Alexandra G. hatte nach einer Anhörung bei dem Familienrichter gegenüber zwei Justizbeamten geschimpft: „Den mache ich kalt, wenn der mir meine Kinder wegnimmt.“ Später wiederholte die 39-Jährige die Bedrohung gegenüber einer anderen Richterin: „Ich werde ihn umbringen, auch wenn ich 15 Jahre dafür bekomme.“ Indirekt soll sie auch die Familie bedroht und auf ihre „Leute“ hingewiesen haben, die „schon unterwegs“ seien. Dies sei der Auslöser für die Umsetzung des Richters in eine andere Abteilung gewesen, bestätigte Amtsgerichtssprecher Michael Siegfried: „Es ist dem Kollegen sehr nah gegangen, dass seine Familie in die Sache hineingezogen worden ist.“ Wegen der Bedrohung wurde G. zu vier Monaten Haft verurteilt. Damit verlängert sich ihre Unterbringung in der Frauenhaftanstalt Vechta – dort verbüßt sie eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen unbezahlter Geldstrafen.
Auf den Fall der Alexandra G. wurden die Behörden im vergangenen Jahr aufmerksam, als die 39-Jährige einen Polizisten grundlos mit einem Messer bedroht und sich mit zwei ihrer Kinder in ihrer Bemeroder Wohnung verschanzt hatte. Ihre 17-jährige Tochter hatte später glaubwürdig geschildert, von ihrer Mutter geschlagen, eingesperrt und zum Diebstahl aufgefordert worden zu sein. Sogar mit einem Messer soll sie ein Kind verletzt haben. Ihrer ältesten Tochter habe sie zwei Finger gebrochen. Im November 2009 entzog ihr der Familienrichter das Sorgerecht. Das Oberlandesgericht bestätigte diese Entscheidung.
G.s Anwalt Albrecht-Paul Wegener kann die Konsequenz des Familienrichters nicht nachvollziehen. „Seine Ängste sind unbegründet“, sagt er. Seine Mandantin habe aus Verzweiflung darüber, dass ihr die Kinder weggenommen wurden, überreagiert. Bei dem Gespräch mit der Richterin habe sie ihr Herz ausgeschüttet und sei nicht darüber aufgeklärt worden, dass ihre Aussagen gegen sie verwendet würden, kritisiert Wegener. Ein Gutachter hat der zehnfachen Mutter mittlerweile eine schwere psychische Störung bescheinigt. „Sie ist inzwischen einsichtig und hat sich überzeugen lassen, sich in Therapie zu begeben“, sagt Wegener. Schon bald könnten aber weitere Strafverfahren auf sie zukommen: Die Staatsanwaltschaft hat gegen G. Anklage erhoben, sie soll nicht nur den Polizisten, sondern auch Bedienstete des Jugendamts mit einem Messer bedroht haben.
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Kommentare
Anscheinend alles gesagt Sascha Aust | HAZ.de – 25.08.10
Zu dem Thema scheint dann ja wohl alles gesagt - und weitere gegenseitige Beleidigungen müssen wir hier nicht unbedingt lesen. Ich schließe die Diskussion an dieser Stelle dann mal.Kontakt Gestörter Rudi – 25.08.10
zum Thema 10 fache Mutter bedroht Familienrichter würde mir zu meinen bisherigen Beiträgen noch so allerhand einfallen. Allerdings habe ich noch anderes zu tun, als mir hier von Kontakt Gestörten weitere perverse Korrespondenz aufnötigen zu lassen.@ Kontakt Gestörter Rudi – 25.08.10
Auch wenn Sie sich in diesem Forum wiederholt zum Richter aufplustern, so haben Sie doch intellektuell kaum das Talent zum Dauerstudenten. Eigene substanzielle Beiträge zu erbringen ist Ihnen nicht gegeben oder es strengt Sie zu sehr an. Statt dessen haben Sie sich darauf spezialisiert, sich an die Themen anderer Verfasser dranzuhängen, diese zu beleidigen und bei diesen obendrein noch Zensor spielen zu wollen.@ tumbi Dr. Hans Olg – 25.08.10
Ausser den Faden zuzuspammen fällt Ihnen nichts Neues mehr ein - Kopieren und Einfügen altbekannter Phrasen, mehr haben Sie nicht zu bieten?Ich sage mal Gute Nacht, Tumbi.
die Hoffnung stirbt zuletzt Rudi – 24.08.10
@ Dr. Hans OlgAuch wenn Sie sich in diesem Forum wiederholt zum Richter aufplustern, so haben Sie doch intellektuell kaum das Talent zum Dauerstudenten. Eigene substanzielle Beiträge zu erbringen ist Ihnen nicht gegeben oder es strengt Sie zu sehr an. Statt dessen haben Sie sich darauf spezialisiert, sich an die Themen anderer Verfasser dranzuhängen, diese zu beleidigen und bei diesen obendrein noch Zensor spielen zu wollen.
Es dürfte auf längere Sicht nicht allzu viel fruchten, wenn Sie auch weiterhin darauf spekulieren, daß Ihre wohl meinende aber ungebetene Unterstützung zugunsten von fragwürdigen Familiengerichts-Entscheidungen hier im Forum - Ihnen beim nächsten Examens-Versuch vielleicht doch noch honoriert werden könnte, nach dem Motto: "Brav Hänschen, jetzt gehörst Du dazu!"
Auch den Familienrichtern, die Sie hier als Kollegen ansprechen ist bekannt: Sie sind nicht der, den Sie vorgeben, sie sind in diesem Forum nur ein Nickname.
Natürlich möchte Ihnen niemand den Glauben an Ihr gestecktes Ziel ausreden: Dashalb: Es lohnt sich immer! Studieren Sie fleissig weiter, Sie müssen ganz gewiss noch einiges lernen, aber.... S i e schaffen das!! Vielleicht etwas mehr Zeit für das Studium als im Forum verbringen?
Jugendämter, Beteiligte am Prozess Rudi – 24.08.10
Es ist geradezu die Aufgabe von Jugendämtern, sich um alle Dinge, welche das sog.K i n d e s w o h l betreffen, zu kümmern. Dazu gehört es slbstverständlich auch zu prüfen, inwieweit die betreffende Mutter haushalten bzw. mit Geld umgehen kann. Juristisch ist das also gar keine Frage!
Das eigentliche Problem besteht darin, daß wenn das Jugendamt erst einmal eingeschaltet wurde, man es so schnell nicht mehr los bekommt. Gerade z.B. das Verweigern von Auskünften wird in der Regel als Weigerung zur Zusammenarbeit ausgelegt und im Gegenzuge sind diese Herrschaften dann sehr erfindungsreich, einem aus einer Mücke einen Elefanten hinzudrehen.
Außerdem sollte man wissen: Jugendämter stehen unter enormem öffentlichen Duck, weil ja allgemein schon allerhand passiert ist. Allzu eilfertige Familienrichter, oft ohne wirklichen Sachverstand, entziehen auf Antrag der Jugendämter häufiger als sonst Eltern oder z.B. allein stehenden Müttern die elterliche Gewalt. Der Anlaß ist dabei bei Licht betrachtet oft nur geringfügig.
Das Ganze ist für manche auch ein lohnendes Geschäft, wenn man bedenkt, daß ein Heimplatz oder ein Platz in einer Pflegefamilie bis zu monatlich 7000 Euro bringt.
Leider weiß ich keinen anderen Rat:
Immer freundlich über z.B. Fragen nach den Finanzen Auskunft geben und ganz allgemein davon ausgehen, daß die Vertreter des Amtes in der Regel um das Kindeswohl bemüht sind und nur sicher gehen wollen, daß in der Familie alles problemlos verläuft.
Sich in keinem Falle durch die Vertreter des Jugendamtes irgendwie provozieren lassen (!) Sie sitzen leider am längeren Hebel.
@ verwirrter Dauerstudent Rudi – 24.08.10
die HAZ müsste an dieser Stelle wirklich mal ein neues Theam aufmachen, z.B.: "wenn etwas verwirrte Dauerstudenten sich ins Netz verirren"...@ Tumbi Dr. Hans Olg – 24.08.10
Schauen Sie, was bringt es, Ihnen die Grundlagen richterlicher Entscheidungen nahezubringen, wenn Sie augenscheinlich sowieso nichts verstehen und lieber auf der persönlichen Ebene beleidigend und unterstellend werden (Dauerstudent) sowie auf Randthemen ausweichen, die mit dem Thema nichts zu tun haben.Bei der Einzelfallentscheidung waren dem Gericht die familiären Umstände bekannt, man hat sich nicht ausschließlich auf Erkenntnisse des Jugendamtes gestützt; wie Sie vielleicht auch nicht wissen, ist Frau Alexandra G. gerichtsbekannt. Ihre Ausschweifungen zu Kosten der Kinderunterbringung sowie den Methoden des Jugendamtes gehen schlicht fehl, werfen aber ein bezeichnendes Bild auf Ihr Weltbild. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass Sie die Vorgänge nicht richtig einordnen können und etwas verwirrt sind.
@ Dauerstudent Rudi – 24.08.10
die HAZ müsste an dieser Stelle wirklich mal ein neues Theam aufmachen, z.B.: "wenn Dauerstudenten sich im Netz verirren"...@ Dr. Hans Olg Rudi – 24.08.10
"Zehnfache Mutter bedroht Familienrichter" lautet die Überschrift des obigen Zeitungsartikels, nicht etwa: "Dr. Hans Olg liest uns aus seinen Gesetzbüchern etwas vor".kapiert? Rudi – 23.08.10
"Zehnfache Mutter bedroht Familienrichter" lautet die Überschrift des Zeitungsartikels, nicht etwa: [… Beleidigung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]@ Olg - Hänschen Rudi – 23.08.10
Selbstverständlich hat das Theama Jugendamt hiermit etwas zu tun, auch wenn Ihnen da offenbar schon wieder die Kenntnisse fehlen - genau wie beim Thema 'Einzelfallentscheidung', zu dem Sie offenbar intellektuell bis heute nicht in der Lage sind, sich zu äußern. Das Jugendamt beeinflußt durch seine Vorarbeit -Antrag, Antragsbegründung die Entscheidungen des Familiengerichtes.@ tumbi Dr. Hans Olg – 23.08.10
Was hat das denn nun wieder mit dem Thema zu tun?Es geht hier um eine Entscheidung des Familiengerichtes, bei der - wie vom Gesetzgeber vorgesehen - das Kindeswohl an erster Stelle steht. Einfach mal ins Gesetz schauen und nicht immer untaugliche Beiträge schreiben, die nichts mit dem Thema zu tun haben.
Jugendämter Rudi – 20.08.10
Es ist geradezu die Aufgabe von Jugendämtern, sich um alle Dinge, welche das sog.K i n d e s w o h l betreffen, zu kümmern. Dazu gehört es slbstverständlich auch zu prüfen, inwieweit die betreffende Mutter haushalten bzw. mit Geld umgehen kann. Juristisch ist das also gar keine Frage!
Das eigentliche Problem besteht darin, daß wenn das Jugendamt erst einmal eingeschaltet wurde, man es so schnell nicht mehr los bekommt. Gerade z.B. das Verweigern von Auskünften wird in der Regel als Weigerung zur Zusammenarbeit ausgelegt und im Gegenzuge sind diese Herrschaften dann sehr erfindungsreich, einem aus einer Mücke einen Elefanten hinzudrehen.
Außerdem sollte man wissen: Jugendämter stehen unter enormem öffentlichen Duck, weil ja allgemein schon allerhand passiert ist. Allzu eilfertige Familienrichter, oft ohne wirklichen Sachverstand, entziehen auf Antrag der Jugendämter häufiger als sonst Eltern oder z.B. allein stehenden Müttern die elterliche Gewalt. Der Anlaß ist dabei bei Licht betrachtet oft nur geringfügig.
Das Ganze ist für manche auch ein lohnendes Geschäft, wenn man bedenkt, daß ein Heimplatz oder ein Platz in einer Pflegefamilie bis zu monatlich 7000 Euro bringt.
Leider weiß ich keinen anderen Rat:
Immer freundlich über z.B. Fragen nach den Finanzen Auskunft geben und ganz allgemein davon ausgehen, daß die Vertreter des Amtes in der Regel um das Kindeswohl bemüht sind und nur sicher gehen wollen, daß in der Familie alles problemlos verläuft.
Sich in keinem Falle durch die Vertreter des Jugendamtes irgendwie provozieren lassen (!) Sie sitzen leider am längeren Hebel.
@ Dr.Hans Olg Rudi – 20.08.10
ich kann Ihre Definition der 'Einzelfallprüfung' nicht finden!@ Rudi Troll Dr. Hans Olg – 20.08.10
Schauen Sie, was bringt es, Ihnen die Grundlagen richterlicher Entscheidungen nahezubringen, wenn Sie augenscheinlich sowieso nichts verstehen und lieber auf der persönlichen Ebene beleidigend und unterstellend werden.Jaja, ich bin Student im Anfangssemester an der Universität und habe gerade meinen kleinen BGB-Schein gemacht :-) Wenn Sie keine anderen Probleme haben, als anderen die Kompetenz abzusprechen, dann sollten wir das hier einfach beenden, da von Ihnen ohnehin nur noch Trolliges kommt.
@ HAZ
Können Sie diesen Faden schließen ?
