Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Wer kennt diesen Toten?
Hannover Aus der Stadt Wer kennt diesen Toten?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:41 10.11.2017
Wer ist dieser Tote? Die Polizei hofft auf Mithilfe. Quelle: Montage/Polizei
Hannover

Eine Spaziergängerin hatte die Leiche am Montagnachmittag gefunden.  Der Tote hatte keine Ausweispapiere bei sich. Nach einer Obduktion schließt die Polizei ein Fremdverschulden aus, der Mann starb eines natürlichen Todes.

Der Tote war zirka 55 bis 65 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank bis hager und zahnlos. Er hat weißes, etwas längeres Haar sowie einen Vollbart und braune Augen. Am linken Unterarm des Mannes befindet sich eine Tätowierung mit drei Punkten, auf seinem rechten Handrücken ein Tattoo in Form von Buchstaben, vermutlich "ZE". 

Bekleidet war der Tote mit einem blauen T-Shirt, schwarzen Hemd, einem schwarzen Strickpullover sowie blauen Jeans. Weiterhin trug er braune Socken, braune Schuhe (Größe 44) und am kleinen Finger der rechten Hand einen goldfarbenen, mit Steinen besetzten Ring.

Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon (0511) 109-5555 entgegen.

Von sbü

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Er war das Wahrzeichen der Expo 2000 in Hannover. Doch seit Jahren verfällt der Holländische Pavillon, der Glanz der außergewöhnlichen Konstruktion ist längst verschwunden. Derzeit sichern Bauarbeiter die Ruine. Unser Fotograf Clemens Heidrich hat sich in luftiger Höhe umgesehen – ein Rundgang in Bildern.

10.11.2017

Nach einem Streit am Donnerstagabend haben vier Männer einem 30-Jährigen an der Bushaltestelle Bahnhof Kleefeld das Handy geraubt, um die Alarmierung der Polizei zu verhindern.

10.11.2017

Die Stadtwerke werden endgültig umfirmieren und künftig auch im Rechtsnamen Enercity AG heißen. Als Grund nennt die Vorstandsvorsitzende Susanna Zapreva unter anderem, dass das Versorgungsunternehmen bundesweit im Privatkundenbereich mitmischen will.

Bernd Haase 13.11.2017