Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Flüchtlinge in Hannover – das sind die Zahlen
Hannover Aus der Stadt Flüchtlinge in Hannover – das sind die Zahlen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:45 01.03.2016
Das Video erklärt anschaulich die Zahlen rund ums Thema Flüchtlinge in Hannover. Quelle: Screenshot/Andrea Sommer
Anzeige
Hannover

Täglich kommen neue Flüchtlinge nach Hannover – ebenso ziehen aber immer auch einige weg. 4800 Flüchtlinge leben derzeit in der Landeshauptstadt, allein 1000 Flüchtlinge sollen bald in Mittelfeld wohnen. Die meisten von ihnen sind im Deutschen Pavillon, in der Halle 27 auf dem Messegelände und im ehemaligen Siloah-Bettenhaus untergekommen. Da aber viele Gebäude bald wieder gebraucht werden, setzt die Stadt auf Containerdörfer und Holzmodule. 

Derzeit sind in Hannover 61 Prozent der Flüchtlinge in Notunterkünften untergebracht, 25 Prozent in Wohnheimen, 10 Prozent in Wohnungen und 4 Prozent in Wohnprojekten.

Neben der wohnlichen Unterbringung werden im Video auch die Kosten für die Betreuung berücksichtigt. In Hannover sind für diese Bereiche für 2016 177 Millionen Euro eingeplant.

kad

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Vor drei Wochen legte ein Kurzschluss die U-Bahn in Hannover lahm, gebrannt hat es glücklicherweise nicht. Für den Fall, dass genau dieses Szenario eintritt, hat die Feuerwehr Hannover jedoch einen Plan – und einen Panzer. Ein Besuch bei den Brandbekämpfern.

04.03.2016

Nach der Messerattacke einer 15-jährigen Schülerin auf einen Bundespolizisten im Hauptbahnhof ist das Motiv für die Tat weiterhin unklar. Die Jugendliche, die in Hannover geboren wurde und hier auch zur Schule geht, sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Tobias Morchner 04.03.2016

Ein Kinderarzt, der einem zweijährigen Jungen allzu früh einen Spezialverband entfernt hat, muss ihm 2500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das hat gestern die 19. Zivilkammer des Landgerichts Hannover entschieden.

Michael Zgoll 04.03.2016
Anzeige