Einzelfallprüfung? Rudi – 19.08.10
@ Dr. Hans OlgIhre Behauptung: "Entgegen Ihrer Unterstellung hat es für jedes Kind eine Einzelfallprüfung gegeben." -
sollten Sie vielleicht etwas ausführlicher hinterlegen und hier zum Besten geben, was aus Ihrer Sicht eine 'Einzelfallprüfung' in diesem Falle konkret bedeuten könnte.
Möglicherweise haben Sie bei diesem Thema ja auch noch etwas nicht so ganz richtig verstanden!
der Glaube stirbt zuletzt Rudi – 19.08.10
@ Dr. Hans OlgAuch wenn Sie sich in diesem Forum wiederholt zum Richter aufplustern, so haben Sie doch intellektuell allenfalls das Talent zum Dauerstudenten. Es dürfte auf längere Sicht nicht allzu viel fruchten, wenn Sie auch weiterhin darauf spekulieren, daß Ihre wohl meinende aber ungefragte Unterstützung zugunsten von fragwürdigen Familiengerichts-Entscheidungen hier im Forum - Ihnen beim nächsten Examens-Versuch vielleicht doch noch honoriert werden könnte, nach dem Motto: "Brav Hänschen, jetzt gehörst Du dazu!"
Auch den Familienrichtern, die Sie hier als Kollegen ansprechen ist bekannt: Sie sind nicht der, den Sie vorgeben, sie sind in diesem Forum nur ein Nickname.
Natürlich möchte Ihnen niemand den Glauben an Ihr gestecktes Ziel ausreden: Dashalb: Es lohnt sich immer! Studieren Sie fleissig weiter, Sie müssen ganz gewiss noch einiges lernen, aber.... S i e schaffen das!! Vielleicht etwas mehr Zeit für das Studium als im Forum verbringen?
@ Rudi Dr. Hans Olg – 19.08.10
Das mit der Unfehlbarkeit haben Sie gründlich mißverstanden, da Ihnen Ironie/Selbstironie scheinbar fremd sind.Ich habe mehrfach geschrieben, dass Richter eben nicht unfehlbar sind.
"da Sie ohne jedes stichhaltige Argument gebetsmühlenartig wiederholen, daß Sie selber als Richter (und alle anderen Richter auch) unfehlbar sind und obendrein noch alle Weisheit dieser Welt mit Löffeln gegessen haben."
Tja, wenn Sie das entgegen des Geschriebenen einfach nicht verstehen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.
Ich habe nur mit Argumenten deutlich gemacht, dass und warum die von Ihnen so unqualifiziert kritisierte Entscheidung des Familiengerichtes richtig ist - nicht mehr und nicht weniger. Welche Unterstellungen und Allgemeinplätze Sie nun daraus machen...
Und zur Frage der Unterbringung der Kinder. Entgegen Ihrer Unterstellung hat es für jedes Kind eine Einzelfallprüfung gegeben. Ausserdem steht das Kindeswohl im Vordergrund und hängt nicht ab von den Folgekosten. Wenn Sie meinen, man sollte doch besser die Kosten im Auge behalten und die Kinder aus Kostengründen bei der Mutter belassen, konterkarieren Sie jedwede Entscheidung eines Gerichtes zum Kindeswohl. Aber das kennen wie ja nun schon, die alte Mutterliebeleier...
Sie begreifen es scheinbar nie.
Berichtigung Rudi – 19.08.10
bezüglich der Unterbringungskosten für 7 Kinder , die man der Mutter durch das Familiengericht Hannover ohne Einzelfall-Prüfung durch Urteil weggenommen hat, muß ich mich berichtigen:ich hatte diese auf 2500,00 Euro Pro Kind und Monat geschätzt, jährlich bei sieben Kindern also 210.000 Euro
insgesamt, die der Steuerzahler hierfür berappen muß.
Nach neueren Erkenntnissen (gestrige Fernsehsendung) betragen die Unterbringungskosten für solche Kinder tatsächlich bis zu 7000,00 Euro / Monat / Kind.
Ob nun Fehlurteil nicht Fehlurteil, es kommt also entgegen meiner Annahme mehr als das Doppelte an Kosten zusammen. Hier von einem "einträglichen Geschäft" zu sprechen, dürfte noch vorsichtig ausgedrückt sein.
Beati paupers spiritu Rudi – 19.08.10
@ Dr. Hans Olg,Gestern konnte man eine Sendung im Fernsehen mitverfolgen, die darüber informiert hat, unter welchem psychischen Handlungsdruck Jugendämter heutzutage stehen.
Auch wurde dabei deutlich, welche krassen Fehlurteile in diesem Zusammenhang durch eilfertige Familienrichter aufkosten von Kindern und ihren Familien gefällt werden - und welches unsägliche Leid damit über diese Familien, ursächlich durch diese Familiengerichte, gebracht wird.
Ihr Spruch: "seelig sind die geistig zurück gebliebenen" mag ja insbesondere auf Sie selber zutreffen, da Sie ohne jedes stichhaltige Argument gebetsmühlenartig wiederholen, daß Sie selber als Richter (und alle anderen Richter auch) unfehlbar sind und obendrein noch alle Weisheit dieser Welt mit Löffeln gegessen haben.
Andernfalls wären Sie ja womöglich Papst geworden...(Ihre eigenen Worte)
@ Rudis Spaßredaktionsversuch Dr. Hans Olg – 19.08.10
Wie arm ist das denn?Viel Spaß noch und Tschueß!
Beati pauperes spiritu.
Abmahnung Redaktion – 18.08.10
Sehr geehrter Dr.Hans Olg,wenn Sie Ihrem Auftrag des Familiengerichtes Hannover, die Seite der Justiz in diesem Forum zu vertreten, mehr gerecht werden wollen,
- sollten Sie sich auch im Sinne der Regeln dieses Forums verhalten,
- es z.B. vermeiden, sich als Angehöriger der Justiz (ehem. Richter) zu outen,
- persönliche Werbekampanien z.B. zur Nachwuchsgewinnung für den Juristen Beruf zu unterlassen,
- versuchen, mehr mit Fakten und Sachkenntnis zu überzeugen,
- wiederholte Beiträge - auch die mit sinngemäß ähnlichem Inhalt - zu vermeiden,
- sich aussagefähigen Inhalten zuzuwenden und das direkte Posting zu vermeiden.
@ Dr. Hans Olg Rudi – 18.08.10
Nicht aufgeben! Es lohnt sich!Studieren Sie fleissig weiter, Sie müssen ganz gewiss noch einiges lernen, aber.... S i e schaffen das!! Vielleicht etwas mehr Zeit für das Studium als im Forum verbringen?Zusammenfassung Dr. Hans Olg – 18.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Rudi Dr. Hans Olg – 18.08.10
Ich spreche Empfehlungen nur dann aus, wenn es offensichtlich notwendig ist - auch das ist in einem solchen Kommentarforum erlaubt, oder?Allerdings bin ich bei Ihnen sicher, dass es leider ungehört verpufft.
Und Ihre substanzlosen beleidigenden Mutmaßungen können Sie sich und den Lesern hier gern ersparen.
@ Prof. Dr. Dr. medphiljur Dr. Hans Olg (pensionierter Richter) – 18.08.10
dieser HAZ Bericht hinterläßt mehr Fragen als Antworten. Es ist nicht zweifelsfrei auszuschließen, ob die Reaktionen des Gerichtes/der Gerichte tatsächlich nur das Wohl der Kinder im Auge hatten - oder ob es sich doch viel eher um eineArt Strafaktion wegen unbotmäßigem Verhaltens der Mutter gegenüber dem 'hohen' Gericht gehandelt hat.
Ich neige dazu Letzteres anzunehmen, wenn ich berücksichtige
- daß der Mutter gleich alle zehn Kinder auf einmal weggenommen wurden und so auf die vorgeschriebene Einzelfallprüfung vollständig verzichtet worden war,
- sie mit dieser 'Maßnahme' psychisch an den Rand des Wahnsinns getrieben worden ist
- und ihr obendrein noch eine zusätzliche Gefängnisstrafe auferlegt wurde.
Interessant ist für mich auch der Umstand, mit welcher Selbstgerechtigkeit sich hier Forumsteilnehmer (z.B. Dr. Hans Olg, alias Judge Law etc.) auf die Seite der Justiz schlagen, obwohl sie die näheren Umstände dieses Falles
offenbar nicht kennen.
In anderen Kulturkreisen (z.B. Iran) wären diese Zeitgenossen vermutlich genauso schnell dabei, ihr selbstgerechtes "Urteil" zu fällen, und den ersten Stein zu werfen
wer will das wissen? Rudi – 18.08.10
@ Dr. Hans Olgjetzt scheinen Sie plötzlich wieder zum "ehemaligen Richter" zu mutieren, welcher in diesem Forum rumspringt und meint, ungefragt Empfehlungen aussprechen zu müssen.
Nehmen wir an, Sie waren tatsächlich früher einmal Richter, dann müssen Sie mächtig verbohrt gewesen sein und Ihre armen Opfer (Verurteilten), mußten sich, ob sie wollten oder nicht, Ihre "Empfehlungen" im Gerichtssaal anhören.
Ich gehöre ja Gott sei Dank noch nicht dazu!
@ Rudi Dr. Hans Olg – 18.08.10
Ich empfehle Ihnen das, was ich als pensionierter Richter schon seit Jahrzehnten hinter mir habe - ein Studium der Rechtswissenschaften. Dann würden Sie nämlich nicht mehr das schreiben was Sie schreiben, sondern mit Substanz die Dinge beurteilen können.@ Dr. Olg Rudi – 18.08.10
Geben Sie aber nicht auf! Studieren Sie fleissig weiter, Sie müssen noch einiges lernen, aber.... Sie schaffen das!! Vielleicht mehr Zeit in Studium als im Forum verbringen?immerhin Rudi – 18.08.10
@ Dr. Hans Olgimmerhin wissen Sie inzwischen ja schon, wie man die Wörter schreibt, die Sie hier ständig für Ihre Reputation bemühen.
@ Rudi Dr. Hans Olg – 18.08.10
"Es gibt also Zweifel an den eigenen juristischen Fähigkeiten?"Nein, das nicht, aber - wie ich schrieb - an meinen medizinisch-psychologischen Fähigkeiten beim Einschätzen Ihrer Beiträge, die ja ohnehin vor juristischem Nichtwissen nur so strotzen.
@ Rudi Dr. Hans Olg – 18.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Dr Hans Olg Rudi – 17.08.10
nicht zu glauben! Es gibt also Zweifel an den eigenen juristischen Fähigkeiten? und das aus der Feder von Dr. Hans Olg(!) alias Dr. Allwissend.Das ist schon fast wie Weihnachten!
@ Rudi Dr. Hans Olg – 17.08.10
Nach alledem was Sie hier schreiben ist die Frage erlaubt, wie Sie meinen das ernsthaft beurteilen zu könnnen. Sie sähen lediglich Zweifel, ob ich meinen medizinisch-psychologischen Kenntnissen trauen darf :-)@ Dr. Hans Olg Rudi – 17.08.10
Ihre Kommentare bestätigen weder juristisch noch inhaltlich die Nicknamen die sie sich selber zumessen. Geben Sie aber nicht auf! Studieren Sie fleissig weiter, Sie müssen noch einiges lernen, aber.... Sie schaffen das!! Vielleicht mehr Zeit in Studium als im Forum verbringen?@ Prof. Dr. Dr. medphiljur Dr. Hans Olg – 17.08.10
dieser HAZ Bericht hinterläßt mehr Fragen als Antworten. Es wird nicht zweifelsfrei ausgeschlossen, ob die Reaktionen des Gerichtes/der Gerichte tatsächlich nur das Wohl der Kinder im Auge hatten - oder ob es sich doch viel eher um eineArt Strafaktion wegen unbotmäßigem Verhaltens der Mutter gegenüber dem 'hohen' Gericht gehandelt hat.
Ich neige Letzteres anzunehmen, wenn ich dabei berücksichtige
- daß der Mutter gleich alle zehn Kinder auf einmal weggenommen wurden
- sie mit dieser 'Maßnahme' psychisch an den Rand des Wahnsinns getrieben worden ist
- und ihr zusätzlich noch eine längere Gefängnisstrafe auferlegt wurde.
Interessant ist für mich auch der Umstand, mit welcher Selbstgerechtigkeit sich hier Forumsteilnehmer auf die Seite der Justiz schlagen, obwohl sie die näheren Umstände dieses Falles ganz
offenbar nicht kennen.
In anderen Kulturkreisen (z.B. Iran) wären diese vermutlich genauso schnell dabei, ihr Urteil zu fällen, und den ersten Stein zu werfen.
@ Prof. Dr. Dr. medphiljur Dr. Hans Olg – 16.08.10
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"Dieser HAZ Bericht hinterläßt mehr Fragen als Antworten."Ach ja?
Es wird nicht zweifelsfrei ausgeschlossen, ob die Reaktionen des Gerichtes/der Gerichte tatsächlich nur das Wohl der Kinder im Auge hatten - oder ob es sich doch viel eher um eine
Art Strafaktion wegen unbotmäßigem Verhaltens der Mutter gegenüber dem 'hohen' Gericht gehandelt hat."
Das kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden, da derart unprofessionelle Motive bei der Entscheidung keine Rolle gespielt haben.
"Ich neige Letzteres anzunehmen, wenn ich dabei berücksichtige
- daß der Mutter gleich alle zehn Kinder auf einmal weggenommen wurden
- sie mit dieser 'Maßnahme' psychisch an den Rand des Wahnsinns getrieben worden ist
- und ihr zusätzlich noch eine längere Gefängnisstrafe auferlegt wurde."
