Mit waghalsigen Geschwindigkeiten weit jenseits des Tempolimits sind zwei Motorradfahrer am Dienstag über den Friedrichswall gerast – und haben nun einen 81-jährigen Fußgänger auf dem Gewissen. Zum Unglück kam es in Höhe des Hotels Maritim, als der Rentner auf die Fahrbahn trat und von einem der Motorräder erfasst wurde. Der 81-Jährige erlag am Abend seinen schweren Verletzungen. Der 44-jährige Kradfahrer wurde schwer verletzt, von dem zweiten Motorradfahrer fehlt jede Spur. Die Polizei vermutet, dass er Unfallflucht beging.
Die Spuren am Unfallort zeugten am Dienstag von der brachialen Wucht, mit der das Motorrad den Senior traf. Das Wrack des Zweirades schleuderte nach dem Zusammenstoß noch rund hundert Meter über die Fahrbahn. Augenzeugen berichteten, dass die beiden Motorradfahrer sich offenbar ein Wettrennen lieferten. Mit dröhnenden Motoren sollen sie gegen 10.40 Uhr an der Kreuzung von Friedrichswall und Osterstraße gestartet sein.
Etwa 200 Meter weiter ereignete sich der Unfall in Höhe eines Verbindungsweges zur Leinstraße. Von dort war der 81-Jährige gekommen und betrat anschließend die dreispurige Fahrbahn des Friedrichswalls, um sie in Richtung Trammplatz zu überqueren. Einen Überweg gibt es an dieser Stelle nicht, dennoch kreuzen täglich Dutzende Passanten die vielbefahrene Straße.
Zur gleichen Zeit näherten sich die beiden Motorräder – nach Angaben der Polizei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Das Motorrad des 44-Jährigen touchierte den Rentner; der 81-Jährige schleuderte etwa drei Meter weit durch die Luft und fiel auf den Asphalt. Mehrere Bremsspuren deuten daraufhin, dass der 44-jährige Kradfahrer noch versuchte, sein Motorrad zu stabilisieren. Nach etwa 50 Metern fiel der Mann zu Boden, das Zweirad schleuderte weiter bis zu Kreuzung von Friedrichswall und Karmarschstraße.
Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung und sucht mit Hochdruck nach dem zweiten Motorradfahrer. Noch ist unklar, ob der Unbekannte überhaupt mit dem 44-Jährigen persönlich bekannt ist. Der verletzte Kradfahrer konnte bisher nicht von der Polizei zu dem Vorfall befragt werden. Womöglich wurde der Flüchtige auf seiner Fahrt von einer der zahlreichen Überwachungskameras unter anderem am Aegidientorplatz oder am Friederikenplatz aufgenommen. „Die Aufnahmen aller Kameras entlang der möglichen Fluchtwege werden ausgewertet“, sagte ein Polizeisprecher.
Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Friedrichswall zwischen Willy-Brandt-Allee und Karmarschstraße bis etwa 14 Uhr. Dadurch kam es im Innenstadtbereich zu erheblichen Behinderungen im Verkehr.
Hinweise zum Unfallhergang und dem flüchtigen Motorradfahrer nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer (05 11) 1 09 18 88 entgegen.
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Kommentare
Motorradfahrer erfreulich selbstkritisch ÖPNV-Mobilist – 17.08.10
[… Link von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]Kennzeichen Hannoveraner – 14.08.10
Ich find es ne sauerei dat man in der Zeitung dat Kennzeichen abbildet.... Denkt man auch mal an das Leben des Opelfahrers Job/Freunde/usw. ich denke dat kann manchmal sehr unvorteilhaft sein..Mein Beileid an alle Beteiligten !!!!
