der Zeit und wie sie alle heissen, nicht so drin. Alle diese Zeitungen haben die Worte von Frau von der Leyen übernommen, ohne wirklichen Journalismus zu betreiben. Sonst wäre diesen Publikationen nämlich aufgefallen, daß die Zahlen, die von Frau vdL genannt wurden, nicht richtig sind oder zumindest aus zweifelhaften Quellen kommen, daß Aussagen falsch wieder gegeben wurden und das schlicht und einfach gelogen wurde.
Ich hatte grade ein Probe-Abo der HAZ und überlegte, ob ich ein festes bestelle. Nach diesem Bericht werde ich drauf verzichten.
Journalismus sieht in meinen Augen anders aus.
ne Idee... Denkbar – 21.09.09
a) Fotos ergoogelt man einfach via Suchbegriff "leyen lindener markt"b) Man könnte sich auch selbst nen Eindruck verschaffen, denn am 26.06. ab 0800 wird die Veranstaltung laut CDU wiederholt.
Gute Gelegenheit den Einkaufstrip zum Wochenende mit echter Information zu verbinden...
Gehorsamswahn Icke – 21.09.09
> sie scheinen es auch nicht verstanden> zu haben, Demokratie bedeutet, dass
> wir diejenigen wählen, die sich
> auskennen, nicht, daß wir ihnen immer
> ins Wort fallen!
Also das ist Realsatire vom Feinsten. Ich hoffe, dass Sie das ironisch meinen.
Tolle Wurst, Hail Uschi die alte *** Stefan – 21.09.09
Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/Nutzungsbedingungen.FOTOS HIER! Stefan – 21.09.09
Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/Nutzungsbedingungen.Pressekodex Wächter – 21.09.09
Zitat aus dem Pressekodex des Dt. Presserats:"Richtlinie 1.2 – Wahlkampfberichterstattung
Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt."
Ein Fall für eine Beschwerde?
DDR Karl – 21.09.09
Als Zyniker könnte man meinen, dass selbst die Berichterstattung in der ehemaligen DDR unabhängiger war.schwach Marquez – 21.09.09
sehr sehr schwacher Artikel... der fängt ja echt gut an und schildert die Situation super aber dann liest es sich wie eine CDU-Werbung... sorry aber ich glaube hier übt jemand den falschen Beruf aus. Dachte immer Presse und Objektivität gehören irgendwie zusammen... bei dieser Zeitung aber wohl eher nicht... schade eigentlich.Und wieso wird hier in den Kommentaren so auf die "Linken" geschimpft? Piraten und links? Ich bin auch Pirat, aber weder links noch rechts... ich wähle die Partei, die etwas ändern kann an unserem veralteten politischen System.
Also Klarmachen zum Ändern. Nutz euren Änderhaken ;)
Alles klar... xeno – 21.09.09
Man sieht schon an manchen Kommentaren wie die vdl den Leuten den Kopf verdreht.Es waren OPFER VOM MISSBRAUCH GEGEN DIESES GESETZ - ganze Vereine aus Opfern waren dagegen. Aus einem Grund: dieses Gesetz stärkt Kinderpornografie.
Wie bekämpft vdl Obdachlosigkeit? Indem sie ein Pappstoppschild mit offener Tür vor seine Füße legt?
Man kann diese Seiten sehr schnell löschen das wurde von Mitgliedern des CCC bewiesen.
Fragt euch doch einmal wieso dieser Rentnerverein der CDU seine eigene Meinung über die von Experten stellt...
Nur einer von 100 Kinderschändern dokumentiert es im Internet. Die sperren haben einen 3-stelligen Millionenbetrag gekostet. Anstatt sinnlose Schilder mit dem "guck weg"-Effekt aufzustellen, sollte man dieses Geld für die Aufklärung dieser Verbrechen und die Stärkung der Opfer einsetzen.
DAS LÖSCHEN DER SEITEN IST KEIN PROBLEM!!
Wer jetzt mit dem Argument kommt das sperren doch wenigstens diese Sache verdecken, dem kann ich nur sagen das er sich leider täuscht.
