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Hannover bleibt von Unwetter verschont

Prognose Hannover bleibt von Unwetter verschont

In Süddeutschland haben Unwetter schwere Schäden verursacht, vier Menschen kamen ums Leben. Hannover blieb davon verschont und erlebte ein eher trübes und verregnetes Wochenende. Von Starkregen betroffen war Neustadt am Rübenberge – dort fiel die Telefonanlage aus. 

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Das Wetter in Hannover bleibt trüb und nass, auch die Prognosen sagen keine Unwetter voraus.

Quelle: dpa/Archiv

Hannover. Der Deutsche Wetterdienst hatte für den Montagnachmittag vor Unwettern in ganz Niedersachsen gewarnt. In Hannover allerdings gab es am Nachmittag nur ein kurzes Wärmegewitter. Am Abend soll es noch einmal gewittern. Zu Starkregen kam es hingegen in Neustadt am Rübenberge. Dort hatte ein Sturzregen am Montagnachmittag nicht nur Straßen unter Wasser gesetzt, die Stadt ist bis Dienstag telefonisch nicht erreichbar. 

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Fotostrecke Neustadt: Land unter im Neustädter Land

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Vier Menschen sterben in Süddeutschland

Schwere Unwetter hatten in Süddeutschland massive Schäden angerichtet. Vier Menschen kamen ums Leben. Allein in Baden-Württemberg wurden von Sonntagnachmittag bis Montagmorgen rund 7000 Helfer zu mehr als 2200 Einsätzen gerufen. 

Schwere Gewitter, extremer Regen und Sturm haben in Baden-Württemberg und Bayern immense Schäden angerichtet. Die Behörden sprechen von einer Naturkatastrophe.

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Auch Norddeutschland litt in Teilen am Wochenende unter Hagel und starken Regenfällen. In Hann. Münden im Landkreis Göttingen stürzte am Sonnabend das Dach einer Lagerhalle zur Hälfte ein, als große Hagelkörner vom Himmel prasselten. Verletzt wurde niemand, die Halle stand leer. Die Hagelkörner waren Polizeiangaben zufolge etwa taubeneigroß, ihr Gewicht und die Wucht des Aufpralls hätten vermutlich das Dach einstürzen lassen. Die Hagelschicht sei etwa fünf Zentimeter dick gewesen. Der starke Regen und die entsprechenden Wassermassen hätten außerdem eine Steinmauer zum Einsturz gebracht.

Verregnetes Wochenende in Hannover

Die Lage in Hannover zeigte sich dagegen am Wochenende vergleichsweise entspannt. Zwar trübten Regenwolken die Stimmung beim  autofreien Sonntag in der City, doch vergleichbare Wassermassen fielen nicht vom Himmel. Immerhin 90.000 Besucher verzeichneten die Veranstalter des Klimafestes am Aegi und in der näheren Umgebung. Auch die knapp 25.000 Besucher der N-Joy-Starshow auf der Expo-Plaza konnten am Sonnabend trotz anderslautender Vorhersagen weitgehend im Trockenen feiern.

Trotz des Regens: Der autofreie Sonntag hat in diesem Jahr stattgefunden.

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mic/mhu

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