Wer sich zur Erziehung seiner Kinder als unfähig herausstellt, warum sollte man ihm einige Kinder weiter überlassen? Das ist wenig sinnvoll im Sinne des Kindeswohles?
Es ist nicht Ziel der Entscheiung gewesen, Frau Alexandra G. an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Allerdings lassen ihre Reaktionen - auch die in vorhergehenden Verfahren - einen Rückschluß auf ihre psychische Gesundheit schließen. Die Gefängnisstrafe hat primär nichts mit diesem Verfahren zu tun - Grund für die Strafhaft waren nicht gezahlte Geldbeträge sowie zusätzlich eine Strafe für die Bedrohung des Richters.
"Interessant ist für mich auch der Umstand, mit welcher Selbstgerechtigkeit sich hier Forumsteilnehmer auf die Seite der Justiz schlagen, obwohl sie die näheren Umstände dieses Falles ganz
offenbar nicht kennen."
Das hat weniger mit Selbstgerechtigkeit als mit Wissen um das Verfahren zu tun, deren Einzelheiten ich nun eimal besser kenne als Sie.
"In anderen Kulturkreisen (z.B. Iran) wären diese vermutlich genauso schnell dabei, ihr Urteil zu fällen, und den ersten Stein zu werfen."
So ein Unsinn, die religiöse Sharia mit dem deutschen weltlichen Familienrecht in einen Topf zu werfen und derart unqualifizierte Parallelen zu konstruieren.
Das passt allerdings zu Ihren anderen kruden Äusserungen hier, die einseitig ohne Sach- und Fachkenntnisse die Interessen von Frau Alexandra G. in den Vordergrund stellen, das Kindeswohl aller ihrer Kinder jedoch völlig ausblenden. Auf der Grundlage kann man zu keinem objektiven Urteil oder einer Einschätzung kommen.
@ Prof. Dr. Dr. medphiljur Dr. Hans Olg – 16.08.10
Dieser Kommentar wurde wegen Dopplung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Prof. Dr. Dr. medphiljur Dr. Hans Olg – 16.08.10
Dieser Kommentar wurde wegen Dopplung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Rudi Dr Hans Olg – 16.08.10
@ Rudi Dr. Hans Olg – 16.08.10 Von Ihnen brauche ich mich nicht belehren zu lassen, was Mutterliebe ist und bedeutet. Dieser Aspekt ist jedoch für die hier getroffenen Entscheidung ohne Belang.Ausserdem bin ich nicht Jugendrichter a.D. und habe das auch nirgends hier geschrieben.
@ Rudi Dr. Hans Olg – 16.08.10
Von Ihnen brauche ich mich nicht belehren zu lassen, was Mutterliebe ist und bedeutet. Dieser Aspekt ist jedoch für die hier getroffenen Entscheidung ohne Belang.Ausserdem bin ich nicht Jugendrichter a.D. und habe das auch nirgends hier geschrieben.
@ "Dr. Hans Olg" Prof. Dr. Dr. medphiljur – 16.08.10
[… Beleidigung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]unverfälschte Kommentar-Wiederholung Prof. Dr. Dr. medphiljur – 16.08.10
Mehrfach-Posting von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Rudi Dr. Hans Olg – 16.08.10
Auch wenn man meint, seine Ergüsse hier mehrfach hineinzukopieren, werden sie doch nicht wahrer :-)Dr. Hans Olg fühlt sich angesprochen? Prof. Dr. Dr. medphiljur – 16.08.10
Mehrfach-Posting von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Prof. Dr. Dr. medjphiljur Michel Trostlos – 16.08.10
[… Beleidigung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]Dr. Hans Olg Prof. Dr. Dr. medjphiljur – 16.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Prof. Dr. Dr. medphiljur Dr. Hans Olg – 16.08.10
"Dieser HAZ Bericht hinterläßt mehr Fragen als Antworten."Ach ja?
Es wird nicht zweifelsfrei ausgeschlossen, ob die Reaktionen des Gerichtes/der Gerichte tatsächlich nur das Wohl der Kinder im Auge hatten - oder ob es sich doch viel eher um eine
Art Strafaktion wegen unbotmäßigem Verhaltens der Mutter gegenüber dem 'hohen' Gericht gehandelt hat."
Das kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden, da derart unprofessionelle Motive bei der Entscheidung keine Rolle gespielt haben.
"Ich neige Letzteres anzunehmen, wenn ich dabei berücksichtige
- daß der Mutter gleich alle zehn Kinder auf einmal weggenommen wurden
- sie mit dieser 'Maßnahme' psychisch an den Rand des Wahnsinns getrieben worden ist
- und ihr zusätzlich noch eine längere Gefängnisstrafe auferlegt wurde."
Wer sich zur Erziehung seiner Kinder als unfähig herausstellt, warum sollte man ihm einige Kinder weiter überlassen? Das ist wenig sinnvoll im Sinne des Kindeswohles?
Es ist nicht Ziel der Entscheiung gewesen, Frau Alexandra G. an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Allerdings lassen ihre Reaktionen - auch die in vorhergehenden Verfahren - einen Rückschluß auf ihre psychische Gesundheit schließen. Die Gefängnisstrafe hat primär nichts mit diesem Verfahren zu tun - Grund für die Strafhaft waren nicht gezahlte Geldbeträge sowie zusätzlich eine Strafe für die Bedrohung des Richters.
"Interessant ist für mich auch der Umstand, mit welcher Selbstgerechtigkeit sich hier Forumsteilnehmer auf die Seite der Justiz schlagen, obwohl sie die näheren Umstände dieses Falles ganz
offenbar nicht kennen."
Das hat weniger mit Selbstgerechtigkeit als mit Wissen um das Verfahren zu tun, deren Einzelheiten ich nun eimal besser kenne als Sie.
"In anderen Kulturkreisen (z.B. Iran) wären diese vermutlich genauso schnell dabei, ihr Urteil zu fällen, und den ersten Stein zu werfen."
So ein Unsinn, die religiöse Sharia mit dem deutschen weltlichen Familienrecht in einen Topf zu werfen und derart unqualifizierte Parallelen zu konstruieren.
Das passt allerdings zu Ihren anderen kruden Äusserungen hier, die einseitig ohne Sach- und Fachkenntnisse die Interessen von Frau Alexandra G. in den Vordergrund stellen, das Kindeswohl aller ihrer Kinder jedoch völlig ausblenden. Auf der Grundlage kann man zu keinem objektiven Urteil oder einer Einschätzung kommen.
Tja, Rudi, wieder daneben...
@ Rudi Dr. Hans Olg – 16.08.10
Von Ihnen brauche ich mich nicht belehren zu lassen, was Mutterliebe ist und bedeutet. Dieser Aspekt ist jedoch für die hier getroffenen Entscheidung ohne Belang.Ausserdem bin ich nicht Jugendrichter a.D. und habe das auch nirgends hier geschrieben.
Kindeswohl? Prof. Dr. Dr. medphiljur – 15.08.10
dieser HAZ Bericht hinterläßt mehr Fragen als Antworten. Es wird nicht zweifelsfrei ausgeschlossen, ob die Reaktionen des Gerichtes/der Gerichte tatsächlich nur das Wohl der Kinder im Auge hatten - oder ob es sich doch viel eher um eineArt Strafaktion wegen unbotmäßigem Verhaltens der Mutter gegenüber dem 'hohen' Gericht gehandelt hat.
Ich neige Letzteres anzunehmen, wenn ich dabei berücksichtige
- daß der Mutter gleich alle zehn Kinder auf einmal weggenommen wurden
- sie mit dieser 'Maßnahme' psychisch an den Rand des Wahnsinns getrieben worden ist
- und ihr zusätzlich noch eine längere Gefängnisstrafe auferlegt wurde.
Interessant ist für mich auch der Umstand, mit welcher Selbstgerechtigkeit sich hier Forumsteilnehmer auf die Seite der Justiz schlagen, obwohl sie die näheren Umstände dieses Falles ganz
offenbar nicht kennen.
In anderen Kulturkreisen (z.B. Iran) wären diese vermutlich genauso schnell dabei, ihr Urteil zu fällen, und den ersten Stein zu werfen.
@ Dr. Hans Olg alias .......... Rudi – 12.08.10
@ Dr Olg, aliaas Judge Law, alias Willi Wiesel, alias Judex etc.Sie hatten sich als "Jugendrichter im Ruhestand" hier in diesem Forum ausgegeben, schon vergessen? So jemandem bringt man einen gewissen Minimalrespekt entgegen, auch wenn er offenbar aufgrund seiner eigenen Biographie verdrängt hat, was Mutterliebe bedeutet.
@ Klausi Judex – 12.08.10
Mit einem "popeligen" Jurastudium wird ja auch niemand Richter.Nach dem Studium gibt es noch die Referendarzeit, für das Familienrichteramt danach noch weitere interne Ausbildung.
Es wird ja auch kein Mediziner direkt nach dem Studium verantwortlich auf die Menschheit losgelassen...
Informieren Sie sich doch erst einmal, dann hat sich Ihr Unsinn nämlich schon erledigt.
Hallo Rudi Willi Winzig – 12.08.10
Woher nehmen sie in ihren Beiträgen immer die Gewissheit, dass die Mutter Alexandra G. eigentlich Mutterliebe für ihre Kinder entwickelt und sie entsprechend behandelt?Augenscheinlich ist das doch nicht der Fall. Ich glaube, die sind da einem riesigen Selbstbetrug aufgesessen.
@ Rudi Dr. Hans Olg – 12.08.10
"Ihre restverbliebene Intelligenz beschränkt sich, genau wie Ihre ganze jammervolle Existenz nach kläglichem Dasein..."Tolle Beleidigungen, zu mehr reicht Ihre Fantasie also nicht.
" als angeblich "Familienrichter im Ruhestand""
Wo haben Sie den diesen Unsinn her?
Ich bin nie Familienrichter gewesen.
" - auf das Nachplappern und Wiederkauen von Formulierungen einzelner Passagen aus anderen Kommentaren."
Scheinbar sind Ihnen die Kommentare dazu entgangen. Ha, habe ich es mir gleich gedacht, dass Sie nicht verstehend lesen können :-)
"Haben Sie selber wirklich so erbärmlich wenig eigene Phantasie vorzuweisen?"
Wenn Sie die meine Kommentare auch nur im Ansatz verstehen würden, hätten Sie diese Frage selbst für überflüssig gehalten.
"... oder mussten Sie in ihrem Leben einfach zu viel auswendig lernen?"
Nein. Es geht ja auch beim Richteramt nicht um das Reproduzieren von Fertigem, sondern um das fantasievolle Umsetzen der Rechtsnormen in die Lebenswirklichkeit von Menschen zu deren weiterer Gestaltung.
Mitleid? Rudi – 10.08.10
@ Dr. Hans Olg[… Beleidigung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]
@ Rudi Dr. Hans Olg – 10.08.10
Der Spruch passt besser zu Ihnen und ist wohl nur aus Missgeschick veröffentlicht worden:"Hören Sie doch einfach auf mit Ihren kranken Postings, die Welt ist durch Rechthaberei noch keinen Deut besser geworden!"
Denken Sie an das Kindeswohl und nicht an Ihre kranken Vorstellungen von Mutterliebe!
@ Dr. Hans Olg alias Judge Law Rudi – 09.08.10
wie ich höre, konnten Sie rein garn i c h t s im Spiegel entdecken, wie zu befürchten war!
Hören Sie doch einfach auf mit Ihren kranken Postings, die Welt ist durch Rechthaberei noch keinen Deut besser geworden!
@ Rudi Dr. Hans Olg – 09.08.10
In den Spiegel schaue ich jeden Morgen beim Rasieren und Montags zum Lesen im ICE nach Hamburg.Da sehe ich nur mich...
Aber ich gebe die Frage gerne zurück; wen sehen Sie im Spiegel?
KK und Leser oder sind Sie doch nur allein und isoliert mit Ihrer Meinung, die das Kindeswohl aller betroffener Kinder mit Füßen tritt?
@ Judge Law alias Dr. Hans Olg Rudi – 06.08.10
heute schon in den Spieghel geuckt?Dann bist du immerhin schon zu zweit!
@ Rudi Judge Law – 06.08.10
Wie arm ist es eigentlich, hier meinen Nick zu benutzen und dämlichen Unsinn zu schreiben?Aber so sind Sie, keine Ahnung aber dicke Lippe riskieren...
Befangenheit JudgeLaw – 04.08.10
@ kkSollte es sich bei diesem Möchte-Gern-Juristen "Dr. Hans Olg" tatsächlich um einen ehemaligen Jugendrichter handeln, der sich z.B. mit dem Verfälschen anderer Kommentare in diesem Forum schützend vor seine ehemaligen Kollegen stellen will, so erweist er diesen ganz sicher keinen so guten Dienst.
"Dr Hans Olg", welcher sich selber gern den Anstrich "Jurist" gibt, gälte in diesem Falle bekanntermaßen als voreingenommen
d.h. er wäre juristisch gesehen schlichtweg 'befangen'.
Verwunderlich, daß die HAZ hier mitspielt. Vor Gericht jedenfalls würde man ihm deshalb den Fall entziehen.