1. Sind sie in weniger als 30 Sekunden zu knacken
2. Bleiben die Inhalte im Netz
3. Wird es weniger Leute geben die diese Seiten verachten weil sie dieses menschenverachtende Netzwerk nie zu Gesicht bekommen.
4. Kann es sein das die Sperrlisten Online kommen und für pädokriminelle als eine Art Katalog dienen.
5. Geschieht das ganze ohne Kontrolle. Das BKA darf entscheiden welche Seiten es sperrt und welche nicht. Das ganze OHNE Richter.
Zum Thema: Typisch CDU. Andere Meinungen verbieten und mit Polizeigewalt niederschlagen. Wenn man das alten leuten heute erzählt antworten sie "so hat es damals auch angefangen".
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Ghandi
KLARMACHEN ZUM ÄNDERN!!
Im gegenteil flippah – 21.09.09
Die Petition rief nicht dazu auf, Kinderpornografie zu legalisieren, sondern es zu unterlassen, diese zu schützen.Was erreicht denn das Zugangserschwernisgesetz? Zunächst mal, dass jeder Anbieter von Kinderpornografie frühzeitig informiert wird, wenn er aufzufliegen droht.
Tolle Idee, nicht wahr?
Propaganda für die CDU Hannoveraner – 21.09.09
Dieser Artikel ist eine Schande für den Journalismus und reine Propaganda für die unsägliche Lügnerin von der Leyen und ihre Allmachtsphantasie-Geile CDU.lol elend – 21.09.09
ich dachte zeitungen müßten daraufhinweisen, wenn sie werbung drucken, warum wird hier die cdu presseerklärung 1:1 übernommen??naja, liegt wohl an der fehlenden pressefreiheit hier im lande
Re: Antwort an Mausi Nagilum – 21.09.09
Andreas schrieb:> Sie haben geschrieben, dass diese Petition ignoriert wurde. Natürlich wurde sie ignoriert, denn sie rief nur auf Kinderschändung zu legalisieren.
Das natürlich kompletter Unsinn. Offenbar wurde hier die Petition nichtmal gelesen.
> Und mit welchem recht nehmen sich diese Personen eigentlich heraus den Politikern vorschreiben zu wollen, was sie machen?
Politiker sollen Vertreter des Volkes sein, also des Volkes Meinung vertreten. Hier wurde offensichtlich die Meinung eines nicht geringen Teils der Bevölkerung (größte Zeichnerzahl aller jemals eingereichten Petitionen) einfach ignoriert.
> Wir haben diese Politiker gewählt, weil sie besser wissen als wir alle, was Richtig und Gut ist.
Nein, haben wir nicht, die Partei hat Sie auf die Liste gesetzt. Wenn Sie gern andere für sich denken lassen bittesehr, aber ich bitte darum auch weiterhin meinen eigenen Kopf benutzen zu dürfen.
> Aber wie ich Ihren Beitrag gelesen habe, so fürchte ich, daß sie nicht verstehen, wie Politik richtig ablaufen muss.
Und mich gruselts, wenn ich lese wie Sie sich eine Demokratie(?) vorstellen.
Antwort an Glühlampen-Verbot Andreas – 21.09.09
sie scheinen es auch nicht verstanden zu haben, Demokratie bedeutet, dass wir diejenigen wählen, die sich auskennen, nicht, daß wir ihnen immer ins Wort fallen!"normaler Bürger" ich – 21.09.09
Auch "normale Bürger" können von 8:00 bis 15:00 Uhr schreiben.Es gibt genug Tätigkeiten mit Schichtdienst (Früh-, Spät-, Nachtdienst). Uhrzeitklassifikationen nutzen also gar nichts.
Antwort an Mausi Andreas – 21.09.09
Sie haben geschrieben, dass diese Petition ignoriert wurde. Natürlich wurde sie ignoriert, denn sie rief nur auf Kinderschändung zu legalisieren. Und mit welchem recht nehmen sich diese Personen eigentlich heraus den Politikern vorschreiben zu wollen, was sie machen? Wir haben diese Politiker gewählt, weil sie besser wissen als wir alle, was Richtig und Gut ist.Wir dürfen nicht zulassen, dass einige wenige Spinner meinen in der Politik mit zu mischen ohne daß es sie etwas angeht.