Punkt Sascha Aust | HAZ.de – 12.08.10
@ ÖPNV-Mobilist: Meine Geduld ist wirklich am Ende. Ich möchte derlei Kommentare unter Berichten zu Unfällen, bei denen Menschen zu Tode gekommen sind, nicht mehr lesen. Diese Entscheidung steht nicht zur Diskussion.Bild titelete: ÖPNV-Mobilist – 12.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenIst dann auch mal gut... Sascha Aust | HAZ.de – 12.08.10
@ ÖPNV-Mobilist: Leider hat mein Aufruf von gestern bei Ihnen anscheinend nicht so richtig gefruchtet. Und Sie erinnern sich vielleicht auch noch an unsere Diskussion, die wir bezüglich der Wortwahl "Tötungswerkzeug" hatten? Ich bin das so langsam wirklich leid und habe Ihren Kommentar jetzt komplett gelöscht. Wenn Sie nicht möchten, dass das mit weiteren Ihrer Kommentare ähnlich gehandhabt wird, halten Sie sich bitte ein bisschen zurück.@haz.de - Zumutung ÖPNV-Mobilist kat – 12.08.10
Zitate aus: Das Tötungswerkzeug war eine Honda ÖPNV-Mobilist – 12.08.10...totfahren lassen im Dienste der Auto- und Motorradindustrie
...bezogen auf die konkrete Tötung eines Rentners
...Tötungswerkzeug war eine Honda
Die völlig überzogenen und pietätlosen ‟Mord- und Totschlags-Theorien“ dieses geistigen Amokläufers sind eine Kränkung der Unfallbeteiligten bzw. der Angehörigen und für normale Leser eine Zumutung. Ich fahre nicht Auto, weil ich ‟Totfahrer im Dienste der Autoindustrie“ bin.
Bitte löschen Sie diese übelste Polemik von diesem Spinner komplett und prüfen Sie seine Machwerke unter anderen HAZ-Reportagen auf Kompatibilität mit Ihren Geschäftsbedingungen.
@ÖPNV-Zumutung Hägar horribilis – 12.08.10
Sind Sie wirklich so schlicht oder verstellen Sie sich nur?Ihr zusammengestoppeltes Blabla ist an haarsträubendem Blödsinn nicht zu überbieten.
VW-Nutzfahrzeuge produziert demnächst ausschließlich nur noch Fahrzeuge für den ÖPNV und kann davon mit voller Belegschaft existieren? Meinen Sie, diesen Schwachsinn glaubt Ihnen nur ein einzige Leser? Und Steuereinnahmen brechen hier nicht weg, weil eine Honda geschreddert wurde. Vielleicht ist Ihnen als "ÖPNV-Frührentner" entgangen, dass die hier arbeitenden Menschen auch idR hier Steuern zahlen. Und Aarbeitslose zahlen keine Steuern, die kosten nur welche. Das wissen Schulkinder offenbar besser als Sie. Bei Ihnen findet Wirtschaft wohl in der Kneipe statt?
Von der HAZ.de-Redaktion gelöscht ÖPNV-Mobilist – 12.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ ÖPNV-Lobbyist Wettberger – 12.08.10
"Man könnte auch sagen, das Problem ist, dass solche "schweren Maschinen" verkauft werden dürfen und für den Straßenverkehr zugelassen werden."Genau nicht, denn mehr als 95 Prozent der Motorradfahrer können verantwortlich damit umgehen und fahren unfallfrei. Wegen einiger Weniger gleich in die Verbotskiste greifen zu wollen, zeugt von wenig Grips sowie von viel autoritärem Staatsverständnis.
Beteiligter ? lachhaft Verwirrter – 11.08.10
@börnieZitat:
"dann lies es doch mal mit beiden Augen da steht doch das die beiden sich mit grosser Warscheinlichkeit ein Rennen geliefert haben, also war er auch beteiligt!!"
Ich kenn die Definition, was ein Unfallbeteiligter ist.
Ich weiß aber auch, wie so ein Prozess in einem Gericht ablaufen wird.
Jeder mittelmäßige Anwalt wird den Motoradfahrer von dem Vorwurf befreien, er hätte sich ein Rennen geliefert.
Was heißt hier überhaupt Rennen ?
Mit gleicher Beschleunigung in seinem Fahrstreifen und neben einem anderen fahren ?
Dass ich nicht lache...
Vermutlich hat der eine Kradfahrer den anderen an der Ampel noch hypnotisiert und dann gezielt auf den alten Fußgänger gelenkt.
Da wird gar nix bei rumkommen, selbst wenn man den angeblich "flüchtigen" Kradfahrer noch ermitteln sollte.
