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Aus der Stadt Wie gut ist Hannovers Oktoberfest?
Hannover Aus der Stadt Wie gut ist Hannovers Oktoberfest?
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02:15 24.09.2017
Ausgelassene Stimmung auf dem Oktoberfest in Hannover. Quelle: Archiv
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Hannover

„O’zapft is!“: Am Freitag ab 14 Uhr hat Hannover wieder sein Oktoberfest auf dem Schützenplatz. 32 Fahrgeschäfte locken, dazu gibt es insgesamt 70 Zelte und Imbissbetriebe.

Spektakulär soll der Be­such des Event-Towers sein, 30 Meter hoch umfasst er neun Stockwerke: Auf allen Etagen gibt es unterschiedliche Angebote, von Grusel bis fröhlich, auch eine Cocktailbar ist dabei. „Viele Städte reißen sich um diesen Be­trieb“, sagt Schausteller Harald Müller.

Live-Boxring

Als weiteren Höhepunkt gibt es wieder einen Live-Boxring. Gegen 8 Euro Eintritt kann jeder vier Kämpfe erleben - oder selber antreten und Geld gewinnen. Allerdings tritt man gegen Profis der polnischen Eliteliga an. Anfänger müssen sich zweimal eine Minute lang gegen diese be­haupten

Bierpreise

Die Maß Bier kostet auf dem Platz ab 9,50 Euro, in den Zelten ein bisschen mehr. Am Familientag mittwochs bieten die Fahrgeschäfte bis zu 50 Prozent Rabatt, und auch Preise fürs Essen und Trinken sind gesenkt. Dann gibt es im Festzelt Ahrend auch Kinderdisco, Kinderschminken und Kindercocktails.

Feuerwerk

Freitags jeweils ab 21.45 Uhr ist Zeit für die Feuerwerke - zuschauen ist kostenlos. Zum Programm gehören auch ein Erntedank-Gottesdienst (1. Oktober, 10.30 Uhr im „Alten Landhaus“) sowie eine Ferienrallye (vom 2. bis 6. Oktober).

Laternenumzug

Beim Laternenumzug am 6. Oktober ab 18.30 Uhr (Treffpunkt Gildetor) organisieren die Schausteller eine kostenlose Laternenausgabe. Und wer mit einer selbstgebastelten Laterne teilnimmt, der erhält eine kleine Überraschung.

Das Oktoberfest dauert bis zum Sonntag, 8. Oktober.

Um die Ausrichtung hatte es viel Streit zwischen dem hannoverschen Verein AGV und der Springer Firma FTE gegeben. Die Stadt hat, um zu schlichten, offenbar beiden 50.000 Euro geboten, wenn sie nach einer verunglückten Ausschreibung nicht vor Gericht ziehen. Nach 2018 soll neu ausgeschrieben werden, wer Ausrichter ist.

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