Aber wie ich Ihren Beitrag gelesen habe, so fürchte ich, daß sie nicht verstehen, wie Politik richtig ablaufen muss.
vdL auch in Mönchengladbach liberty123de – 21.09.09
Familienministerin Frau von der Leyen war am 17.09.09 auch in Mönchengladbach zu Gast. Wir waren mit 3 Piraten inzivil dort und haben gedacht, es gäbe nach der Rede eine politische Diskussion. Jedoch Fehlanzeige. Berieselung auf höchstem Niveau und weg war sie. Das Publikum bestand vornehmlich aus älteren Damen, die sich gerne zum Thema Familienpolitik beweihräuchern liessen. Ein paar jüngere teAM-Mitglieder waren auch anwesend und haben artig zugehört. Zum Ende ging es obligatorisch ans Thema "Netzsperren". Neues kam jedoch nicht. Nur die Priorität des "Löschens" vor dem "Sperren" wurde ergänzt. Ich hatte mir zahlreiche Notizen gemacht, um bestimmte Themen zu hinterfragen. Eine Gelegenheit, diese loszuwerden gab es nicht. Wie immer! Stören wollte ich den Ablauf jedoch auch nicht.Echte Lindener... JW – 21.09.09
...haben Gehirn! Sie tragen Ihren Nickname zu unrecht!Witzig Glühlampen-Verbot – 21.09.09
Da Du keine Argumente hast Lampe, diffamierst Du einfach ALLE? Sehr billiger demagogischer Trick. JEDER MENSCH kann von 8-15 Uhr schreiben, auch gerade Arbeitende. Heute hat längst fast jeder im Büro Internet und nutzt das durchaus mal kurz für Infos und Kommentieren...Wer für Demokratie und Freiheit ist, ist nach deiner Meinung Linker oder Kommunist und zudem arm?
Von daher: Für ein Glühlampen-Verbot ;-)
Schlaumeier Irgendwer – 21.09.09
An alle, die der Meinung sind, der Artikel wäre doch neutral gehalten:Wo erwähnt die HAZ, daß zwei Personen von Zensursula persönlich vor einem knappen Dutzend Zeugen als Befürworter von Kinderpornographie bezeichnet worden sind? An keiner Stelle!
Wo wird erwähnt, daß ihre "Begleiter" dafür gesorgt haben, daß die Polizei die Personalien von einigen angeblichen Störern aufgenommen hat unter dem Hinweis, diese "Störer" hätten ihre "Versammlung" anmelden müssen? An keiner Stelle!
Nur lächerlich die Kommentare hier Echter Lindener – 21.09.09
Na du meine Güte! Nun sind unsere Möchte-Gern Politikprofis aus der linken Ecke aber verschnupft... Es ist ja auch schon unglaublich, dass sich eine Ministerin ins "rote" Linden wagt und tatsächlich auch noch den Mut hat über den Lindener Marktplatz zu gehen.Schlimmer noch; sie hat mit Menschen beim Einkaufen gesprochen.... So kann das aber in der schönen (linken) Scheindemokratie aber nicht sein!
Und damit noch eines drauf gesetzt wird, berichtet doch glatt die HAZ darüber. Fehlt nur der Ausruf: "Skandal"! Freunde, ich hab bei den ganzen Kommentaren nur geschmunzelt. Besser als jede Reality Show bei RTL....
Ich finde den Artikel ausgewogen, berichtend und gut. Gunnar Menkens weiter so!
Übrigens, die "Bürschchen" (waren doch tatsächlich nur Männer!) von den Piraten sollten sich lieber mal eine Freundin suchen als ständig nach "Freiheit" im Internet zu "brüllen". Weniger Bildchen, Clips und Chatten, mehr "Real Life" zum anderen Geschlecht, dann klappt's auch mit dem Denken!
@Glühlampe Autor – 21.09.09
Und ich dachte schon hier gibt es keine vernünftigen Kommentatoren mehr. Danke! Toll geschrieben!@Glühlampe linkeBazille-rechtesBorstentier – 21.09.09
Mann Lämpchen,bei Dir wirkt das Feierabendbier aber schnell....!
