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Gravitationswellen-Entdecker erhält Preis

Wissenschaftspreis für Karsten Danzmann Gravitationswellen-Entdecker erhält Preis

Der Physiker Karsten Danzmann ist für seine Beiträge zur Entdeckung der Gravitationswellen ausgezeichnet worden. Am Donnerstag erhielt er den mit 25 000 Euro dotierten Wissenschaftspreis.

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Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (3.v.l., Bündnis 90/Die Grünen) mit den Preisträgern vom Wissenschaftspreis: Karsten Danzmann (l.), Kathrin Kiehl (2.v.l., Professur Vegetationsökologie und Botanik an der Hochschule Osnabrück) und Sarah Verhulst (r, Universität Oldenburg).

Quelle: Stratenschulte

Hannover. Der Physiker Karsten Danzmann (61) hat für seine Beiträge zur Entdeckung der Gravitationswellen den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2016 erhalten. Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) verlieh am Donnerstag die mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung an den Direktor des Instituts für Graviationsphysik der Leibniz Universität Hannover. Danzmann, der auch das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik leitet, erhielt den Preis als herausragender Wissenschaftler einer niedersächsischen Universität. Er hat mit seinem Team einen Teil der neuen Messtechnologien für die Detektoren entwickelt, mit denen 2015 in den USA zum ersten Mal Gravitationswellen nachgewiesen wurden.

Als herausragende Wissenschaftlerin einer Fachhochschule wurde Kathrin Kiehl ausgezeichnet, die an der Fachhochschule Osnabrück Vegetationsökologie und Botanik lehrt. Ihre aktuellen Forschungsprojekte befassen sich unter anderem mit der Renaturierung urbaner Flächen. Der Preis für Nachwuchswissenschaftler ging an Sarah Verhulst von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sie forscht zur Entwicklung diagnostischer Methoden für die Untersuchung der Funktion des Hörsystems. Zudem wurden noch elf Studierende für ihre fachlichen Leistungen ausgezeichnet.

dpa

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