@ das_schaf BRA – 11.08.10
Na ja, ich glaube immer noch, dass ich als Fußgänger an jeder Stelle der Stadt über die Straße gehen darf, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist. Schön links rechts links gucken, wie ich es einmal gelernt habe und losgehen, wenn kein Auto (oder Motorrad) kommt. Wenn ich aber gehe, weil kein Motorrad zu sehen ist, dieses dann aber mit 100 Sachen angeschossen kommt, bis ich gerade mal die Straßenmitte erreicht habe und dann noch eine Sekunde bleibt, um zu entscheiden, ob ich vorwärts oder rückwärts springen möchte, dann ist das wohl nicht das Problem des Fußgängers. Dass der Tunnel als einzige Querungsmöglichkeit in diesem Bereich nicht akzeptabel (und deswegen nicht angenommen) ist, habe ich hier heute schon geschrieben, aber interessanterweise versuchen hier alle nur, die (eigentlich eindeutig zu klärende) Schuld hin und her zu schieben, statt mal über eine zukunftsweisende bauliche Lösung für diese Piste und dann vielleicht auch andere Raserpisten nachzudenken. Der entsprechende Vorschlag wurde übrigens im Rahmen des City 2020-Wettbewerbs gemacht und prämiert. Vielleicht wächst jetzt ja der Druck, das auch umzusetzen.Übergang das_schaf – 11.08.10
Gehts nur mir so oder hab ich überlesen, dass dort ein Übergang ist?Klar war der Mopedfahrer zu schnell, doch warum wird nur auf ihn geschimpft?
Wenn ich eine Straße überquere, an der kein Übergang ist, werde ich sogar als Waldorfschüler beschimpft? .
Hier läuft doch was verkehrt oder?
@ÖPNV-Mobilist Hägar horribilis – 11.08.10
Ok – spielen wir es mal durch:- Autos/Kraftfahrzeuge weg (nur Bus- und Straßenbahn-Produzenten überleben)
- Millionen Beschäftigte werden arbeitslos
- Steuereinnahmen brechen weg – Sozialausgaben erreichen schwindelnde Höhen
- Staat in kurzer Zeit pleite
- ÖPNV muß bundesweit eingestellt werden, noch mehr Arbeitslose
- ÖPNV-Mobilist kollabiert vor Verzweifelung und gibt den Löffel ab (Grund: s.o. - Krankentransporter natürlich auch weg)
Wie gaga muss man eigentlich sein, um solchen Bockmist öffentlich im Forum einer seriösen Tageszeitung zu verbreiten ? Das ist hier ein sehr ernstes, trauriges Thema und kein Spielplatz für Vollidioten (keine Beleidigung einer Person, sondern Beschreibung eines Sachverhaltes). Hier gibt es nur einen "Problem-Bär" und der ist ÖPNV-Mobilist.
@gl KiWi – 11.08.10
Na, dann wollen wir mal hoffen, daß das Richterkollegium einschließlich Staatsanwalt nur mit Motorradfahrern besetzt wird. Im übrigen muß man auch nicht persönlich Mörder oder Psychopath sein, um sich bei Mord- oder Vergewaltigungsfällen zu Wort zu melden. Nur mal so als Denkansatz zu Ihrer Logik.der Problembär ÖPNV-Mobilist – 11.08.10
Lieber Motorradfahrer,in Ihrem Beitrag "Problem Sitzt hinter dem Steuer!!!!!!" schreiben Sie am 11.08.10:
"Leider muß ich immer wieder feststellen, das hier gegen DIE Motorradfahrer oder DIE Radfahrer oder DIE Autofahrer gewettert wird.
Dagegen ist das Problem derjenige DER Hinter dem Steuer sitzt."
Auf Ihren Beitrag hin habe ich mir mal einige Motorräder im Internet angesehen und dabei gelesen, dass "schwere Maschinen" so um die 100 bis 150 PS haben. Während ein Omnibus in dem bis zu 50 Leute auf Sitzplätzen mitfahren können, wie z.B. der Solaris-Bus in Hannover, gerade mal 250 PS hat, obwohl dort bis zu 50 mal mehr Personen mitfahren können.
In Anbetracht dieser Zahlen ist es wohl nicht so, dass das Problem hinter dem Lenker sitzt, wie Sie vermuten, sondern es ist das Problem, dass sich jemand hinter einen solchen Lenker setzt.
Man könnte auch sagen, das Problem ist, dass solche "schweren Maschinen" verkauft werden dürfen und für den Straßenverkehr zugelassen werden.
In Abwandlung eines Spruchs über einen Bären auf freier Wildbahn in Bayern müsste man wohl sagen, beim Motorrad handelt es sich um ein Problemfahrzeug.