Betrifft: "Dr. Hans Olg" kk – 04.08.10
@ Judge LawDie Frage ist doch, ob diesem selbst ernannten HAZ-Kommentare- Verbesserer des Familiengerichtes Hannover überhaupt noch irgendwie geholfen werden kann. Er dürfte doch schon aus Altersgründen für eine Therapie nicht mehr in Frage kommen.
was meinen Sie? kk – 04.08.10
@ Judge LawDie Frage ist doch, ob diesem selbst ernannten HAZ-Kommentare- Verbesserer des Familiengerichtes Hannover überhaupt noch irgendwie geholfen werden kann. Er dürfte doch schon aus Altersgründen für eine Therapie nicht mehr in Frage kommen.
wiederholter Eintrag Rudi – 04.08.10
Beim weiteren Nachdenken über diesen Fall Und unter Hinzuziehung der in diesem Artikel durch die HAZ übermittelten Fakten komme ich zu folgender abschließender Bewertung:Aufgrund des Konfliktes zwischen 17 jähriger Tochter und der Mutter (mit zehn köpfigen Famillie) -
hat sich das Familiengericht Hannover infolge Hineinsteigerns unter völliger Mißachtung des sog. 'Verhältnismäßigkeits-Prinzips' zu einem folgenschwerem Fehlurteil hinreißen lassen:
Anstatt im Konflikt zwischern Mutter und 17 järiger Tochter für diese Tochter geeignete Maßnahmen zu treffen -- z.B. Familientherapie, - Unterbringung der 17 jährigen Tochter in einer geeigneten therapeutischen Wohngemeinschaft, - einstweilige Übertragung der elterlichen Gewalt auf das Jugendamt (da die Tochter ohnehin bald volljährig ist) etc....)
wurde der Mutter die elterliche Gewalt durch das "Familiengericht Hannover" gleich für sämtliche ihrer Kinder entzogen.
Dies, obwohl jeder unbedarfte Laie weiß, daß Mutterliebe durch nichts, auch nicht durch das qualitativ hochwertigste Heim ersetzt werden kann.
Aus meiner Sicht ist der / die betreffenden Familienrichter disziplinarisch zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall muß neu aufgerollt werden und der Richter ist wegen Fehlurteils zu Schadenersatz für die Mutter in voller Höhe zu verpflichten.
verhältnismäßig? Rudi – 04.08.10
Auch für Familiengerichte gilt das sog. Verhältnismäßigkeits - Prinzip; insofern hätte die richterliche Entscheidung s o niemals stattfinden dürfen(!)Das Verhältnismäßigkeits-Prinzip ist auch bei den Kosten anzuwenden: Die Unterbringung von sieben (7) Kindern (2.500 € x 7 = ca 17.500€ monatlich x 12 = ca 210.000€ jährlich im Heim oder in sog. Pflegefamilien kommt uns Steuerzahlern entschieden zu teuer!
:-) kk – 04.08.10
jemand, der immer wieder sinngemäß die gleichen Sätze von sich gibt,hat nach meinem Dafürhalten entweder Altzheimer oder ist nicht mehr zurechnungsfähig!
rudi Judge Law – 04.08.10
Selten so ein schönes Eigentor gelesen. Mann, ist das peinlich.@ Rudi Dr. Hans Olg – 04.08.10
Jetzt wird es einfach nur noch lächerlich und Beiträge mehrfach hier hinein zu kopieren macht sie inhaltlich ja nicht wahrer.Habe gerade Bauchschmerzen vor Lachen und sage Tschüß, beati pauperes spiritu...
juristische Arroganz? Rudi – 04.08.10
[… Wegen Dopplung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]@ kk Dr. Hans Olg – 03.08.10
Bisweilen fällt schon das Schreiben schwer ;-)"Wie ich bereits mehrfach hier schrieb, sind Richter nicht unfehlbar, sonst wären sie ja Papst geworden." So sollte es eigentich richtig sein...und kommen Sie mir jetzt nicht mit Sigmund Freud :-0
@ Fragender Dr. Hans Olg – 03.08.10
Achtung, Satire:Na klar, bei meiner schmalen Beamtenrichterpension muss ich einige Euro dazuzverdienen. Ich betreibe nämlich drei Kinderheime in Hannover und die Kollegen schanzen mir ständig Frischfleisch in die Häuser...
Geht es noch?
Wenn Sie da Hinweise haben sollten, schreiben Sie bitte sofort an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Hannover, Volgersweg, Hannover
Ich glaube allerdings nicht, dass es einen konkreten bis hinreichenden Tatverdacht gibt, ausser gegen Sie wegen Verleumdung :-)
@ Rudi Dr. Hans Olg – 03.08.10
Auch wenn Sie hier Ihre Beiträge mehrfach hineinkopieren, werden sie doch nicht wahrer :-)@ kk Dr. Hans Olg – 03.08.10
Wie ich bereits mehrfach hier schrieb, sind Richter nicht fehlbar, sonst wären sie ja Papst geworden. Aber manchen fällt schon das Lesen hier schwer...@ Rudi Dr. Hans Olg – 03.08.10
"für notorische und selbst ernannte Juristen Verteidigung besteht hier gar kein Anlass, lieber "Dr. Hans Olg"."Nur dann wenn jemand wie Sie hier die Unwahrheit schreibt und fachkompetente Richterkollegen verunglimpft.
" Da sind Sie nach Lage Ihrer einseitigen Kommentare auch reichlich voreingenommen"
Wenn Sie jemanden, der sich mit der Materie besser auskennt als Sie, immer gleich für voreingenommen halten, haben sie ja wenig Spaß im Leben...
".. und mir scheint, Sie haben mit der Juristerei in Wirklichkeit nur sehr wenig zu tun."
Bisweilen trügt der Schein. Jedenfalls kann ich sagen, dass Ihre juristischen Kenntnisse sich gegen Null bewegen.
"Auch für Familiengerichte gilt das sog. Verhältnismäßigkeits - Prinzip; insofern hätte die richterliche Entscheidung s o niemals stattfinden dürfen(!)"
Wo nehmen Sie denn diese Weisheit im Zusammenhang mit der hier diskutierten Entscheidung her? Mit Verlaub, jetzt wird es langsam lächerlich...
"So kommt eine Unterbringung von 7 Kindern (2.500 € x 7 = ca 17.500€ monatlich x 12 = ca 210.000€ jährlich im Heim oder in sog. Pflegefamilien uns Steuerzahlern auch entschieden zu teuer! (das Verhältnismäßigkeits-Prinzip ist auch bei den Kosten anzuwenden)."
Bei der Entscheidung über manche Gerichtskosten mag das stimmen, wenn jedoch das Kindeswohl derart gefährdet war wie in diesem Fall, entscheidet jeder Richter zunächst das Naheliegende, Ihre Kostenberechnungen sind sachlich falsch und stehen überdies bei der getroffenen Entscheidung nicht im Vordergrund.
Aber beschweren Sie sich doch beim Bund der Steuerzahler oder beim Milchmann... ;-)
ein Fall für die Staatsanwaltschaft? Fragender – 03.08.10
[... Unbelegte Tatsachenbehauptung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen ... ]@ Dr. Hans Olg kk – 03.08.10
jemand, der immer wieder sinngemäß den gleichen Satz von sich gibt, nämlich: Richter sind unfehlbar, sie wissen schon was sie tun oder sie können das besser beurteilen etc. -hat nach meinem Dafürhalten entweder Altzheimer oder ist nicht mehr zurechnungsfähig!
ein schwer wiegendes Fehlurteil (!) Rudi – 03.08.10
Beim weiteren Nachdenken über diesen Fall Und unter Hinzuziehung der in diesem Artikel durch die HAZ übermittelten Fakten komme ich zu folgender abschließender Bewertung:Aufgrund des Konfliktes zwischen 17 jähriger Tochter und der Mutter (mit zehn köpfigen Famillie) -
hat sich das Familiengericht Hannover infolge Hineinsteigerns unter völliger Mißachtung des sog. 'Verhältnismäßigkeits-Prinzips' zu einem folgenschwerem Fehlurteil hinreißen lassen:
Anstatt im Konflikt zwischern Mutter und 17 järiger Tochter für diese Tochter geeignete Maßnahmen zu treffen -- z.B. Familientherapie, - Unterbringung der 17 jährigen Tochter in einer geeigneten therapeutischen Wohngemeinschaft, - einstweilige Übertragung der elterlichen Gewalt auf das Jugendamt (da die Tochter ohnehin bald volljährig ist) etc....)
wurde der Mutter die elterliche Gewalt durch das "Familiengericht Hannover" gleich für sämtliche ihrer Kinder entzogen.
Dies, obwohl jeder unbedarfte Laie weiß, daß Mutterliebe durch nichts, auch nicht durch das qualitativ hochwertigste Heim ersetzt werden kann.
Aus meiner Sicht ist der / die betreffenden Familienrichter disziplinarisch zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall muß neu aufgerollt werden und der Richter ist wegen Fehlurteils zu Schadenersatz für die Mutter in voller Höhe zu verpflichten.
Fehlurteil Rudi – 03.08.10
@ Dr. Hans Olgfür notorische und selbst ernannte Juristen Verteidigung besteht hier gar kein Anlass, lieber "Dr. Hans Olg". Da sind Sie nach Lage Ihrer einseitigen Kommentare auch reichlich voreingenommen und mir scheint, Sie haben mit der Juristerei in Wirklichkeit nur sehr wenig zu tun.
Auch für Familiengerichte gilt das sog. Verhältnismäßigkeits - Prinzip; insofern hätte die richterliche Entscheidung s o niemals stattfinden dürfen(!)
So kommt eine Unterbringung von 7 Kindern (2.500 € x 7 = ca 17.500€ monatlich x 12 = ca 210.000€ jährlich im Heim oder in sog. Pflegefamilien uns Steuerzahlern auch entschieden zu teuer! (das Verhältnismäßigkeits-Prinzip ist auch bei den Kosten anzuwenden)
@ Rudi Dr. Hans Olg – 03.08.10
"Mutterliebe is tnicht ersetzbar (!)"Das ist definitiv richtig, schade ist es nur, wenn Mutterliebe vermutet wird die jedoch in da ist...
"Aufgrund des Konfliktes zwischen 17 jähriger Tochter und der Mutter mit zehn (10) köpfigen Famillie -
hat sich das Familiengericht Hannover infolge Hineinsteigerns (inkl. Sonderkommando) zu folgenschwerem Fehlurteil hinreißen lassen:"
Der Konflikt zwischen Mutter und Tochter ist nicht der einzige Grund für das Handeln des Gerichtes gewesen, Sie verkürzen den Sachverhalt unzulässig und von Hineinsteigern kann nicht die Rede sein, denn die Richter dort sind keine Hysteriker. Hier war das Kindeswohl jedes einzelnen Kindes in die Waagschale zu werfen...
"Anstatt für den Konflikt zwischern Mutter und 17 järiger Tochter eine angemessene Problemlösung zu finden (z.B. durch Familientherapie oder Unterbringung der 17 jährigen Tochter in z.B. einer geeigneten therapeutischen Wohngemeinschaft etc....)"
Dafür ist das Familiengericht nicht zuständig, vielleicht lesen Sie einmal im Gesetz nach, welche Aufgaben der Gesetzgeber (Parlament) dem Gericht gibt.
"wurde der Mutter die elterliche Gewalt durch das "Familiengericht Hannover" gleich für sämtliche ihrer Kinder entzogen."
Richtig.
"Dies, obwohl jeder unbedarfte Laie weiß, daß Mutterliebe durch nichts, auch nicht durch das qualitativ hochwertigste Heim ersetzt werden kann."
Sehen Sie, im Familiengericht sitzen keine Laien, sondern sehr gut ausgebildete Fachleute, die sogar über die Jahre erkennen können, dass Mutterliebe schlicht nicht da ist.
"Aus meiner Sicht ist der / die betreffenden Familienrichter disziplinarisch nachträglich zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall muß neu aufgerollt werden und der Richter ist wegen Fehlurteils zu Schadenersatz für die Mutter zu verpflichten."
Das hefte ich mal in der Traumakte ab...Dafür gibt es schlicht keine Rechtsgrundlage, sogar der Anwalt von Alexandra G. geht nicht gegen die gerichtliche Entscheidung vor - er könnte eine Überprüfung der Entscheidung verlangen - denn er erkennt, das die gefällte Entscheidung die einzig vernünftige zur Zeit angesichts der desolaten Familiensituation ist.
Aber seien Sie sicher, dass sich das Jugendamt intensiv mit der Familie beschäftigt, auch (und Obwohl) die Mutter das ablehnt, weil sie sich für eine gute Mutter hält, was objektiv leider falsch ist.
Mutterliebe is tnicht ersetzbar (!) Rudi – 03.08.10
Beim weiteren Nachdenken über diesen Fall Und unter Hinzuziehung der in diesem Artikel durch die HAZ übermittelten Fakten komme ich zu folgender abschließender Bewertung:Aufgrund des Konfliktes zwischen 17 jähriger Tochter und der Mutter mit zehn (10) köpfigen Famillie -
hat sich das Familiengericht Hannover infolge Hineinsteigerns (inkl. Sonderkommando) zu folgenschwerem Fehlurteil hinreißen lassen:
Anstatt für den Konflikt zwischern Mutter und 17 järiger Tochter eine angemessene Problemlösung zu finden (z.B. durch Familientherapie oder Unterbringung der 17 jährigen Tochter in z.B. einer geeigneten therapeutischen Wohngemeinschaft etc....)
wurde der Mutter die elterliche Gewalt durch das "Familiengericht Hannover" gleich für sämtliche ihrer Kinder entzogen.
Dies, obwohl jeder unbedarfte Laie weiß, daß Mutterliebe durch nichts, auch nicht durch das qualitativ hochwertigste Heim ersetzt werden kann.
