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Lange Staus nach Unfällen auf A2 und A37

Verkehrschaos im Berufsverkehr Lange Staus nach Unfällen auf A2 und A37

Autofahrer mussten am Mittwochmorgen viel Geduld im Berufsverkehr in und um Hannover aufbringen. Nach einem Lkw-Unfall zwischen Langenhagen und Hannover-Herrenhausen war der Verkehr auf der A2 in Richtung Dortmund zum Erliegen gekommen. Auch auf der A37 gab es am Vormittag einen langen Stau.

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Von Rettungsgasse keine Spur: Ein Durchkommen für die Einsatzkräfte war nach dem Unfall auf der A2 nur schwer möglich.

Quelle: Elsner

Hannover. Nach Angaben der Feuerwehr Hannover hatte ein Kleintransporter gegen 5.50 Uhr zwischen den A2-Anschlussstellen Hannover/Langenhagen und Hannover-Herrenhausen ein Stauende übersehen. Der 50-Jährige fuhr auf einen mit Moniereisen beladenen Sattelschlepper auf. Dabei wurde der Fahrer eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät von der Feuerwehr befreit werden. Er kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der 42 Jahre alte Fahrer des Sattelschleppers blieb unverletzt. Den Schaden beziffert die Polizei mit 20.000 Euro.

Wie so häufig hatte die Feuerwehr auch diesmal Probleme, zum Einsatzort auf der A2 zu gelangen, weil keine ausreichende Rettungsgasse gebildet wurde. "Teilweise standen auf allen Spuren Lastwagen", berichtet Feuerwehrsprecher Andreas Hamann. "Die Anfahrt gestaltete sich schwierig und zeitaufwendig."

Noch immer Stau auf der A2

Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn zeitweise auf einen Fahrstreifen verengt, später standen über Stunden nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Mittlerweile ist die Unfallstelle geräumt, doch noch immer staut es sich in Richtung Dortmund vor der Baustelle bei Garbsen. 

Nach einem Lkw-Unfall zwischen Langenhagen und Hannover-Herrenhausen ist am Mittwochmorgen der Verkehr auf der A2 in Richtung Dortmund zum Erliegen gekommen. Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt.

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Langer Stau auf A37

Auch auf A37 ereignete sich am Morgen ein Unfall. Dort blieb es nach Angaben der Polizei zwar bei Blechschäden, doch der Zusammenstoß um 7.20 Uhr hatte ebenfalls erhebliche Folgen für Pendler. In Richtung Messe staute es sich mehrere Stunden vor der Abfahrt Pferdeturm auf bis zu zehn Kilometern. 

Erst am Dienstagvormittag hatte ein Unfall bei Kolenfeld den Verkehr auf der A2 zum Erliegen gebracht. Über Stunden ging in Richtung Dortmund nichts mehr, auch die Umleitungsstrecken waren hoffnungslos überlastet. 

Neue Baustelle seit Montag

Zwischen den Anschlussstellen Garbsen und Wunstorf-Kolenfeld wird bis Ende des Monats ein Teil der Deckschicht in Fahrtrichtung Dortmund erneuert. Solange stehen nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. In der Anschlussstelle Wunstorf-Luthe ist in diesem Zeitraum zudem die Auffahrt in Richtung Dortmund gesperrt. Die Fahrtrichtung Berlin ist nicht betroffen, hier stehen drei Fahrstreifen zur Verfügung.

frs

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