Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Was tun, wenn das Zeugnis mies ist?
Hannover Aus der Stadt Was tun, wenn das Zeugnis mies ist?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:13 21.07.2015
„Bitte schimpfen Sie nicht": Beratung und Trost bietet die Zeugnishotline der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Quelle: Symbolbild
Anzeige

„Bitte schimpfen Sie nicht, wenn Sie mit den Leistungen Ihres Kindes nicht zufrieden sind. Versuchen Sie, gemeinsam mit Ihrem Kind, den Ursachen auf den Grund zu gehen und stehen Sie ihm motivierend zur Seite“, rät Heiligenstadt. Beratung und Trost bietet die Zeugnishotline der Niedersächsischen Landesschulbehörde: Am Mittwoch stehen Schulpsychologen von 9 bis 17 Uhr unter der Rufnummer (04 41) 9 49 98 36 oder unter der E-Mail-Adresse zeugnishotline@nlschb.niedersachsen.de zur Verfügung. Auch unter der „Nummer gegen Kummer“ finden besorgte Eltern und Schüler Rat und Hilfe. Sie ist unter der europaweiten Nummer 1 16 11 und der Festnetznummer (08 00) 1 11 03 33  montags bis sonnabends von 14 bis 20 Uhr zu erreichen.

Das sind Hannovers Abiturienten

Hier finden Sie die Namen aller Abiturienten des Jahrgangs 2015 in Hannover.

lok

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Seit ihrer Einschulung trifft sich die HAZ einmal im Jahr mit Magali und Chanel zum großen Ferieninterview. Für die beiden ist die Grundschulzeit nun vorbei – ab September geht es aufs Gymnasium. Vor vier Jahren war Schule noch „pippieinfach“ – so locker sehen es die beiden heute nicht mehr.

24.07.2015

Die aus Hannover stammende einstige Gewinnerin des Eurovision Song Contests, Lena Meyer-Landrut, erweist ihrer Heimatstadt die seltene Ehre eines Konzertbesuchs: Am Sonnabend, 25. Juli, um 20 Uhr im Wasserturm. Verfügbare Karten? Fehlanzeige!

22.07.2015

Dass eine Mutter ihre schützende Hand über Kinder hält, um sie vor Gefahren zu bewahren, ist normal. Dass eine Einfamilienhausbewohnerin aus Bemerode ihre zwei Söhne bei Hanfanbau und Drogenhandel unterstützt, ist weniger normal. Jetzt bekam das ungewöhnliche Familienunternehmen die Quittung.

Michael Zgoll 24.07.2015
Anzeige