Aus meiner Sicht ist der / die betreffenden Familienrichter disziplinarisch nachträglich zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall muß neu aufgerollt werden und der Richter ist wegen Fehlurteils zu Schadenersatz für die Mutter zu verpflichten.
@ Dr. Hans Olg Deine Familie – 02.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Fragender (die richtige Adresse?) Fragender – 02.08.10
Nur zur Klarstellung: ich war hier zuerst da. Der mit dem Betreff "Liebe Grüße"!!! Aber ich glaube, ich lasse mich besser irgendwo einweisen! Sonst stecke ich mich noch an!!!Viel Spaß weiterhin und weitermachen :-)
neue originale und unverfälschte Schlagzeile ! HAZ – 02.08.10
zu dem Thema gibt es inzwischen eine neue Schlagzeile:AOK Hannover: Langzeitstudent (alias Dr. Hans Olg)beantragt neue Knabberleiste. Er hatte sich an dem Thema "mehrfache Mutter bedroht Familienrichter" festgebissen.
Dr. Hans Olg Knabberleiste – 02.08.10
hallo Häns'chen,nicht vergessen (!) rechtzeitig vom Freigang zurückmelden, sonst darfst Du das nächstemal nicht raus!
die richtige Adresse? Fragender – 02.08.10
@ Dr.Hann Olgmich interessieren Ihre Kommentare nicht!
Außerdem sind Sie hier doch selber als "Leser" aufgetreten, in der verzweifelten Hoffnung, daß Ihnen vielleicht doch irgenjemand "zuhört"!
@ Rudi Dr. Hans Olg – 02.08.10
Wie es da steht, leserin und Fragender. Lesen müsste man können...Knabberleiste FAZ – 02.08.10
DAK Hannover: Langzeitarbeitsloser (alias Rudi)beantragt neue Knabberleiste. Er hatte sich an dem Thema "mehrfache Mutter bedroht Familienrichter" festgebissen, obwohl der inhaltlich keine Ahnung davon hat warum die Kinder endlich von der Mutter weg sind.Hintergrund HAZ – 02.08.10
zu dem Thema gibt es inzwischen eine neue Schlagzeile:AOK Hannover: Langzeitstudent (alias Dr. Hans Olg)beantragt neue Knabberleiste. Er hatte sich an dem Thema "mehrfache Mutter bedroht Familienrichter" festgebissen.
@ Dr. Hans Olg Rudi – 02.08.10
"Wenn Sie wieder zum inhaltichen Argumentieren kommen, nehme ich gerne wieder Stellung".Und was meinen Sie, wen das interessiert?
Knabberleiste Dr. Hans Ulk – 02.08.10
Freigang schon wieder beendet?@ leserin und Fragender Dr.Hans Olg – 01.08.10
Argumente fehlen mir sicher nicht, wenn Sie lesen könnten hätten Sie sicher bemerkt. Aber schauen Sie sich doch Ihre Beiträge an, ohne Argumente, unsachliche Unterstellungen und Ähnliches. Was soll man darauf noch schreiben? Schade um die Zeit...Wenn Sie wieder zum inhaltichen Argumentieren kommen, nehme ich gerne wieder Stellung.
@ Dr. Hans Olg Knabberleiste – 01.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ Fragender Rudi – 01.08.10
Rudi ist der, wo rechts oben Rudi steht. Außerdem bezeichnet er die Vorgänge in diesem Zeitungsbericht als "Sieger Justiz"(mit Dr. Hans Olg, Judge Law, pp. etc. hat er nur dieses Forum gemein.
Das wird beim genaueren Lesen mehr als deutlich)
@ Hänschen Dr. o l g leserin – 01.08.10
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Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenLiebe Grüße Fragender – 31.07.10
Wie viele sind Dr. Hans Olg und Co.? Und gehört Rudi auch dazu? Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, denn anders ist diese unsinnige "Diskussion" nicht mehr zu verstehen. Ich kannte mal jemanden, der nannte sich Ernst und Milchschnitte und hatte mindestens noch 1.789 Namen. Er hat sich ähnlich verhalten. Als Medienberater war er auch nicht schlecht!@ Rudi Dr. Hans Olg – 31.07.10
"Inzwischen hat doch wohl jeder gemerkt, daß diese Spezies sich nah am Nervenzusammenbruch befinden, sobald sie ihr Denkschema, z.B. beim Lesen anderer Beiträge, verlassen müssen."Hä? Ich leide an keinem Nervenleiden und bin vernünftigen Argumenten - im Gegensatz zu Ihnen - immer zugänglich. Ein Denkschema habe ich nicht, da alle Sachverhalte und Fälle eben als einzelne Fälle mit vielen unterschiedlichsten Facetten zu bewerten sind, da stören feste Schemen nur. Aber mit Denkschemen kennnen Sie sich ja scheinbar besser aus ;-) und irgendwie scheinen Sie meine Beiträge nicht zu verstehen. Wenn Ihnen das Thema zu komplex ist oder Ihren Horizont übersteigt, Mann sagen Sie das doch, da habe ich sofort Verständnis und beende das hier, zumal Sie sich ohnehin darin erschöpfen, hier nur noch inhaltsleere Textteile mehrfach hinein zu kopieren.
Unter Diskurs verstehen die meisten Menschen etwas anderes, nämlich ein Eingehen auf Argumente. Da Sie das seit geraumer Zeit nicht tun und lieber krude Weltanschauungen ohne Rücksicht auf die Kinder verbreiten, verabschiede ich mich hier von Ihnen. Oder auch gerne "Amen" sagen wenn Sie damit mehr anfangen können.
Ich hoffe inständig, dass Sie Ihre Familienbande nicht eines Tages über das Wohl Ihrer Kinder stellen.
Sieger Justiz Rudi – 31.07.10
Eine Mutter, welcher man sieben (7) Kinder per Gerichtsurteil wegnimmt, muß nach allen Erkenntnissen von Psychologie und Verhaltensforschung 'durchdrehen'.Da braucht es weder ein weiteres Gutachten über ihren Gemütszustand, noch ein weiteres Gerichtsurteil, welches sie dann im Anschluß an ihre größte denkbare Pein (Kindes-Wegnahme) noch zusätzlich in den Knast befördert.
Rechtsprechung? Rudi – 31.07.10
weil meine Kommentare offenbar für die Selbstdarstellung des Dr. Hans Olg, alias JudgeLaw etc. - als Vorlage herhalten müssen , hier nochmal mein Kommentar im nicht zerfledderten Zusammenhang:Natürlich sind Richter von Amts wegen im Recht: wenn beispielsweise einer Mutter per Urteil sieben (7) Kinder weggenommen werden - und diese sich dann (oh Wunder) darüber mächtig aufregt.
dann greift selbstredend das StGB, weil hier ja jetzt gegenüber dem Richter Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesprochen wurden.
(wie unfein!)
Eine Mutter, welcher man sieben (7) Kinder per Gerichtsurteil wegnimmt, muß nach allen heute bekannten Gesetzen der Psychologie und Verhaltensforschung 'durchdrehen'. Da braucht es weder ein weiteres Gutachten über ihren Gemütszustand, noch ein weiteres Gerichtsurteil, welches sie dann im Anschluß an ihre größte denkbare Pein (Kindes-Wegnahme) noch zusätzlich in den Knast befördert.
Mein Eindruck: hier war weniger Rechtssprechung als vielmehr Arroganz und Provokation im Spiel!
Olg & Co Rudi – 31.07.10
Gehn die Argumente aus, kommen Rechtschreibung ins Visier oder werden Beleidigungen ausgesprochen. Alles das wirre 'Juristen' Gefasel von diesem "Olg & Co." muß man diesen nachträglich selbst ernannten Prozess Bevollmächtigten auch noch glauben, oder?Inzwischen hat doch wohl jeder gemerkt, daß diese Spezies sich nah am Nervenzusammenbruch befinden, sobald sie hr Denkschema, z.B. beim Lesen anderer Beiträge, verlassen müssen.
Hallo Rudi Judge Law – 31.07.10
Genau, das ist so lustig, dass man gar nicht genug kopieren kann:- es heisst übrigens "Rechtsprechung" mit nur einem "s", sonst gäbe es nämlich auch eine Linkssprechung :-)
"Rechtssprechung? ( II) Rudi – 31.07.10 weil meine Kommentare offenbar für die Selbstdarstellung des Dr. Hans Olg, alias JudgeLaw etc. - als Vorlage herhalten müssen , hier nochmal mein Kommentar im nicht zerfledderten Zusammenhang:
Natürlich sind Richter von Amts wegen im Recht: wenn beispielsweise einer Mutter per Urteil sieben (7) Kinder weggenommen werden - und diese sich dann (oh Wunder) darüber mächtig aufregt.
dann greift selbstredend das StGB, weil hier ja jetzt gegenüber dem Richter Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesprochen wurden.
(wie unfein!)
Eine Mutter, welcher man sieben (7) Kinder per Gerichtsurteil wegnimmt, muß nach allen heute bekannten Gesetzen der Psychologie und Verhaltensforschung 'durchdrehen'. Da braucht es weder ein weiteres Gutachten über ihren Gemütszustand, noch ein weiteres Gerichtsurteil, welches sie dann im Anschluß an ihre größte denkbare Pein (Kindes-Wegnahme) noch zusätzlich in den Knast befördert.
Mein Eindruck: hier war weniger Rechtssprechung als vielmehr Arroganz und Provokation im Spiel!"
Toll diese Ansammlung von Phrasen...wem nützt das? Ist das ein Beitrag zum Thema oder nur Selbstdarstellung einer armen Seele? Fragen über Fragen.
@ Rudi Dr. Hans Olg – 31.07.10
Kein Problem, ich kann jedwede andere Meinung "ertragen", nur bitte erlauben Sie mir auch, diese Ihre Meinung zu kritisieren, wenn sie kritikwürdig ist."Im Gegenteil, wenn man wollte, könnte man die Mutter in das weitere Geschehen durchaus mit einbeziehen."
Gerne noch einmal für diejenigen, die noch immer nicht verstanden haben: wenn die Mutter nicht will und sich weigert zusammenzuarbeiten, dann kann sich auch ein Richter/Familienhelfer etc. auf den Kopf stellen und wird doch nicht Gutes erreichen.
Sind Sie irgendwie verwandt mit der Mutter oder warum dringen auch die einfachsten und vernünftigsten Argumente nicht zu Ihnen durch?
Auch gerne noch einmal zur Erklärung: es gibt keine Gesetze der Psychologie. Gesetze gibt es in den Naturwissenschaften und in den Gesetzbüchern. Sie meinen möglicherweise Methoden oder Erkenntnisse der Psycholgie...sehen Sie, man arbeitet in vielen Bereichen der Familienhilfe und im Familiengericht auch mit Psychologen zusammen, insofern benötige ich da keine laienhafte Nachhilfe.
Übrigens geht es den Kindern nun besser als vorher, keiner von ihnen will zur Mutter. Was sagt das aus, Herr Hobbypsychologe?
@ Dr. allwissend Rudi – 31.07.10
"Es gibt keine Gesetze der Psychologie".(Original-Zitat des "Dr. Hans Olg alias Judge Law, alias pp alias etc".)
Rechtssprechung? ( II) Rudi – 31.07.10
weil meine Kommentare offenbar für die Selbstdarstellung des Dr. Hans Olg, alias JudgeLaw etc. - als Vorlage herhalten müssen , hier nochmal mein Kommentar im nicht zerfledderten Zusammenhang:Natürlich sind Richter von Amts wegen im Recht: wenn beispielsweise einer Mutter per Urteil sieben (7) Kinder weggenommen werden - und diese sich dann (oh Wunder) darüber mächtig aufregt.
dann greift selbstredend das StGB, weil hier ja jetzt gegenüber dem Richter Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesprochen wurden.
(wie unfein!)
Eine Mutter, welcher man sieben (7) Kinder per Gerichtsurteil wegnimmt, muß nach allen heute bekannten Gesetzen der Psychologie und Verhaltensforschung 'durchdrehen'. Da braucht es weder ein weiteres Gutachten über ihren Gemütszustand, noch ein weiteres Gerichtsurteil, welches sie dann im Anschluß an ihre größte denkbare Pein (Kindes-Wegnahme) noch zusätzlich in den Knast befördert.
Mein Eindruck: hier war weniger Rechtssprechung als vielmehr Arroganz und Provokation im Spiel!
@ dd, - alias Dr. von Olg, alias JudgeLaw etc. - Rudi – 31.07.10
warum Beleidigungen ('röhrender Hirsch'), nur weil Sie andere Meinungen nicht ertragen können?Der sog. "Fokus" liegt hier doch viel eher in einem selbstgerechten Urtel, welches sich zum einen über die sog. Familienbande hinwegsetzt, zum anderen von reichlich Arroganz im Sinne der Anwendung staatlicher Gewalt geprägt ist.
Ich bin nach wie vor der Überzeugung, daß wenn man Kindern wirklich helfen will, dies nicht mit der "Exicution" ihrer Mutter einhergehen muß. Im Gegenteil, wenn man wollte, könnte man die Mutter in das weitere Geschehen durchaus mit einbeziehen.
@Rudi oder röhrende Hirsch dd – 31.07.10
@Rudi oder röhrende HirschMir scheint es, das sie sich in ihre Argumente hinein steigern können und dabei den Fokus nur auf ihre Argumente richten. Leider enden ihre Kommentare in wirren Thesen und es hat den Anschein, das sie nicht Kritik annehmen können, geschweige denn ihren Horizont durch neue Sichtweisen ergänzen.
