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Aus der Stadt Weißekreuzplatz steht unter Beobachtung
Hannover Aus der Stadt Weißekreuzplatz steht unter Beobachtung
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00:17 30.09.2016
Von Andreas Schinkel
Am Weißekreuzplatz soll gegen die Trinker vorgegangen werden. Nur wie? Quelle: Frank Wilde (Archiv)
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Hannover

Der FDP war das zu wenig. „Die Stadt fährt wieder ihren Kuschelkurs“, sagte FDP-Fraktionschef Wilfried Engelke. Den grölenden Zechern müsse man den Aufenthalt auf dem Platz so unangenehm wie möglich machen.

Auch die CDU im Bezirksrat wünscht sich ein strengeres Vorgehen. Daher fordert sie, den gesamten Platz als Kinderspielplatz auszuweisen. Somit wäre der Konsum alkoholischer Getränke auf dem Platz verboten. Von Nachteil ist aber, dass sich nur Kinder mit ihren Betreuern auf dem Platz aufhalten dürften.

Die SPD vertraut auf die Maßnahmen, die die Verwaltung jetzt anstrengt. „Dazu gehört, dass die Polizei den Platz stärker kontrolliert“, sagt Bezirksbürgermeister Michael Sandow (SPD). Zudem werde der Weißekreuzplatz häufiger gereinigt.

Sandow begrüßt, dass die Stadt das Areal umbauen will. In der Oktobersitzung des Bezirksrates wollen die Sozialdemokraten eigene Forderungen vorlegen. Bänke sollen anders platziert, die Rasenfläche nicht von Mauern eingefasst werden.

Die Stadtwerke wollen in Hannovers Innenstadt sogenannte City-Trees (Stadtbäume) aufstellen – das haben sie in der jüngsten Sitzung des Bezirksrats Mitte angekündigt. An den Objekten, die fast drei Meter breit, mehr als zwei Meter tief und knapp vier Meter hoch sind, scheiden sich die Geister.

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Behälter für Pfandflaschen werden demnächst auf dem Steintorplatz nahe der Reitwallstraße angeschraubt. Ein Jahr lang will die Stadtverwaltung Hannover testen, ob die sogenannten Pfandringe tatsächlich von den Bürger angenommen werden und Sammlern die Suche nach Pfandflaschen erleichtern.

Andreas Schinkel 30.09.2016
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