@Jürgen bernd – 21.09.09
Gib dir keine Mühe! Wie richtiges Orange aussieht, werden die "Schwarzen" bald verstehen ;)P-)
Pöbel und Gesocks Uschi – 21.09.09
Der normale Bürger könnte ja auch Journalismus oder Politkwissenschaften studieren.Und warum ausgerechnet links?
CDU hatte Anzeige erstattet Keksmonster – 21.09.09
Die Information dass die CDU meinte wegen des Verhaltens der Piraten Anzeige wegen Störung des Versammlungsrechts zu erstatten habt ihr scheinbar vergessen.Naja, seis drum.
Im Übrigen mag Frau v.d. Leyen zwar zumeist höflich bleiben, aber ihr Wortschatz scheint sehr begrenzt.
Den Begriff "löschen" scheint sie zum Beispiel gar nicht zu kennen.
Oder sie sucht einfach keinen echten Diskurs.
Wer schreibt hier eigentlich Kommentare Glühlampe – 21.09.09
Ich hasse ja eigentlich Klischees - aber wenn man eine "Schublade" von links-alternativen Arbeitslosen und Schmarotzern öffnen könnte, hier würde es passen.Wer bitte schön hast sonst Zeit und Muße, sich im Zeitraum von 08:00 bis 15:00 so leidenschaftlich für die Linken ins Zeug zu legen?
Eine Auswertung der Nutzerprofile hier wäre sehr interessant.
M.E. tippen hier die linken Versager wie die Weltmeister Kommentare. Da Ihr hier weitgehend unter Euch seid, macht Ihr damit zum Glück auch nicht viel kaputt. :-)
Der "normale" Bürger (oh ja, Ihr Linken, ich weiß, wie Ihr diesen Begriff hasst...)
- sitzt im Büro oder
- arbeitet in der Fabrik oder
- schuftet sonstwo und
- ist dabei Geld zu verdienen und mit seinen Steuern Euch finanzieren.
Kein Wunder, dass die Kommentare so einseitig gefärbt sind.
vdL war nützlich Mausi – 21.09.09
Was soll die ganze Aufregung? Die Dame vdL hat in den letzten 9 Monaten mehr für die Demokratie getan, als die Politiker der letzten 12 Jahre zusammen.Sie hat gezeigt, dass ihr die Meinung von min. 140.000 Personen am mehr oder minder hübschen Allerwertesten vorbeigeht. (Stw: ePetition)
Sie hat ebenfalls eindrucksvoll demonstriert, dass man nicht zwangsläufig die Wahrheit als Argumentationsbasis verwenden muss. Auch Unwahrheiten darf man verbreiten - hauptsache sie dienen dem eigenen Zwecke. (Stw: ihre Zahlenfakes und in Indien ist KiPo erlaubt...)
Sie hat eine ganze, typ. unpolitische, junge Generation aufgerüttelt und polarisiert.
Wer jetzt nicht über 70 ist und dennoch die CDU wählt - der muss sich zumindest in nicht allzuferner Zukunft nicht mehr wundern, wenn er / sie / es verwundert feststellt, dass das Land indem er / sie / es wohnt, nicht mehr so ganz das freiheitliche Traumland ist.
ab in die opposition kopfschüttelmeister – 21.09.09
da kann man nur mit dem kopf schütteln...ihr lieben linken - da hat man euren nerv aber bös erwischt. der artikel beschreibt neutral einen wahlkampfauftritt von frau von der leyen. was ist daran anrüchig?
egality schrieb es bereits: habt ihr genauso gemeckert, als über den geburtstag von gabriel berichtet wurde?
fasst euch an die eigene linke nase. euer gejammer, weil ich euch am sonntag die mehrheit fehlt, ist ja nicht mehr zu ertragen.
ab in die opposition. da seid ihr bestens aufgehoben! tschüss!!!
Blogger sind Stümper wolfsmomd – 21.09.09
Herrlich diese Reaktionen, wenn man sie getreten hat.Blogger verkörpern auf fast filmreife Weise den ünbekümmerten, arroganten und selbstsüchtigen Lebensstil vieler Zeitgenossen.
