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Aus der Stadt Zwei Menschen nach Unfall auf A7 in Lebensgefahr
Hannover Aus der Stadt Zwei Menschen nach Unfall auf A7 in Lebensgefahr
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16:04 09.08.2015
Sieben Menschen haben sich bei dem Unfall verletzt. Quelle: Uwe Dillenberg
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Hannover

Auch auf der Gegenfahrbahn in Richtung Hamburg kam es immer wieder zu Behinderungen, weil Gaffer abbremsten und teilweise sogar auf dem Standstreifen anhielten und Fotos machten.
Nach Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 23.30 Uhr zwischen dem Autobahndreieck Nord und der Anschlussstelle Großburgwedel.

Der 33 Jahre alte Fahrer eines mit vier Personen besetzten Hyundai Getz mit dänischem Kennzeichen, der auf dem Weg in Richtung Hannover war, verlor kurz vor dem Parkplatz Seckbruch aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto zog nach links, prallte gegen die Mittelschutzplanke, drehte sich um 180 Grad und bleib entgegen der Fahrtrichtung auf der Überholspur liegen. Der 47 Jahre alte Fahrer eines Ford Focus konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig stoppen und prallte in den liegen gebliebenen Hyundai.

Bei diesem Zusammenstoß wurden der Fahrer und der 35 Jahre alte Beifahrer in dem Hyundai so schwer verletzt, dass sie unter Reanimationsmaßnahmen in eine Klinik gebracht werden mussten. Eine 40-jährige Frau und ein drei Jahre altes Kind, die beide auf der Rückbank des Wagens saßen, erlitten genau wie der Fahrer und ein weiterer Insasse des Fords leichte Verletzungen. Die 39 Jahre alte Beifahrerin im dem Focus wurde jedoch schwer verletzt.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Autobahn in Richtung Hannover bis 4.30 Uhr voll gesperrt. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 20 000 Euro. Um die Ursache für den schrecklichen Unfall ermitteln zu können, bittet die Polizei Zeugen, die den Zusammenstoß gesehen haben, sich beim Verkehrsunfalldienst zu melden. Vor allem Verkehrsteilnehmer, denen der gelbe Hyundai Getz bereits vor dem Unfall aufgefallen ist, werden gebeten über die Telefonnummer (05 11) 1 09 18 88 Kontakt aufzunehmen.

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