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Aus der Stadt Zusätzliche Fachkräfte für Inklusion
Hannover Aus der Stadt Zusätzliche Fachkräfte für Inklusion
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00:17 09.06.2017
IGS Stöcken. Auch Philipp Ruppert von der Integrierten Gesamtschule hält multiprofessionelle Teams für notwendig.
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Hannover

Schulleiter in Hannover begrüßen den Vorstoß der Landesregierung, für die Inklusion 650 zusätzliche Fachkräfte wie Heilpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden und Erzieher an den Schulen einzusetzen. Anke Berndt, Leiterin der Gebrüder-Körting-Grundschule, sagt, es sei wichtig, die Fachkräfte an Lerngruppen, nicht an einzelne Kinder zu koppeln, wie das derzeit bei den Schulbegleitern sei. Nur so könnten sie sich mit der Schule identifizieren, an Dienstbesprechungen teilnehmen und ein Dazugehörigkeitsgefühl entwickeln. „Wir müssen alle auf Augenhöhe kommunizieren“. Lehrerstellen dürften aber natürlich nicht gestrichen werden, die Unterrichtsversorgung müsse weiterhin gesichert sein.

Auch Philipp Ruppert von der Integrierten Gesamtschule Stöcken meint, multiprofessionelle Teams seien an der Schulen dringend nötig. Es sei allerdings nicht einfach, diese ausgebildeten Fachkräfte zu finden. Ruppert wirbt dafür, dass Lehrer aller Schulformen an einem Standort zusammenarbeiten. Der Streit um die Inklusion führe zur Verunsicherung.

Am Sonnabend erscheint das nach zehn Jahren überarbeitete Buch „Fahr Rad“ der HAZ-Redakteure Bernd Haase und Thorsten Fuchs. Wir stellen eine der 17 Fahrradtouren, die von Hannover aus in die Region starten, vor.

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