In einer durch Boulevardpresse, Unterklassen-Fernsehen und naive Gesellschaftgruppen suggerieren sie eine Scheinwelt und den Menschen ein Traumleben.
Dies ist nichts weiteres als der notorische Drang, akzeptiert und respektiert zu werden.
Dann lieber doch HAZ.
Qualitätsjournalismus 2009 burner – 21.09.09
Das ist mal wieder ein tolles Beispiel unvoreingenommener Berichterstattung. Danke haz!Die ganzen Blogger da draußen sind doch nur ideologisch festgefahrene Stümper, aber ihr zeigt hier wie richtiger Journalismus aussieht.
Meine herzlichen Glückwünsche zur Selbstdemontage
@Andreas Fragesteller – 21.09.09
grins...Und ich dachte immer, KINDER sind die Zukunft unseres Landes?
Nun doch nicht?!
Also auch keine "richtige" Partei, die so etwas behauptet.
Vor dem posten mal Gehirn (sofern vorhanden) einschalten...
Wahlkampfveranstaltung von der Leyen 20.09.2009 N.Borgmann – 21.09.09
IIhr Artikel ist kaum zu ertragen. Ich erwarte unabhängigen Journalismus und keine Wahlkampf-Berichterstattung. Haben Sie bisher eigentlich ein einziges Mal den Versuch unternommen, den Lesern zu erklären, worum es in dem Zugangserschwerungsgesetz geht? Und warum die nicht unerheblicher Teil kritischer Menschen, einschl. vieler Experten, sich gegen dieses Gesetz wehren. Weil es nämlich nichts nützt, Seiten zu sperren, anstatt sie löschen zu lassen. Ausgewogene Berichterstattung scheint bei Ihnen seit einiger Zeit ein Fremdwort zu sein. Lieber machen sie sich zum Sprachrohr von Politikern, die Kritiker in die kriminelle Ecke stellen. Ich werde die längste Zeit ein Abonnent Ihrer Zeitung gewesen sein.Antwort an Fragesteller Andreas – 21.09.09
Lieber Fragesteller, du hast mich gefragt:Könntest Du bitte mal erläutern, inwieweit das bei anderen Parteien NICHT gilt?
Damit hast du doch deine Antwort schon. Andere -Parteien- wer will aber so etwas wie die Piraten-"Partei" wirklich als Partei ansehen? Sie sind in keiner Regierung, sind keine echte Partei, bestehen nur aus jugendlichen Rabauken. Das ist keine Partei. Das ist nur eine Sammlung von ..., die alles was die CDU und FDP für uns tun will kaputt machen will. Wie sollen KINDER wissen, was gut für Deutschland ist?
Einflussnahme im Wahlkampf Peter – 21.09.09
Ganz mieser Bericht. Unterste Schublade. Die HAZ verkommt.Die einen uniform, die anderen orange ? Juergen, aenderhaken punkt de – 21.09.09
Werte Autoren dieses Beitrags:Die CDU Wahlkämpfer rennen mit orangenen T-Shirts rum, die der Piraten mit schwarzen.
Vertauschte Welt ?
Die Parteifarben der Schwarzen ist Orange und die der Orangenen schwarz.
Gehen Sie mal an die Infostände, da gibts bei den einen nur rote Shirts, bei den nächsten nur gelbe, aber Piraten, die sich schwarze T-Shirts ausgesucht haben sollen sektenartig uniform sein?
Journalistische Objektivität und Neutralität ist das wohl kaum.
Viele Grüße
Juergen,
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Die einen uniform, die anderen alle orange? Juergen – 21.09.09
Werte Autoren dieses Beitrags:Die CDU Wahlkämpfer rennen mit orangenen T-Shirts rum, die der Piraten mit schwarzen.
Vertauschte Welt ?
Die Parteifarben der Schwarzen ist Orange und die der Orangenen schwarz.
Gehen Sie mal an die Infostände, da gibts bei den einen nur rote Shirts, bei den nächsten nur gelbe, aber Piraten, die sich schwarze T-Shirts ausgesucht haben sollen sektenartig uniform sein?