Motorradfahrer Dirk – 11.08.10
Also ich bin auch leidenschaftlicher fahrradfahrer, bitzte auch mitunter aus überzeugung gar kein kfz. durch meien täglichen erfahrungen muss ich allerdings hier mal ganz klar sagen, dass die meisten motorradfahrer,ziemlich gut und sicher und auch vsehr vorsichtig fahren(wahrscheinlich schon weil sie am eigenen leben sehr hängen).motorradfahrer bedohen mich so gut wie nie , dafür aber täglich zahlreiche autofahrer, die wie die bekloppten an mir vorbeirasen, fast alle fahren in geschlossener ortschaft über 50 und teilweise kommen die mir vollkommen blind und rücksichtslos vor.@OMG Mensch – 11.08.10
Da haben wir's schon: Nur meckern!!Hier ein paar Regeln fürs Miteinander:
1. Nicht gleich meckern.
2. Meinung anderer respektieren.
3. Nicht polemisch werden.
4. Und ganz wichtig: konstruktiv bleiben.
Ihr Beitrag ist inhaltlich gesehen nichtig, bis auf, das hier versucht wird mit gepachteter Moral und erhobenem Zeigefinger zu meinen, man wär der einzige, der hier etwas versteht, aber vorsicht, das macht blind...
@HAZ Leser(Fremdschämen) und andere... OMG – 11.08.10
...es heißt auch Seriosität,wenn wir schon am Klugsch...en sind! Hallo?? Ist Euch mal aufgefallen,worum es in dem Artikel geht? Tote, Verletzte? Und Ihr habt nix besseres zu tun, als anderen mit Eurem Halbwissen und Eurer Arroganz auf den Keks zu gehen!?! Wie gestört kann man sein... oommm...Problem Sitzt hinter dem Steuer!!!!!! Motorradfahrer – 11.08.10
Leider muß ich immer wieder feststellen, das hier gegen DIE Motorradfahrer oder DIE Radfahrer oder DIE Autofahrer gewettert wird.Dagegen ist das Problem derjenige DER Hinter dem Steuer sitzt. Die in o.a. Artikel beteiligten Motorradfahrer sind mit sehr hoher Wahrscheinlich auch als Autofahrer nicht dazu geeignet als Krone der Schopfung herzuhalten, eher als Peinlichkeit der Schöpfung.
Ich fahre auch Motorrad und glauben Sie mir, ich ärgere mich garantiert mehr über solche Typen, als "NICHT-Motorradfahrer", denn auch ich muß meinen Kopf ständig für alle Motorradfahrer herhalten, obwohl ich mit solchen Typen Nichts zu tun haben möchte!!!
Die Rechtssprechung sollte bis an die Grenzen ausgenutzt werden und derartige Verkehrsteilnehmer und zwar alle zu bestrafen.
Ich versuche immer Rücksicht zu nehmen!!
Rücksichtslösigkeit scheint an der Tagesordnung zu sein und bescheinigt deren Erziehern eine katastrophale Note.
Motorradunfälle radundmotorradfahrer – 11.08.10
Ich fahre im Jahr 4000km mit dem Rad und oft auf der Strasse. Immer wieder bin ich am rechten Straßenrand Zielscheibe für Motorradfahrer. Ich höre die Motoren aufjaulen und dann fahren Sie mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit extra dicht vorbei. Das sieht man, wenn das Motorrad nach dem passieren wieder innerhalb des Fahrstreifen von rechts in die Mitte wechselt. Mich wundert es, dass es nicht noch mehr Unfälle gibt. Rasende Motorräder gibt es genung. Ein normal fahrendes Motorrad fällt außerhalb der Stadt schon auf. Eine Kontrolle durch Polizei oder Blitzer kann nur punktuell durchgeführt werden. Das bringt nicht viel. Die Motorradfahrer, Vereine und Verbände sind hier aufgefordert, jetzt auf Ihre Mitglieder einzuwirken und an die Vernunft zu appelieren. Ansonsten wird man alle Motorradfahrer in einen Topf werfen und verurteilen. Sie werden darunter leiden, dass der Staat mit Gesetzen und Strafen diesem Blödsinn ein Ende bereitet. So weit muss es doch nicht kommen! Als Motorradfahrer kann ich den Geschwindigkeitsrausch nicht nachvollziehen, es kann sich nur um plumpe Profilierungen handeln. Wer jedoch eine Maschine kauft mit 1PS Leistung / Kilogramm Gewicht, der will garantiert nicht Kaffeefahrten durchführen. Die Raserei beginnt beim Kauf der Maschine - geplant.@KiWi gl – 11.08.10
Liege ich richtig, dass Sie nicht berechtigt sind, ein Motorrad zu führen und sprechen daher hier wie ein Blinder von der Farbe Milch?@ tilo KSS – 11.08.10
Ich bin dabei ....Kein Kondolenzbuch ÖPNV-Mobilist – 11.08.10
Seien Sie versichert lieber Tilo, dass auch mir das furchtbare Leid, dass ein solches Unglück auslöst nicht gleichgültig ist.Aber diese Kommentarspalte ist kein Kondolenzbuch.
