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Wann findet das Oktoberfest statt?

Wirbel um Termin Wann findet das Oktoberfest statt?

Eigentlich sollte längst bekannt sein, wann das Oktoberfest beginnt, doch Hannovers Verwaltung hält sich noch bedeckt. Hintergrund der Unsicherheit ist ein gerichtlicher Streit zwischen dem neuen Ausrichter des Fests, der Firma FTE aus Springe, und dem ehemaligen Festbetreiber, der Arbeitsgemeinschaft für Volksfeste (AGV).

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Das Oktoberfest soll „voraussichtlich“ vom 23. September bis 9. Oktober andauern.

Quelle: Michael Thomas/Archiv

Hannover. Auf der Internetseite wird das Volksfest zwar schon beworben, der genaue Termin stehe aber noch nicht fest. Auf Nachfrage der HAZ fügte man dann schnell hinzu, dass das Fest „voraussichtlich“ vom 23. September bis 9. Oktober dauere. Hintergrund der Unsicherheit ist ein gerichtlicher Streit zwischen dem neuen Ausrichter des Fests, der Firma FTE aus Springe, und dem ehemaligen Festbetreiber, der Arbeitsgemeinschaft für Volksfeste (AGV). AGV-Anwalt Hans-Joachim Hasemann-Trutzel kritisiert die Informationspolitik der Stadt. Die Bürger wollten genau wissen, wann sie feiern können, sagt er.

Beginn und Ende des Oktoberfests sind bereits in der Ausschreibung festgelegt. „Das Fest wird vom 23. September bis 9. Oktober auf jeden Fall stattfinden, ganz gleich, wie die Gerichtsentscheidung ausgeht und wer am Ende Ausrichter wird“, sagt Mike Ahrend, Inhaber der Firma FTE. Er bleibt zuversichtlich, dass er den Zuschlag behält, weil das Verwaltungsgericht Hannover die Klage des Konkurrenten bereits abgewiesen hatte. Die AVG ist in Berufung gegangen, nun liegt der Antrag beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg.

Jahrelang hat der Schaustellerverband Frühlingsfest und Oktoberfest betrieben. Gegen die sogenannte Dauerfestsetzung aber ging FTE gerichtlich vor und hatte Erfolg. Die Stadt musste den Vertrag neu ausschreiben, FTE und AGV bewarben sich. Am Ende entschied das Los, weil angeblich beide Bewerbungen gleichwertig waren. Gegen die Entscheidung klagt jetzt die AGV, weil der Rat übergangen worden sei. Für die CDU ist der gesamte Vorgang ärgerlich, weil die Stadt bei einer Ausschreibung in einen kostspieligen Rechtsstreit verwickelt werde.

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