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Frauen fallen nicht auf falsche Polizisten rein

"SoKo Rumänien" Frauen fallen nicht auf falsche Polizisten rein

Aufmerksame Seniorinnen sind am Mittwochabend nicht auf die Anrufe von angeblichen Polizisten einer Sonderkommission hereingefallen, die persönliche Daten wie ihre Finanzsituation und weiteres erfragen wollten. Die Polizei weist darauf hin, dass sie derartige Informationen niemals am Telefon erfragen würde.

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Hannover. Gegen 21.45 Uhr klingelte Mittwochabend das Telefon bei einer 73-Jährigen in Linden-Mitte. Ein angeblicher "Angehöriger einer SoKo" sagte ihr, dass er gegen eine Rumänenbande ermitteln würde und ihre Daten im Notizbuch eines Festgenommenen gefunden habe. Der Anrufer versuchte, durch geschicktes Nachfragen an persönliche Informationen zur ihren Finanzen und weitere Daten zu bekommen. Die 73-Jährige blieb aber misstrauisch, der Mann hatte keinen Erfolg.

Nur wenig später klingelte bei einer 81-Jährigen in Kirchrode das Telefon. Dort meldete sich der falsche Polizist mit "Oberkommissar Thomas Schwarz", gab sich als Mitarbeiter der "SoKo Rumänien" und versuchte ebenfalls Daten zu erfragen. Ebenfalls ohne Erfolg.

Die Polizei warnt davor, auf diese Telefonate einzugehen: Die Täter würden trickreich versuchen, die Opfer zu einer Geldübergabe zu überreden oder auch dazu, größere Geldbeträge ins Ausland zu transferieren. In einer Mitteilung wird gewarnt: "Machen Sie am Telefon keine Angaben zu ihrem Vermögen, ihren Kontoverbindungen oder zu anderen persönlichen Daten - Polizeibeamte erfragen solche Daten nie am Telefon!"

Bei Telefonaten dieser Art sollten die Betroffenen gleich auflegen und den Notruf wählen.

sbü/r

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