Wenn Sie ein solches Ereignis abhaken nach dem Schema, das sind halt die Risiken der modernen Gesellschaft, daran lässt sich nun mal nichts ändern, dann müssen Sie sich auch die Frage stellen, ob Ihre Gleichgültigkeit nicht dazu beiträgt, das weitere derartige Unglücke geschehen werden.
Wenn Sie die hier abgedruckten Kommentare lesen, dann werden sie feststellen, dass einige die Schuld dem Rentner in die Schuhe schieben wollen. Der HAZ liegen offensichtlich Erkenntnisse vor, die sie in ihrer Druckausgabe die Schlagzeile wählen lässt: "Vollgas am Friedrichswall: Motorradfahrer tötet Rentner".
Ich versuche hier darauf aufmerksam zu machen, dass auch die "moderne" Lebensweise mitverantwortlich ist, für das was geschehen ist. Und dass weniger Todesopfer zu beklagen wären, die auf das Konto des MIV gehen, wenn der ÖPNV gestärkt wird, der deutlich weniger lebensgefährlich ist als der MIV.
Weltweit sind es mehr als 1 Million Menschen die jährlich unter die Räder des MIV kommen.
Wut und Entsetzen KiWi – 11.08.10
Solche Unfälle sind entsetzlich und man stellt sich unwillkürlich den alten Rentner vor und seine Familie, die von ihm auf diese Art und Weise Abschied nehmen muß.Wütend macht allerdings die Wiederkehr des immer gleichen "Unfall"musters im Zusammehang mit viel zu schnellen Motorrädern in der Stadt und grausam ums Leben gekommenen Fußgängern. Es ist die Frage, ob man überhaupt noch verharmlosend von Unfällen sprechen kann. Ein Unfall tritt unerwartet, unvorhersehbar und unentrinnbar ein und zwar für alle Beteiligten. Hier kann man wohl nur aus Sicht des Opfers von einem Unfall sprechen. Aus Sicht der Motorradfahrer muß man eigentlich von in Kauf genommener Tötung von Fußgängern sprechen.
Wenn sich bei diesen Unfällen und diesem Rennverhalten mitten in der Stadt - offensichtlich brauchen diese Perversen auch noch Zuschauer - nichts ändert, muß über ein Verbot für Motorräder in der Stadt nachgedacht werden. Beschleunigungsverhalten und Schnelligkeit der Motorräder sind für den dichten Verkehr und die Fußgänger innerorts bei halbwegs vernünftigem Fahrverhalten schon eine enorme Risikosteigerung allein für Lustfahrten. Dies umso mehr, als Motorräder leider auch oft eine Raserklientel anziehen.
@ Alle Tilo – 11.08.10
Es ist unverständlich das dieser ÖPNV-Mobilist so viel Aufmerksamkeit bekommt. An dem Inhalt was er von sich gibt ist ganz klar auf sein Geistigen Zustand zu schließen.Verschwendet Eure Zeit nicht unnötig.
Mein Beileid an die Angehörigen.
Verantwortungslos prof.kohlenbrenner – 11.08.10
Das Verhalten dieser beiden verantwortungslosen Spinner ist unentschuldbar und eine Schande für die vielen anderen Motorradfahrer, die ihr Hobby mit Sinn und Verstand ausüben.Es gehört leider zu den scheinbar unabänderlichen Unsitten, dass - egal ob als Auto-, Motorrad- oder Fahrradfahrer - eine meist kleine Randgruppe den Straßenverkehr als rechtsfreien Raum betrachtet. Hier helfen wohl nur mehr gezielte Kontrollen und bei Motorradfahrern die Möglichkeit, das Nummernschild auch von hinten zu blitzen, und über Halterhaftung den Fahrer zu ermitteln. Hier sind Juristen und Ordnungsinstanzen gleichermaßen gefordert.