Wie soll sich denn ein Kind vernünftig entwickeln können,den die Grundbedürfnisse versagt bleiben? Im Gegensatz zur Bild Sommerhetze des letzten Jahres mit dem Titel "Müllmutter", ist der Artikel in der HAZ neutral gehalten. Sicherlich hat die Springerpresse einiges zum Gemütszustand der Frau in negativer Hinsicht beigetragen. Die Allgemeinheit ist aber auch dazu verpflichtet, das sich Kinder individuell entfalten können,um ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden.
Also bitte etwas sachlicher!
@ Leser Dr. Hans Olg – 31.07.10
Können Sie auch sachlich etwas beitragen zum Thema oder nur dummes Zeug?@ Rudi Dr-Hans Olg – 31.07.10
Zum Beitrag "gedankliche Sackgasse" schreibe ich nicht noch einmal, dass ist bereits ausführlich unten geschehen und ich habe keine Lust mich zu wiederholen, zumal das bei Rudi offensichtlich unnötig ist."natürlich sind Richter von Amts wegen im Recht:"
Nein, auch die können irren, daher gibt es Rechtsmittel gegen richterliche Entscheidungen.
"...wenn beispielsweise einer Mutter per Urteil sieben (7) Kinder weggenommen werden - und diese sich dann (oh Wunder) darüber mächtig aufregt."
Ein seltener Vorgang, aber sprechen sie mal mit den Kindern, die endlich nicht mehr Straftaten begehen müssen, regelmäßig Körperpflege und Essen erhalten, Liebe, Betreuung und Verständnis erfahren, die Chance auf eine Schulausbildung bekommen, kurz alle Dinge, die sie vorher nicht hatten.
"..dann greift selbstredend das StGB, weil hier ja jetzt gegenüber dem Richter Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesprochen wurden.
(wie unfein!)" Nein, dass greift immer wenn Straftaten - gegen wen auch immer - begangen werden. Wenn Sie sich das gefallen lassen, bitte. Bei anderen ist die Selbstachtung halt stärker ausgeprägt.
"Eine Mutter, welcher man sieben (7) Kinder per Gerichtsurteil wegnimmt, muß nach allen heute bekannten Gesetzen der Psychologie 'durchdrehen', da braucht es weder ein weiteres Gutachten über ihren Gemütszustand, noch ein weiteres Gerichtsurteil, welches sie dann im Anschluß an ihre größte denkbare Pein (Kinds-Wegnahme) noch zusätzlich in den Knast befördert."
Es gibt keine Gesetze der Psychologie. Und der Gemütszustand der Mutter war tatsächlich so, dass ein Verbleiben der Kinder diesen nicht zuzumuten war, zumal auch eine Gefängnisstrafe (wegen anderer Delikte) ausgesprochen wurde.
"Mein Eindruck: hier war offensichtlich viel mehr Arroganz und Provokation als Rechtsprechung im Spiel!"
Wieso, haben Sie mitgewirkt? Ihr Eindruck täuscht jedenfalls und Sie treten hier das Kindeswohl mit Füßen indem Sie ständig "das Leiden" der Mutter in den Vordergrund stellen.
Rechtssprechung ? Rudi – 31.07.10
natürlich sind Richter von Amts wegen im Recht: wenn beispielsweise einer Mutter per Urteil sieben (7) Kinder weggenommen werden - und diese sich dann (oh Wunder) darüber mächtig aufregt.dann greift selbstredend das StGB, weil hier ja jetzt gegenüber dem Richter Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesprochen wurden.
(wie unfein!)
Eine Mutter, welcher man sieben (7) Kinder per Gerichtsurteil wegnimmt, muß nach allen heute bekannten Gesetzen der Psychologie 'durchdrehen', da braucht es weder ein weiteres Gutachten über ihren Gemütszustand, noch ein weiteres Gerichtsurteil, welches sie dann im Anschluß an ihre größte denkbare Pein (Kinds-Wegnahme) noch zusätzlich in den Knast befördert.
Mein Eindruck: hier war offensichtlich viel mehr Arroganz und Provokation als Rechtsprechung im Spiel!
gedankliche Sackgasse? Rudi – 31.07.10
Im letzten Beitrag von Dr. Olg (alias JudgeLaw) wurde unterstellt, ich hätte behauptet, die Richter hätten gar nicht eingreifen sollen. Mir scheint, dem selbst ernannten Dr. Hans Olg fehlt es einfach an an Phantasie, um sich Alternativen zum vorliegenden, angeblich zwangsläufigen Geschehen, vorstellen zu können.- nochmal: für mich stellt die Reaktion der Mutter, der man per Gerichtsurteil sieben Kinder wegnimmt, keine Überreaktion dar. Es sollte doch niemand so tun, daß angesichts der Schwere des Eingriffs nicht mit solchen oder ähnlichen Reaktionen jederzeit zu rechnen ist.
- belegt ist mittlerweile auch, daß die traumatischen Folgen solcher staatlichen Eingriffe noch weit in die nachfolgenden Generationen nachwirken können.
- In Frage gestellt hatte ich allerdings das Verhalten des / der Richter in diesem Fall dergestalt, als ob es ihrer Ansicht nach angeblich keine anderen Möglichkeiten des Eingreifens gäbe.
Wer so etwas behauptet, erzählt Ammenmärchen die andere glauben sollen, oder befindet sich allenfalls in einer intellektuellen Sackgasse.
Nur, weil dieser Richter nicht in der Lage war, sich andere Methoden der Hilfestellung für Problemfamilien auszudenken, wird deshalb aus seinem Handeln noch lange nicht "die einzig richtige Handlungsweise"(!)
gedankliche Sackgasse? Rudi – 31.07.10
Im letzten Beitrag von Dr. Olg (alias JudgeLaw) wurde unterstellt, ich hätte behauptet, die Richter hätten gar nicht eingreifen sollen. Mir scheint, dem selbst ernannten Dr. Hans Olg fehlt es einfach an an Phantasie, um sich Alternativen zum vorliegenden, angeblich zwangsläufigen Geschehen, vorstellen zu können.- nochmal: für mich stellt die Reaktion der Mutter, der man per Gerichtsurteil sieben Kinder wegnimmt, keine Überreaktion dar. Es sollte doch niemand so tun, daß angesichts der Schwere des Eingriffs nicht mit solchen oder ähnlichen Reaktionen jederzeit zu rechnen ist.
- belegt ist mittlerweile auch, daß die traumatischen Folgen solcher staatlichen Eingriffe noch weit in die nachfolgenden Generationen nachwirken können.
- In Frage gestellt hatte ich allerdings das Verhalten des / der Richter in diesem Fall dergestalt, als ob es ihrer Ansicht nach angeblich keine anderen Möglichkeiten des Eingreifens gäbe.
Wer so etwas behauptet, erzählt Ammenmärchen die andere glauben sollen, oder befindet sich allenfalls in einer intellektuellen Sackgasse.
Nur, weil dieser Richter nicht in der Lage war, sich andere Methoden der Hilfestellung für Problemfamilien auszudenken, wird deshalb aus seinem Handeln noch lange nicht "die einzig richtige Handlungsweise"(!)
@ Hänschen Leser – 31.07.10
'Dr. Hans olg' = 'Judge Law', Ihre Kommentare bestätigen weder juristisch noch inhaltlich die Nicknamen die sie sich selber zumessen. Geben Sie aber nicht auf! Studieren Sie fleissig weiter, Sie müssen noch einiges lernen, aber.... Sie schaffen das!! Vielleicht mehr Zeit in Studium als im Forum verbringen?Recht haben wollen Leser – 31.07.10
@ Dr. Hans Oberlandesgesicht: gähn.....@ Leser Judge Law – 31.07.10
Woher nehmen Sie Ihr Wissen für die Unterstelleung, das dass nicht gemacht wurde?Leider ist die Erkenntnisfähigkeit bei einigen Menschen bisweilen begrenzt, wie man auch hier im Faden lesen kann.
Halten Sie die Familienrichter am Amtsgericht Hannover für Laien und Pfuscher?
Mutter Judge Law – 31.07.10
"Richter sind auch nur Menschen und manche von Ihnen haben genauso wie manche Menschen die Sensibilität eines Betonpfeilers."Den Richter beim Familiengericht Hannover zeigen Sie mir bitte!
Mit derartigen Vermutungen und Unterstellungen zeigen Sie nur Ihre Unkenntnis wie der Rudi hier.
@ eine Mutti und Mama Dr. Hans Olg – 31.07.10
Schublade auf und zu?! Natürlich darf jedes Urteil kritisiert werden, darum geht es nicht. Nur wenn jemand Kritik übt, dann sollte er auch den Hintergrund des Falles kennen und nicht nur unsubstanzielles Zeug aus dem Bauch heraus auf BILD-Niveau schreiben, das völlig neben der Sache liegt und nur die eigene Inkompetenz reflektiert.Das kristisiere ich hier, nicht die Kritik als Kritik.
Differenzieren scheint nicht Ihr Ding zu sein, wahrscheinlich sind die Nicks von Rudis Gnaden? ;-)
@Mutter auch Mama – 30.07.10
genau! sehe ich auch so!was ein Richter entscheidet darf man nicht in Frage stellen??? Mutter – 30.07.10
Herr Dr. OLG - (steht das etwas für Oberlandesgericht?...) - kann es offensichtlich nicht ertragen, daß richterliche Entscheidungen in diesem Forum auch kritisch betrachtet sogar in Frage gestellt werden ... Herr Dr. OLG, Richter sind auch nur Menschen und manche von Ihnen haben genauso wie manche Menschen die Sensibilität eines Betonpfeilers. Dieses Urteil, ist ein 'Betonpfeilerurteil', aber da Sie sowieso keine andere Meinung außer der Ihren zu verkraften scheinen, fällt mir nur noch ein: O.k., Sie haben Recht und die anderen ihre Ruhe. Zufrieden?die armen Kinder! Rudi – 30.07.10
@ Dr. Hans Olg"Die nächsten "Problemkinder" nehme ich übrigens wieder bei mir zuhause auf..."
die armen Kinder!
@ Dr. Hans Olg Rudi – 30.07.10
A m e n (!)Kindsentzug per Richterurteil Leser – 30.07.10
vollkommen gut gedacht, denke ähnlich.Vielleicht hätte man es im vorliegenden Fall einmal mit "sokratischen Gesprächen", der "MÄEUTIK" angehen sollen, müssen, damit alle Verfehlungen und letztendlich Konsequenzen durch Einsicht deutlich vor Augen geführt werden.
@ Rudi Dr Hans Olg – 30.07.10
"Mir scheint, Ihnen fehlt es einfach an der erforderlichen Phantasie, um sich Alternativen zum vorliegenden angeblich zwangsläufigen Geschehen vorstellen zu können."Ach wissen Sie, Fantasie habe ich viel, aber solange ich an das Gesetz gebunden bin, kann ich nicht so selbstherrlich reagieren wie Sie sich das vorstellen.
"- nochmal: für mich stellt die Reaktion der Mutter, der man per Gerichtsurteil ihr sieben Kinder wegnimmt, keine Überreaktion dar. Zumindest sollte niemand so tun, daß angesichts der Schwere des Eingriffs nicht mit solchen oder ähnlichen Reaktionen zu rechnen ist."
Da unterscheiden sich unsere Ansichten. Wer meint, Straftaten begehen zu müssen...
-" Herum gesprochen hat sich mittlerweile auch, daß die Folgen solcher staatlichen Eingriffe noch bis weit in die nachfolgenden Generationen nachwirken können."
Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass die Folgen fehlender staatlicher Eingriffe noch Generationen nachwirken können. Diese Kinder leiden schwer traumatisiert unter der Mutter.
"- In Frage gestellt hatte ich allerdings das Verhalten des / der Richter dergestalt, als ob es ihrer Ansicht nach angeblich keine anderen Möglichkeiten des Eingreifens gäbe."
In der Situation nicht und um den Kindern endlich adäquat helfen zu können und aus diesem Teufelskreis von Gewalt zu entkommen.
"Wer so etwas behauptet, erzählt Ammenmärchen oder befindet sich allenfalls in einer intellektuellen Sackgasse. Und nur, weil Richter nicht in der Lage sind, sich andere Methoden der Hilfestellung für Problemfamilien auszudenken, wird aus ihrem Handeln noch lange nicht "die einzig richtige Handlungsweise"
Die Ammenmärchen erzählen Sie hier am laufendenden Band. Eine intellektuelle Sackgasse sehe ich gerade hier in Hannover beim Familiengericht nicht, im Gegenteil: viele Neuerungen im Gesetz und in der Praxis fußen auf Ideen und Umsetzungserfahrungen der hiesigen Richterschaft im Zusammenwirken mit anderen z.B der Jugendgerichtshilfe und dem Jugendamt sowie privaten und städtischen Initiativen, so dass viele neue Hilfestellungen für Problemfamilien möglich wurden. In einer antiintellektuellen Sackgasse befinden sich andere, nämlich die, die ohne Kenntnis der Sach- und Rechtslage meinen aus der ferne gute Ratschläge erteilen zu wollen, die an der Wirklichkeit und Notwendigkeit für die betroffenen Kinder vorbeigehen und anstatt konstruktiv zu sein lieber unsachlich kritisieren und es vermeiden, konkrete Vorschläge zu machen.
Die nächsten "Problemkinder" nehme ich übrigens wieder bei mir zuhause auf...
gedankliche Sackgasse? Rudi – 30.07.10
@ "Dr.Hans Olg"waren Sie nun Augenzeuge oder nicht?
