Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Wer verdient den Leinestern?

Ehrenamtliche Tätigkeit Wer verdient den Leinestern?

Der Ehrenamtpreis Leinestern wird alle zwei Jahre vom Freiwilligenzentrum, mit Unterstützung von der Stiftung Sparda-Bank und der HAZ verliehen. Bis Ende Mai können Ehrenamtliche genannt werden, die den Leinestern verdienen. Die HAZ-Leser entscheiden dann über den Sieger.

Voriger Artikel
„Hannover war eine wichtige Hansestadt“
Nächster Artikel
Haftstrafe für Angriff auf Finanzbeamte

Die Statue „Leinestern“ wirbt für ehrenamtliches Engagement.

Quelle: Archiv

Hannover. Ehrenamt macht glücklich - das sagen Experten ganz ernsthaft. Sicher ist: Wer für sein Engagement ausgezeichnet wird, darf sich glücklich schätzen. Alle zwei Jahre übernimmt das Freiwilligenzentrum mit der Verleihung des Ehrenamtspreises Leinestern genau diese Funktion. Damit es auch in diesem Jahr wieder Gewinner gibt, sucht das Freiwilligenzentrum gemeinsam mit der Stiftung Sparda-Bank und unterstützt von der HAZ Kandidaten für die Auszeichnung. Bis in den Mai können Ehrenamtliche benannt werden, die den Preis verdient hätten. Am Ende entscheiden die HAZ-Leser über die Vergabe.

„Mit der Verleihung des Leinesterns unterstreichen wir die Wünsche der Freiwilligen nach öffentlichter Würdigung und Anerkennung im sozialen Umfeld“, sagt die Geschäftsführerin des Freiwilligenzentrums, Almut Maldfeld. „Mit dem Preis haben wir eine Anerkennungskultur geschaffen, die unsere hohe Wertschätzung gegenüber freiwillig Engagierten in besonderer Weise unterstreicht“, betont Jürgen Gundlach, Vorstandsvorsitzender des Freiwilligenzentrums.

9000 Euro Preisgeld lockt

In diesem Jahr ist der „Leinestern“ erstmalig mit insgesamt 9000 Euro dotiert. Die Preisgelder von 500 bis 1500 Euro werden in drei Kategorien vergeben. Es geht um den Bereich Soziales, um Kunst und Kultur und den Bereich Erziehung und Bildung. „Wir fördern das bürgerschaftliche Engagement und ehren Menschen, die sich für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen“, sagt Andreas Dill, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Stiftung.

Bis 22. Mai können Vorschläge eingesandt werden. Dann wählt zunächst eine Jury neun Nominierte aus, die in der HAZ vorgestellt werden. Anschließend stimmen die Leser per Telefon über die Preisträger ab. Die Gewinner werden im September mit einer Gala geehrt. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Stefan Schostok übernommen. In der Jury sitzen zum Beispiel Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen, Michael Vieregge, Geschäftsführer der Stiftung Concordia, HAZ-Redakteur Conrad von Meding und Nina Traulsen, eine Preisträgerin von 2015. Traulsen wurde für ihre ehrenamtliche Arbeit für den VfL Eintracht ausgezeichnet. „Ich mache gern etwas Sinnvolles“, sagte Traulsen damals.

Bewerben können sich alle Engagierten, die in Hannover oder den 20 Umlandkommunen in Projekten gemeinnütziger Organisationen aktiv sind. Einzelpersonen, die keine Anbindung an eine solche Organisation haben, können leider nicht am Bewerbungsverfahren teilnehmen.

Die Unterlagen für die Bewerbung oder Vorschläge zum „Leinestern“ finden Interessierte im Internet. Einsendeschluss für Bewerbungen ist Montag, 22. Mai. Es gilt der Poststempel.

von Jan Sedelies

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Anfang Juli heiratete Ernst August Erbprinz von Hannover Ekaterina Malysheva. Auf unserer Themenseite finden Sie Bilder, Videos und Berichte zur Promi-Hochzeit des Jahres in Hannover.

Besichtigung von Gewahrsamszelle

Zwei Männer und eine Frau wurden vor einem 96-Spiel in Polizeigewahrsam genommen und wehren sich nun vor Gericht dagegen, die Polizeikosten tragen zu müssen.