P.S.; Bitte nicht den Foren-Troll ÖPNV-Mobilst füttern. Der kommt heute abend wieder ins Heim...
Milchmädchen sind die besseren Rechnerinnen ÖPNV-Mobilist – 11.08.10
Lieber Wettberger,was haben Sie eigentlich gegen Milchmädchen? Die rechnen heutzutage oft besser und genauer als mancher Statistiker.
Sie stellen in Frage, dass die Unfallgefahr linear wächst, wenn hundert Fahrgäste einer Stadtbahn stattdessen mit einem jeweils eigenen Fahrzeug unterwegs sind.
Was genau erregt Ihren Argwohn bei dieser Betrachtungsweise?
Von jedem Fahrzeug, dass sich z.B. in einer Stadt bewegt, geht eine gewisse Gefahr aus, die sowohl eine tödliche Gefahr für den Verkehrsteilnehmer selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer beinhaltet. Da werden Sie nicht umhinkommen, mir zuzustimmen.
Jemand, der sich mit anderen zusammentut und mit vielen Leuten gemeinsam einen Bus oder eine Stadtbahn benutzt, reduziert diese Gefahr in dem Umfange, wie er mit anderen zusammen im Bus oder der Stadtbahn sitzt.
Er stellt dann wieder eine individuelle Gefahr dar, wenn er aussteigt und sich wie die anderen Fahrgäste auch, zu Fuß bewegt. Dass Fußgänger jedoch eine tödliche Gefahr darstellen kommt zwar auch vor, aber dürfte doch eher die absolute Ausnahme sein, wie auch im konkreten Fall der Rentner gestorben ist und nicht der Motorradfahrer.
. gl – 11.08.10
Lieber ÖPNV-Mobilist,"steinzeitlich" bezog sich nur darauf, wenn wir alle wieder zu Fuß gehen, nachdem wir konsequent alle potentiellen Gefahrenquellen aus dem Straßenverkehr verbannt haben. Ich bin völlig bei Ihnen, dass der ÖPNV ein wichtiger Teil ist. Aber eben nur ein Teil eines Gesamtmix. Und über allem muß die Vernunft stehen, einerseits bei der Wahl des Verkehrsmittels und dann beim Einsatz. Man muß sich halt so bewegen, dass niemand gefährdet wird. Ich nutze sowohl den ÖPNV, das Auto, ein Motorrad sowie das Fahrrad. Und man ist immer irgendwie gefährdet, als Radfahrer bei korrekter Benutzung der Radwege auch, wenn Fußgänger unachtsam darauf treten. Und wie begeistert viele Buspassagiere von den "professionellen" Fahrern sind, ließ sich hier auch schon nachlesen. Wenn jeder Rücksicht auf den anderen nimmt, sollte es klappen. Und wer das halt nicht einsehen will, den sollte die volle Härte des Gesetzes treffen.
ADAC rechtfertigt Schlagzeile "Motorradfahrer tötet ..." ÖPNV-Mobilist – 11.08.10
Lieber KSS,in Ihrem Beitrag "Unerträglich" schreiben Sie am 11.08.10:
"Nur weil jemand ADAC auf der Visitenkarten stehen hat ist es nicht gleich sinnvoll, was er sagt, auch das hatten wir hier schon mehrfach."
Auch wenn Sie offensichtlich nicht all zu viel vom ADAC halten, so ist es doch interesant, das Interview mit dem ADAC-Verteter in der heutigen Druckausgabe der HAZ genauer zu betrachten.
Der ADAC-Verteter referiert, dass von einer Mitschuld des Fußgängers dann auszugehen ist, wenn er versucht, eine innerstädtische Straße zu überqueren und dabei weniger als 50 m vor einem Fahrzeug die Fahrbahn betritt.
Der ADAC-Verteter reklamiert damit die Straße für sich, bzw. sein Klientel. Der Gedanke, ob es nicht vielleicht viel zu viele Straßen für den MIV in Hannover gibt, wird damit völlig ausgeklammert. Sehr stark zugespitzt könnte man die ADAC-Position so formulieren: Die Straße ist unser und wer daran zweifelt, den fahren wir legal um, falls er so unvorsichtig ist, beim Queren der Straße die 50 m - Distanz zum nächsten anrollenden Fahrzeug zu unterschreiten. Zum Glück ist es real nicht so, zumindest nicht immer.