In Ihrem letzten Beitrag hatten Sie wieder unterstellt, ich hätte behauptet, die Richter hätten gar nicht eingreifen sollen. Mir scheint, Ihnen fehlt es einfach an der erforderlichen Phantasie, um sich Alternativen zum vorliegenden angeblich zwangsläufigen Geschehen vorstellen zu können.
- nochmal: für mich stellt die Reaktion der Mutter, der man per Gerichtsurteil ihr sieben Kinder wegnimmt, keine Überreaktion dar. Zumindest sollte niemand so tun, daß angesichts der Schwere des Eingriffs nicht mit solchen oder ähnlichen Reaktionen zu rechnen ist.
- Herum gesprochen hat sich mittlerweile auch, daß die Folgen solcher staatlichen Eingriffe noch bis weit in die nachfolgenden Generationen nachwirken können.
- In Frage gestellt hatte ich allerdings das Verhalten des / der Richter dergestalt, als ob es ihrer Ansicht nach angeblich keine anderen Möglichkeiten des Eingreifens gäbe.
Wer so etwas behauptet, erzählt Ammenmärchen oder befindet sich allenfalls in einer intellektuellen Sackgasse. Und nur, weil Richter nicht in der Lage sind, sich andere Methoden der Hilfestellung für Problemfamilien auszudenken, wird aus ihrem Handeln noch lange nicht "die einzig richtige Handlungsweise" (!)
@ Rudi Dr. Hans Olg – 30.07.10
"Glauben sie wirklich, auf die Art in einem solchen Forum ernsthaft diskutieren zu können?"Dr Hans Olg (Aaaaaaaaaamen) Rudi – 30.07.10
schon wieder weitere Unterstellungen! Glauben sie wirklich, auf die Art in einem solchen Forum ernsthaft diskutieren zu können?Ihre bisherigen Argumente zeugen zwar von großen Repekt vor der Bildzeitung; ein Denkansatz, welcher von "Hilfestellung" für Problemfamilien ausgeht und nicht vom "Urteile fällen" - geht Ihnen jedoch völlig ab.
Außerdem waren Sie ja auch beim Prozess dabei, sind sozusagen Ohren und Augenzeuge - und jetzt spielen Sie noch nachträglich als Richter auf: so und nicht anders war und ist vonseiten der Justiz zu handeln, jetzt und immerdar - und in Ewigkeit, AAAAAAAAAAAAAMEN (!)
@ Rudi Dr. Hans Olg – 30.07.10
Sage ich ja auch gar nicht, sondern dass Sie fordern, nicht so einzugreifen und die Kinder wegzunehmen."wie man es z.B. gänzlich anders anstellen könnte, als die Kinder einer Mutter schlicht nur wegzunehmen."
Genau das ist der Punkt. Es war ein Zustand erreicht, indem genau das Handeln des Richters richtig und geboten war. Sie unterstellen ständig, dass der Richter überreagiert habe und dass andere Maßnahmen richtiger gewesen seien.
Amen!
Amen! Rudi – 30.07.10
@ Dr. Hans OlgWie kommen Sie denn dazu, mir hier zu unterstellen, ich wäre dafür, daß Richter nicht eingreifen sollten? Und an welcher Stelle meiner Beiträge haben Sie das nachgelesen?
Sollten Sie mir weiter mit immer denselben Unterstellungen antworten, kann ich Ihnen dann leider nur noch mit "Amen" antworten.
@ Rudi Dr. Hans Olg – 30.07.10
Nein, Richter sind Menschen wie Sie und ich und keine wandelnden Gesetzbücher. Richter sind frei in ihren Entscheidungen jedoch an das Gesetz gebunden. Würden Sie die Vorgeschichte kennen, könnten Sie die Entscheidung des Familienrichters sicher besser verstehen, wenngleich Sie gerne meine Beiträge gerne misszuverstehen wollen.Und nochmals nein, ich halte die Wegnahme von Kindern aus der Familie im Regelfall nicht für einen notwendigen Schritt, da verstehen Sie wieder falsch. Es ist die ultima ratio wenn nichts Anderes mehr geht - so war es hier, denn das Kindeswohl war ernsthaft gefährdet. Wenn Sie das anders wollen, werden sich die Schlagzeilen der BILD häufen in denen steht "Richter greift nicht ein - Kind tot". Wenn Sie das wollen, haben Sie nichts verstanden.
"Dr. Olg" Rudi – 30.07.10
Sie müssen Ihre Auffassung davon, wozu ein Richter angeblich durch Gesetz gezwungen werden zu tun, jetzt wirklich nicht weiter so gebetsmühlenartig wiederholen, -auch wenn Sie den Leuten damit weismachen wollen, daß Richter wandelnde Gesetzbücher und eigentlich keine Menschen sind.
intellektuelle Einbahnstraße? Rudi – 30.07.10
@ "Dr. Olg"Ihrem Kommentar entnehme ich, daß auch für Sie der Justizapparat im Bereich Familienrecht zwangsläufig als intellektuelle Einbahnstraße verstanden werden muß, für die es als Reaktion auf familiäre Probleme nur die e i n e Lösung gibt, nämlich wie hier, der Mutter von 10 Kindern ihre Kinder wegzunehmen. (zum Wohle der Kinder, versteht sich)
@ Rudi Dr Hans Olg – 29.07.10
"Meist sind die Richter fachlich und menschlich von der Wirklichkeit völlig überfordert!" Wie kommen Sie denn auf diese leicht schräge Sicht?Ausserdem kannte der Familienrichter die ganze Vorgeschichte und konnte wegen des Kindeswohls nicht mehr auf die Familienbande Rücksicht nehmen. Wenn das Kindeswohl gefährdet ist, muss der Staat eingreifen. Der Familienrichter durfe und konnte in der Situation nicht anders handeln. Mit Voruteilen über die richterliche Arbeit und Qualifikation kann man zwar BILD-Niveau erreichen, es sagt aber auch eine Menge über den Schreiber aus...
Familienbande Rudi – 29.07.10
@ Dr. Hans Olg / @ Beobachtervom "Passivbleiben" hatte ich auch nicht gesprochen! Der andere Kommentator meint, "der Richter wüsste schon alles".
Ich glaube das letztere ist das eigentliche Problem! Es gibt viele Menschen, die glauben, Richter seien besonders klug und kraft ihrer Position grundsätzlich und immer zu den richtigen Entscheidungen befähigt. Die Wirklichkeit sieht leider völlig anders aus. Meist sind die Richter fachlich und menschlich von der Wirklichkeit völlig überfordert!
Jedenfalls analog dem Niveau des "Beobachters" dürfte bei Gericht grundsätzlich nicht allzu viel Phantasie dahingehend entfaltet werden, wie man es z.B. gänzlich anders anstellen könnte, als die Kinder einer Mutter schlicht nur wegzunehmen und damit so zu tun, als könne man sich als Richter über Familienbande einfach hinwegsetzen.
zehnfache Erziehungsberechtigte Kollege Dr.Olg – 29.07.10
Dr.OLG, gibt es eigentlich auch einen Themenbereich, zu dem Sie Ihren Senf nicht dazu geben ?Was sagt ein arbeitsloser deutscher Jurist zu einem Juristen, der einen Job hat? "Bitte eine Currywurst"
@ Benno PH – 29.07.10
Da kann ich Ihnen nur zustimmen-zumal solche Fälle ja die "Leibspeise" des Herrn Wegener sind-anastatt er ihr beibringt zu koperieren und sich zurückzuhalten-sind die anderen Schuld an ihrem "Leid"Rudi Dr. Hans Olg – 29.07.10
Im Sinne des Kindeswohl war so zu handeln, da alle vorhergehenden Maßnahmen und Hilfsangebote schlicht von der Dame abgelehnt wurden und nicht griffen. Mit "zusehen" meine ich, dass ein Passivbleiben in der Situation falsch gewesen wäre.@Judge Law Beobachter – 29.07.10
Absolute Zustimmung! - Was rudi dem Richter empfiehlt weiß der auch ohne ihn.Abstrusen Argumente Benno – 29.07.10
Nun ja, die Welt ist bunt. Da liest man, was diese „Mutter“ so alles mit ihren Kindern angestellt hat, und dann schreiben sich hier noch irgendwelche Knallchargen die Finger gegen das sehr weise Urteil des inzwischen versetzten Familienrichters wund. Aber ok, das ist ein freies Land und es soll auch so bleiben. Aber vielleicht muss man mal überprüfen, wie die „pro-‚Mutter‘-Schreiber“ mit ihren eigenen Kindern umgehen. Vielleicht wäre da auch der eine oder andere Sorgerechtsentzug fällig.Besonders „beeindruckend“ ist die wiedergegebene Argumentation des Verteidigers. Gut, jeder Verteidiger hat die Interessen seines Mandanten zu vertreten. Aber kann man seinen eigenen Intellekt so sehr verleugnen, dass man auf solche abstrusen Argumente verfällt wie das Anwalt Albrecht-Paul Wegener macht? „Bei dem Gespräch mit der Richterin habe sie ihr Herz ausgeschüttet und sei nicht darüber aufgeklärt worden, dass ihre Aussagen gegen sie verwendet würden, kritisiert Wegener.“ Das ist doch eine völlig absurde Kritik. Es kommt ja wohl darauf an, was die Angeklagte gesagt hat. Und wenn ein Gutachter der Frau „eine schwere psychische Störung bescheinigt“ hat, dann hat es das Interesse des Anwalts zu sein, seiner Mandantin zu helfen und – bei der Bedrohungslage, die Frau G. selbst herbeigeredet hat – für eine gute psychiatrische Behandlung in einer geschlossenen Einrichtung zu sorgen.
Andernfalls macht sich Anwalt Albrecht-Paul Wegener mitschuldig, falls Frau G. ihren Worten auch Taten folgen lässt. Vielleicht sollten sich Anwaltskammern mal damit beschäftigen, statt nur über Gebührenordnungen besorgt zu sein!
@ Judge Law Rudi – 29.07.10
von "Zusehen" hatte ich nicht gesprochen!@ JudgeLaw Rudi – 29.07.10
vom 'Zusehen' hatte ich auch nicht gesprochen!@ Rudi Judge Law – 29.07.10
Wissen Sie eigentlich, wie lange man sich beim Familiengericht um diese Mutter nebst Familie kümmert? Das geht nun schon über Jahre, aber die Dame zeigt sich völlig beratungsresitent, aggresiv und stur. Die Kinder baden das tagtäglich aus und werden massiv in ihrer Entwicklung gestört, wie lange glauben Sie kann man da noch neben stehen und zusehen, wenn Kinder vernachlässigt, geschlagen und u.a zu Straftaten angestiftet werden?@ p. Judge Law – 29.07.10
Nicht alle Menschen halten es aus, ständig z.B. in Scheidungs- und Sorgerechtssachen regelmäßig mit der dreckigen Wäsche konfrontiert zu werden, die die Parteien mit ihren Anwälten da waschen. Nota bene, das Waschen ist nicht das Problem, sondern die Zunahme von Aggresion, Unmenschlichkeit etc. bei den Parteien, da fehlt dann nur noch ein Angriff auf die eigene Person und man resigniert...überreagiert? Rudi – 29.07.10
ich finde nicht, daß die Mutter angesichts der Tatsache, daß man ihr von Gerichts wegen die Kinder wegnimmt, "überreagiert" hat.Ein Richter muß doch wissen, daß es tragisch enden kann, wenn derart in familiäre Bande eingegriffen werden muß. Insofern sollte sich auch kein Richter über 'familiäre Bande' stellen. Vielmehr sollte er Überlegungen anstellen, wie er einer solchen Mutter womöglich anders helfen kann, als nur mit Wegnahme ihrer Kinder.
nachfrage p. – 29.07.10
aber wie wird denn das fass vorher gefüllt ?@ p. Judge Law – 29.07.10
"erlebt man das nicht (leider) dauernd ?"Als Familienrichter erlebt man das nie, ausser in diesem Fall, in dem eine asoziale Mutter meinte einen Kollegen sowie seine Familie verbal an Leib und Leben zu bedrohen. Das kann schon einmal ein Faß zum Überlaufen bringen und einen Versetzungswunsch begründen.
faux pas meinerseits p. – 29.07.10
er, nicht sie.mal ganz was anderes... p. – 29.07.10
.... was ich hier viel befremdlicher finde, als der austausch über die tücken des jurastudiums, finde ich die tatsache, dass die richterin sich durch die blosse bedrohung einer angeschuldigten in eine andere abteilung versetzen lässt.erlebt man das nicht (leider) dauernd ?
es tut mir leid, aber dann hat sie wohl den falschen beruf ergriffen.
und bevor sich wieder leute melden a la : es ist doch verständllich... es geht ja gegen die familie usw... wie oft ich bedroht und beleidigt worden bin, geht auf keine kuhhaut.
ich habe mir meinen beruf auch selbst ausgesucht und wusste, dass man nicht nur freunde hat.
ausserdem : wo ist sie denn jetzt ? hat sie nun keinen kontakt mehr zu irgendwelchen tätern jedweder straftat ?