Journalistische Objektivität und Neutralität ist das wohl kaum.
Viele Grüße
Juergen
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@Andreas Fragesteller – 21.09.09
Zitat: , daß diese Piraten-"Partei" nichts anderes als eine Sekte ist, die die etablierten Politiker an der Ausübung ihrer Aufgaben hindern will.Könntest Du bitte mal erläutern, inwieweit das bei anderen Parteien NICHT gilt?
uniform, sektenartig, aber nur die einen ? Jürgen / aenderhaken.de – 21.09.09
Werte Autoren dieses Beitrags:Die CDU Wahlkämpfer rennen mit orangenen T-Shirts rum, die der Piraten mit schwarzen.
Vertauschte Welt ?
Die Parteifarben der Schwarzen ist Orange und die der Orangenen schwarz.
Gehen Sie mal an die Infostände, da gibts bei den einen nur rote Shirts, bei den nächsten nur gelbe, aber Piraten, die sich schwarze T-Shirts ausgesucht haben sollen sektenartig uniform sein?
Journalistische Objektivität und Neutralität ist das wohl kaum.
Danke! Andreas – 21.09.09
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, durch Ihren Bericht ist jetzt wohl jedem klar geworden, daß diese Piraten-"Partei" nichts anderes als eine Sekte ist, die die etablierten Politiker an der Ausübung ihrer Aufgaben hindern will.Seien Sie weiter mutig und lassen Sie sich nicht einschüchtern.
braune Soße genervt – 21.09.09
@egality:Zitat: Ihr kleinen Sandkasten-Kommentatoren
Jau, großer Denker, Wisser und Leser.
Übrigens: wer behauptet lesen zu können sollte auch VERSTEHEN lernen, egal wie groß er sich fühlt ;-)
Linker Reflex egality – 21.09.09
Da sind sie wieder, die Linken... großes Geschrei, wenn es einen Beitrag über eine CDU-Kandidatin gibt.Da gefallen mir die Schwarzen schon besser. Die regen sich nicht auf, wenn eine Sozi-Story hier mal wieder medial zelebriert wird.
Übrigens: Bin kein CDU´ler... aber dieses "Die haben mir Förmchen geklaut" der Linken ist einfach nur lächerlich und zeigt, wie schwach, verbittert und verunsichert sie vor der Wahl sind.
Wer die HAZ regelmäßig liest, wird keine politische Ausrichtung klar erkennen können. Oder ist die HAZ eine linke Zeitung, nur weil sie ausführlich über Herrn Gabriels Geburtstag berichtet hat?
Ihr kleinen Sandkasten-Kommentatoren: Zurück in den Kasten und Förmchen suchen!
Wer wirklich da war Augenzeuge – 21.09.09
Anwesend waren ein paar Piraten und ganz viele unabhängige Zensurgegner. Frau von der Leyen begrüßte die offensichtlich parteilosen Bürger mit untragbaren Beleidigungen ("Sie stehen hier also für die Pä..."). Andere Wählkämpfer am CDU-Stand warfen ihnen vor, alle getarnte Mitglieder der Piratenpartei zu sein.Während des Marktrundgangs stellte sich heraus, dass die CDU ihre Veranstaltung nicht korrekt angemeldet hatte: Zwei Polizisten sprachen von einer nicht gemeldeten Versammlung und nahmen die Personalien der Gäste auf.
Ich halte es für politisches Totalversagen, potentielle Wähler persönlich zu beschimpfen und als Kriminelle zu betiteln. Hätte ich Zeit, Geld und Nerven übrig, würde ich die Ministerin wegen Beleidigung und übler Nachrede verklagen.
Piraten??? Kein Pirat – 21.09.09
Unter den etwa 30 Protestlern waren maximal 5-7 Piraten.Der Rest ist mir eher aus dem Umfeld des CCC oder des AK-V bekannt.