Diese 50m Distanz basiert auf folgenden Daten, die ebenfalls in der HAZ-Druckausgabe dargestellt werden:
Der Fahrzeuglenker braucht eine Sekunde um festzustellen, dass sich auf der Fahrbahn was abspielt, was ihm oder demjenigen der ihm im Weg ist gefährlich werden kann.
Weitere zwei bis drei Sekunden sind notwendig, um sich für ein angemessenes Fahrmannöver zu entscheiden, um das Schlimmste zu verhüten. In diesen drei bis vier Sekunden legt der Fahrzeugführer eine Distanz von 42 bis 56 m zurück (Die Spitzengeschwindigkeit innerorts 50 km/h entspricht ca. 14 m/sec).
Die HAZ spricht in ihrer Druckausgabe zu Recht davon, dass ein Motorradfahrer einen Rentner "tötet", weil der HAZ offensichtlich Informationen vorliegen, die darauf schließen lassen, dass der Motorradfahrer deutlich schneller als mit 50 km/h unterwegs war.
Freilich der Umkehrschluss, den man daraus ziehen könnte und der tatsächlich von einigen hier gezogen wird, ist fatal:
Wer auf die Straße tritt und dabei die 50m-Regel des ADFC-Verteters missachtet, ist selber schuld, wenn er dabei Schaden nimmt.
Es ist das Verkehrssystem MIV (Motorisierter Individualverkehr), das mit einem gewissen Automatismus zu solchen Ergebnissen kommt. Die grundlegendere Frage jedoch, brauchen wir überhaupt den MIV in einem solchen Umfange, brauchen wir ihn überhaupt, wird nicht gestellt.
Stattdessen gewinnt man bei einigen Beiträgen, die hier veröffentlicht werden, den Eindruck, besser sei es alle Rentnerinnen und Rentner wegzusperren.
@ Wettberger Brille – 11.08.10
Lass' gut sein.Ich habe es auch schon versucht.Der ist beratungsresistent und hoffentlich in psychiatrischer Behandlung,wegen seiner Individualverkehrphobie.ÖPNV-Lobbyist Wetberger – 11.08.10
Klar, dass Sie sich hier gleich mit Ihren hanebüchenen Vergleichen und Milchmädchenrechnungen einmischen :-)"Tötungswerkzeuge" sind Werkzeuge, deren Sinn und Zweck primär zum Töten von Lebewesen hergestellt und verkauft werden.
Motorräder sind daher keine Tötungswerkzeuge.
Nach Ihrer "Logik" wären dann nämlich auch Straßenbahnen und Busse aus Hannover zu verbannen, da sie auch "Tötungswerkzeuge" sind, mithin regelmäßig in tödliche Unfälle verwickelt sind.
Sie Summe der transportierten Menschen ist dabei irrelevant; das Risiko wächst übrigens nicht linear wenn anstatt 100 Fahr"gästen" diese mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs sind.