@Kommentarleser Beobachter – 29.07.10
Falls auch ich gemeint sein sollte: Mir geht es nicht darum, den Juristenstand hochzujubeln. Mich ärgert nur die Oberflächlichkeit und der geringe Sachverstand mancher Kommentare hier!belustigend zu lesen Kommentarleser – 29.07.10
wie hier einige Forumsteilnehmer versuchen krampfhaft für den Juristen-Stand eine Lanze zu brechen, sozusagen als Verteidiger der Verteidiger oder wie eine Krähe, die der anderen kein Auge aushackt.@ klausi Thomas – 29.07.10
Was sind Sie denn für einer? Schon mal über eine Therapie nachgedacht?zur Person "Mutter" qwer – 29.07.10
DAS ist die Mutter aus der Messiebutze in Langenhagen, in der ihre Kinder mit ihr im Dreck hausen mußten. Im Dreck, ohne regelmäßigen Mahlzeiten, ohne Anleitung, im heuteallesegal-Stadium, usw. Erinnert Euch mal an den Fall und kommt mal vom Gemecker weg.Juristen Beobachter – 29.07.10
Teilweise absonderliche Kommentare! - Bevor einer Mutter Kinder weggenommen werden, muss schon einiges vorgefallen sein. Ich kann mir hier aus vielfältigen Erfahrungen ein Urteil erlauben: Aufgrund der Gesetzeslage werden Kinder eher zu spät aus Familien entfernt. - Und was die Qualität der Juristenausbildung anbetrifft: Ich glaube nicht, dass einer der Kritiker ein juristisches Examen bestanden hätte (die Oberflächlichkeit und intellektuelle Bescheidenheit der Kommentare verrät das) - und längst nicht jeder Jurist kann Richter werden!--- PH – 29.07.10
Warum hat man ihr das Sorgerecht entuogen? weil sie entweder nicht in derlage ist/war <kinder zu erziehen und/oder mit den vielen Kindern total überfordert.Sie hätte Hilfe annehmen können-hat aber wohl mit dem Messer sowohl das Jugendamt,wie auch die Polizei bedroht.Wenn sie auch noch ihre unbezahlten Rechnungen absitzen muss und anstatt mit dem Richter und den Ämtern zu koeperieren lieber weitere Drohnungen ausspricht-muss sie sich über das Ergebnis nicht wundernjeder ist seines Glückes Schmied.-mal sehen wie ihr Anwalt reagieren würde,wenn seine Familie mit den Tod bedroht würde.@ konkret Dr. Hans Olg – 29.07.10
Und Sie glauben ernsthaft, das solche Leute Familienrichter werden können? Da kennen Sie aber die Auswahlprozesse der Länder nicht und ersetzen Wissen mit tumben Vorurteilen.Klausi Dr. Hans Olg – 29.07.10
Da auch Ihr letzter Beitrag von Vorurteilen und Unkenntnis nur so strotzt, empfehle ich gerne noch einmal die intensive Beschäftigung mit dem Thema."Wenn der kleine Mann für Diebstahl in den Knast muss, aber der BP-Chef immer noch frei herum läuft(nein er hat nicht nur die Umwelt der Amis zertört).
Dann frag ich mich doch als klar denkender Mensch, ob Gerechtigkeit nicht nur ein Wort ist!?"
Diebstahl ist ein Straftatbestand, sofern in den USA das Handeln oder Unterlassen des BP-Chefs nicht strafbar ist, gibt es keinen Grund ihn festzunehmen. Ohne Gesetz keine Strafe. Dieser Grundsatz gilt weltweit und muss von seinen Auswirkungen auch vom letzten Jurastudenten durchdrungen werden.
Ansonsten mein Tipp: das Weltbild nicht von der BILD bilden lassen :-)))
Jurastudium konkret – 29.07.10
Ich kenne mehrere "Studenten", die bereits das 40ste Lebensjahr überschritten haben, also seit mehr als 20 Jahren Jura studieren, sprich auswenig lernen (... hier sei auch das Thema "reiche" (dumme?) Eltern erwähnt), und zum aller letzten Mal einen Prüfungstermin gesetzt bekommen haben ...(zwischenzeitlich hat sich die Studien-/Prügungsordnung schon dreimal geändert ...), und sich bei aller Auswendiglernerei nicht in der Lage sehen, diesen Termin anzugehen.Juraexamen = Wiedergabe von durchgekautem Auswendiglernen ..., hier ein Tutorium, dort ein Curriculum...
Wischiwaschi, Schwafelei, "nichts Genaues weiss man nicht"...
Fragt man im Umfeld fünf Juristen zu einer Thematik, erhält man fünf verschiedene Meinungen, insbesondere die Antwort: "Das ist gar nicht direkt zu beantworten. Da muss man erst recherchieren."
Ah ja, recherchieren, nee, lass' mal, dankeschön:
recherchieren, um mir die Frage zu beantworten, kann ich selbst.
Was X – 29.07.10
is`los mit Dir , Klausi?Abgebrochenes Jurastudium oder woanders abgeschmiert? Rechtsstreitgeschädigt, vielleicht sogar im Rahmen eines Familienrechtsstreits?
Ich weiss nicht, was Du bisher auf die Kette gekriegt hast, probier`s mal mit Jura. Ich habe Jura studiert. Ich habe während meines gesamten Studiums auf dem Sofa gelegen, Pralinen gegessen (Deignersofa und Pralinen sind mir von meinen wohlhabenden Eltern finanziert worden) und nebenbei einige Definitionen inhaliert. Die Leistungsnachweise sind mir per Post zugesendet worden (einfacher Antrag genügt, portofrei). Die Noten darf man sich aussuchen. Also Klausi, komm`aus dem Knick und werd Jurist. Bis dahin- beim Gericht, auf ein Kaffee, ich lad`Dich ein. Ich hab`es ja. Du wirst mich an meinem roten Jaguar erkennen- und an meinem Körpergewicht (scheiss Pralinen!!!).
Befähigung zum Richteramt Gernot – 29.07.10
Wer behauptet , dass das Staatsexamen in Jura eine Leichtigkeit ist, hat überhaupt keine Ahnung. Ich würde sogar sagen, dass es die schwerste Prüfung ( 1. und 2. Staatsexamen )ist, die wir in Deutschland haben. Und dann noch mit Prädikat abzuschliessen, das kann nicht jeder!Justicia Klausi – 28.07.10
ich möchte Sie in keinem Fall persönlich beleidigen.Ich will lediglich sagen, dass man mit einem Jura-Studium nichts besonderes ist.
Als Jurist ist man im Grunde doch ein armes Würstchen und muss ein menschengemachtes Gerüst lernen, dass theoretisch morgen nichts mehr wert sein kann.
Lücken in den Gesetzen suchen ohne auf wirkliche Gerechtigkeit zu achten.
Anwälte erzählen dir Sachen, die ich in 2 Minuten bei Wikipedia nachschlagen kann um dann festzustellen, dass der Anwalt nicht mal Recht hat.
Jura Justicia – 28.07.10
Soviel zu reiche Eltern:Ich arbeite nebenbei und bekomme kein Bafög.Und um Richter zu werden muss man erstmal sein Examen mit Auszeichnung bestehen und das macht man nicht mit links. Um es mal Salopp zu sagen: Man sollte nicht reden wie ein Blinder von der Farbe.
Das Studium hat nicht nur mit
auswendig lernen zu tun, das ist nur ein Teil. Man muss es auch verstehen, Zusammenhänge erkennen etc pp.
hier wird mit 2erlei maß gemessen Druide – 28.07.10
warum wird eigentlich hier die kommentarfunktion nicht auch abgeschaltet. bei anderen beiträgen die viele liebe ausländische mitbürger betreffen wird es doch auch so gehandhabt. liebe haz gleiches recht für alle.schlicht Klausi – 28.07.10
"...hunderte von Definitonen, Theorien und aktuelle Rechtssprechungen merken muss."Eben auswendig lernen!
Mit selber denken ist da nicht so viel.
fleißig sein kann jeder, der die finanzielle Unterstützung hat und auf Kosten der (reichen)Eltern lebt.
So kann auch der allerletzte Hornochse Jura fertig studieren, wenn er nur fleißig ist und irgendwann dann als Richter die Mitmenschen betstrafen(vorrausgestzt er war der allerfleißigste oder der mit den reichsten Eltern).
@Dr.Olg:
Wer ernsthaft glaubt, dass Gerechtigkeit im Gerichtssaal stattfindet, der hat für mich ein schlichtes Weltbild.
Wenn der kleine Mann für Diebstahl in den Knast muss, aber der BP-Chef immer noch frei herum läuft(nein er hat nicht nur die Umwelt der Amis zertört).
Dann frag ich mich doch als klar denkender Mensch, ob Gerechtigkeit nicht nur ein Wort ist!?
Ein Kommentar erscheint mir gleich viel wichtiger, wenn man vor seinen Nicknamen einen Dr.-Titel schreibt(erfindet?). Deshalb fand ich Ihre Meinung auch ganz besonders wichtig und freu mich über jeder Belehrung, die mein schlichtes Weltbild erweitert.
Toleranter Richter manne – 28.07.10
Wer das Leben anderer Menschen bedroht hat auf der Straße der freien Wildbahn nichts verloren.Mag sein dass man mit dem Rechtstaat und seinen Auswirkungen nicht übereinstimmt. Aber zwischen diesem Rechtsystem und Anarchie liegen immer noch Welten.
Die Frau hat Glück dass man sie nicht psychologisch begutachten lässt und für immer wegsperrt.
Und da sie aller Wahrscheinlichkeit nach ohnehin von meinen Steuern lebt: akzeptabel wäre es. Denn: diese 10 Kinder werden wohl nie für meine Rente aufkommen. Das ist ein volkswirtschaftliches Minusgeschäft. Das füttert nur die Hartz IV Hydra: aus 1 mach 10. Ganz ganz dunkle Entwicklungsaussichten.
Jurastudium Justicia – 28.07.10
Ach, es soll dann denn heißen und Definitionen. Bevor hier gleich wieder über die Rechtschreibung gemeckert wird korrigiere ich mich selbst.Jurastudium Justicia – 28.07.10
Der Strafrahmen wird per Gesetz festgelegt und dort hat der Richter Ermessensspielraum. Und wer sich nicht an Gesetze hält, der muss halt mit einer Strafe rechnen.Der Richter schreibt in diesem Sinne den Lebenslauf der Person weiter, aber der Verurteilte ist doch selbst Schuld daran. Außerdem wer soll den sonst urteilen? Soll etwa Anarchie herrschen?
Da niemand von uns die wahren Gründe kennt oder Akteneinsicht hatte, kann auch nicht geurteilt werden ob der Richter falsch oder richtig gehandelt hat oder ob die Kinder zu Unrecht weggenommen wurden. Wobei die Beweislage laut Presse ja für eine Wegnahme sprachen.
Abgesehen davon: Ich studiere Jura und es ist weiß Gott keine einfache Sache. Da brauch man mir nicht erzählen das Studium ist popelig, wenn ich teilweise am Tag 8-10Std in der Bib sitze und lerne, mir hunderte von Definitonen, Theorien und aktuelle Rechtssprechungen merken muss. Aber anscheinend wissen wohl andere besser über mein Studienfach Bescheid als ich.
@Klausi SchnipSchnap – 28.07.10
Deine Fixierung auf das Studium der Rechtswissenschaften ist schon recht interessant.Vor allem frage ich mich wie Du darauf kommst das es popelig ist?
Fakt ist dass Du anscheinend einige Sachen im Text übersehen hast:
- "von ihrer Mutter geschlagen, eingesperrt und zum Diebstahl aufgefordert worden zu sein"
- "Sogar mit einem Messer soll sie ein Kind verletzt haben"
- "Ihrer ältesten Tochter habe sie zwei Finger gebrochen"
Da scheint mir der Entzug der Kinder zu deren eigenem Wohl doch sehr naheliegend.
Aber bleib ruhig bei Deinen Vorurteilen.
Jura-Studium Klausi – 28.07.10
Dafür das man die Befähigung bekommt über andere zu richten und den Lebenslauf der verurteilten Person weiterzuschreiben, ist das Jura-Studium schon sehr sehr popelig.Sicherlich wird der ein oder andere "Juristen-Schlaumeier" jetzt sagen der angehende Richter lernt nur die bestehenden Gesetzte richtig anzuwenden.
Sich hinter den Gesetzbüchern zu verstecken und mit ihnen Entscheidungen zu rechtfertigen, damit man abends noch in den Spiegel gucken kann, ist ein Verhalten, dass an Verlogenheit kaum noch zu toppen ist.
Letzendlich entscheidet der Richter doch im Zweifelsfall, ob man in Knast geht oder eine Bewährungsstrafe bekommt und nicht das Gesetzbuch.
So, reckless68 – 28.07.10
werden Menschen zermürbt, weil da auf der anderen Seite ein krankes Selbstbild dominiert. Und ich meine damit nicht den sehr engagierten Richter der leider an der weiteren Ausübung seines Berufes gehindert wird.Jurastudium Nico – 28.07.10
"Popeliges Jurastudium" - so so. Ich schmeiße mich weg.@Klausi ich – 28.07.10
ja nee, is klar...@ Klausi Dr. Hans Olg – 28.07.10
Ihr schlichtes Weltbild in Ehren, aber glauben Sie das wirklich? Anscheinend haben Sie keine Ahnung von der Wirklichkeit in einem Familiengericht und wer da wann etwas darf. Informieren Sie sich doch einfach über die Wirklichkeit und glauben Sie selbst nicht Ihren haltlosen Mutmaßungen :-)Richter Klausi – 28.07.10
Wenn mir einer meine kinder wegnimmt, dann würde ich auch sehr scharf reagieren.Immer schwierig wenn ein Mensch über das Wohl eines anderen Menschen entscheidet. Leider kriegt man die Macht über andere Menschen zu richten mit so einem popeligen Jurastudium.