Aber weil die auch vornehmlich schwarz trugen, kann man natürlich auch alle in einen Topf stecken.
soso... entlarvend! – 21.09.09
Kinderporno hinter Stop-Schildern verstecken wollen, aber:„Gucken und anfassen“, sagt die 50-Jährige, das möge sie im Wahlkampf
Bild ist besser Hannoveraner – 21.09.09
Scleichwerbung für die Nettomärkte, CDU Propaganda pur, damit hat sich die HAZ keinen Gefallen getan!Laienhaftes Zwangs-Beteiligter – 21.09.09
a) mal sehen wieviele "Beitrag geloescht" es diesmal werden ;-)b) störend fand ich den Auftrieb schon - und die Einkäufe der Frau dürften für eine 9köpfige Familie auch nicht gereicht haben.
c) Ich bin ziemlich stolz auf unser Linden. Multi-Kulti wie wir sind haben wir auch die CDUler ertragen, ist doch was!
d) Nach der Wahl dürfte bekannt werden, daß die HAZ in der Tat zum neuen Zentralorgan der CDU auch offiziell mutiert.
e) Das rosa Jäckchen immerhin war ziemlich chic, oder?! -grins-
f) In der Printausgabe gibts ja auch noch ein feines Interview. Im Sinngehalt: "Wer sowas anzettelt muss damit rechnen. Ich halte das aber gerne aus".
g) Eine Seite vorher: CDU stellt Strafanzeige... ja, so lässt sich das aushalten.
Luftnummer B – 21.09.09
Schließe mich meinen Vorrednern an, schwacher Journalismus! Umso erstaunlicher, dass es trotz aller Bemühungen nicht gelingt, den Wahlkampftag im Leben der U. als erfolgtreich darzustellen.Die ganze v.d.L Geschichte ist eine einzige Luftnummer. Das haben zum Glück alle kapiert. Der "Star" der CDU ist nichts weiter als ein gerupftes Hühnchen, kaum ein Versprechen ist am Ende da angekommen, wo es hinsoll! Zeigt mir doch m al die Kinder in neuen Betreuungsplätzen?
andere sicht neutraler – 21.09.09
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Artikel neutral – 21.09.09
Ist dies nun eine Tageszeitung oder das Zentralorgan der CDU?Die Berichterstattung wenn man sie denn so nennen will wird immer unertäglicher.
Liegt ja teilweise unter BILD Niveau.
Wenn ich doch CDU Propaganda lesen will dann gehe ich zu denen auf die Homepage dazu brauche ich keine HAZ.
Neutralere Berichterstattung wäre wünschenswert. Nicht immer die Uniform der CDU tragen.
Qualität? Egal – 21.09.09
"Die jungen Männer tragen Schwarz, was ihnen einen uniformen und sektenhaften Anstrich gibt"Aha, und die CDU-Wahlkämpfer tragen KEINE CDU-"Uniformen"?? Tendenziöse Berichterstattung bis zum Brechreiz, liebe HAZ.
Artikel ein Scherz? Andreas – 21.09.09
Als ehemaliger Hannoveraner schaue ich gerne mal bei haz.de vorbei, aber dieser Artikel ist ja wohl ein Witz??? Wird so etwas auch gedruckt? Niveau eines kostenlosen Anzeigenblattes...Ursl v d L christopher – 21.09.09
man, man, man, wie peinlich. Den Text könnte man glatt ins CDU-Vereinsblatt aufnehmen und zusätzlich in jedem Journalistiklehrbuch als (Negativ-) Fallbeispiel. Klischees en masse und einfach nur dämlich.Es geht mir doch ein Lichtlein auf Der Wächter – 20.09.09
Huch, jetzt weiß ich endlich warum eine angeblich links-liberales Blatt von der CDU-nahen Konrad-Adenauer- Stiftung (inklusive dem Bundes-Horstl) für seine Berichterstattung für die De-Haen/Radioktivitäts Reportage und dem damit verbundenen Engagement (ich es hies unabhängig, forsch nicht institutionshörig)ausgezeichnet wurde. Spätestens nach diesem Artikel weiß man wo die HAZ und Herr Menkens politisch stehen. Na denn, Mahlzeit.Journalismus bedeutet eigentlich unabhängige und parteilose Berichterstattung.