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Warn-App KATWARN startet in Hannover

Amoklauf, Bombenalarm und Co. Warn-App KATWARN startet in Hannover

Was tun, wenn ein Amokläufer im Zentrum von Hannover unterwegs ist, eine Weltkriegsbombe gefunden wird oder ein Großbrand die Einwohner bedroht? Ab Dienstag informieren Stadt und Region die Bürger auch mit der Smartphone-App KATWARN über herausragende Notfallsituationen.

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In Katwarn wird am Dienstag auch mit Hilfe der KATWARN-App vor Katastrophen gewarnt. 

Quelle: dpa

Hannover. Ab Dienstag informieren Stadt und Region die Bürger auch via Smartphone, wenn etwa eine Bombenentschärfung ansteht oder ein Großbrand ausgebrochen ist und Gefahr für die Anwohner besteht. KATWARN heißt die Smartphone-App, die bereits in mehreren Großstädten genutzt wird, so etwa beim Amoklauf in einem Münchner Einkaufszentrum im vergangenen Sommer.

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Ob Bombenräumung, Amoklauf oder Unwetter: Stadt und Region Hannover informieren jetzt mit der App KATWARN über Gefahrensituationen. Werden Sie das Angebot nutzen?

Die App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich und kann kostenlos im Appstore heruntergeladen werden. Dienstagmittag wollen Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Stefan Schostok KATWARN für Hannover starten und schicken eine erste Begrüßungsnachricht über den Dienst.

Stadt und Region informieren die Bürger jetzt auch via Smartphone, wenn etwa eine Bombenentschärfung ansteht oder ein Großbrand ausgebrochen ist und Gefahr für die Anwohner besteht. So funktioniert KATWARN. 

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KATWARN funktioniert regional und kann für Städte, den aktuellen Aufenthaltsort oder für einzelne Stadtteile aktiviert werden. Im Bedrohungsfall sendet die Leitstelle der Feuerwehr eine Warnung für den betreffenden Bereich an alle Handys, die KATWARN installiert und diesen Bereich aktiviert haben. Zusätzlich nutzen Polizei und Feuerwehr jedoch auch soziale Netzwerke, Internetportale und Lautsprecherdurchsagen, um auf Gefahrenlagen hinzuweisen.

isc

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