Friedrichswall BRA – 11.08.10
Dass es sich um eine unglaubliche und rücksichtslose Idiotie handelt, wenn zwei Motorradfahrer auf einer innerstädtischen Straße mit geschätzt 100 km/h rasen, dürfte unstrittig sein. Da können wir auch nicht mehr davon reden, dass jeder mal Fehler macht, wie die Motorradlobby hier meint verharmlosen zu müssen. Aber Deppen gibts immer (womit ich die zwei Fahrer von gestern und nicht die Schreiber hier meine), und ich frage mich, wie wir uns vor ihnen schützen können, egal ob es um latent alle Biker oder nur einige wenige geht, ob das auch die Autofahrer oder vielleicht auch die Fußgänger sind, die sich an ungeeigneten Stellen über Straßen rüberbewegen. Und da fällt doch auf, dass der Friedrichswall mit sechs Spuren, der graden Ausrichtung und einem für die Innenstadt auffällig langen Abschnitt ohne Ampeln und Straßenkreuzungen zum Rasen geradezu einlädt, während an der fraglichen Stelle täglich zig Menschen über die Straße stolpern, weil hier eine viel genutzte Fußverbindung von der Innenstadt zum Neuen Rathaus verläuft. Gerade für mobilitätseingeschränkte Personen, Kinderwagen und Fahrräder ist der Tunnel schon wegen der Treppen keine wirkliche Alternative, attraktiv ist er wie alle zugepinkelten und angsteinflößenden Bauwerke dieser Art ohnehin für niemanden. Alle Fußgängerampeln sind viel zu weit entfernt, zumal das Flanieren am Friedrichswall nicht wirklich Spaß macht. Also: Fahrspuren am Friedrichswall auf vier reduzieren (reicht für das Verkehrsaufkommen völlig) und einen attraktiven, vielleicht aufgepflasterten Überweg am Neuen Rathaus schaffen, damit solche Unfälle sich nicht wiederholen, auch wenn die Deppen weiter unterwegs sind.BETET JESUSJÜNGER – 11.08.10
GOTT, GIB DIESEN RASERN HIRN!AMEN
Unerträglich KSS – 11.08.10
Die Art der Vor-Verurteilung durch die HAZ und vor allem vielen Kommetarschreibern ist unerträglich. Beim Autounfall auf der Podbi heißt es "Nach Einschätzung von Experten ist die eigene Unachtsamkeit von Senioren die häufigste Unfallursache." beim Motorradunfall ist es klar der Motorradfahrer. Illegale Rennen werden vermutet, etc.Natürlich gibt es einen Haufen Idioten auf der Strasse, jedoch in jeder Gruppe, die sich im Strassenverkehr aufhält. Die Tatsache allerdings, das man hier schon so oft daneben gelegen hat, sollte für ein bischen mehr Vernunft sorgen. Wenn die Art eines Kommentars auf das Verhalten im Strassenverkehr schließen läßt wundern mich die Unfallzahlen kein bischen.
Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen des tödlich Verunglückten, dem Motorradfahrer wünsche ich, das er mit den körperlichen und seelischen Folgen des Unfall klar kommt, den egal ob er Schuld ist oder nicht, wird ihn der Unfall ein Leben lang begleiten.
Von der HAZ wünsche ich mir weniger Spekulationen. Nur weil jemand ADAC auf der Visitenkarten stehen hat ist es nicht gleich sinnvoll, was er sagt, auch das hatten wir hier schon mehrfach.
Motorradraser Silberruecken – 11.08.10
Zunächst einmal sind alle rücksichtslosen Fahrer, ob nun auf dem Fahrrad, im Auto oder auf dem Motorrad, eine Gefahr für sich und andere. Auffallend ist, daß viele Leute immer aggressiverr werden. Bei Bikern kann man natürlich die Idioten unter ihnen schnell erkennen, weil auf dem Bike vieles an bekloppten Dingen möglich ist, was einem Fahrradfahrer beispielsweise verwehrt bleibt. Das Rasen ist allgemein eine Charakterschwäche; und da sich viele Leute in exponierter Stellung (Spitzenbanker, Politiker) ebenfalls oft wie Charakterschweine aufführen, fehlt eben allerorten die moralische Orientierung für Menschen mit schlichterem Gemüt. Natürlich wird der extrrem schlechte Ruf der Biker hier noch weiter genährt; leider nicht zu Unrecht.Einen Vergleich muss der ÖPNV nicht scheuen ÖPNV-Mobilist – 11.08.10
Lieber gl,In Ihrem Beitrag vom 11.08.10 schreiben Sie:
"Bei der Vielzahl von Unfällen, an denen Straßenbahnen und Fußgänger in der jüngeren Vergangenheit beteiligt waren, würde ich den ÖPNV dann allerdings auch aus Hannover verbannen. Bestimmt hat es ja auch schon mal entsprechende Vorfälle mit Bussen gegeben. Dann sind wir endlich wieder in der Steinzeit angekommen, auf die Hannover sowieso zusteuert."
Ich wüsste nicht was steinzeitlich daran sein soll, mit Bussen und Bahnen zu fahren. Der ÖPNV stellt trotzdem bisweilen auch Stadtbahnen tödliche Unfälle verursachen (da fällt mir ein kürzlich zurückliegendes Ereignis auf der Vahrenwalderstraße ein) längst nicht in dem Maße eine Gefahr für Leib und Leben dar wie der MIV (Motorisierte Individualverkehr).
Versuchen Sie bitte folgende Überlegung nachzuvollziehen:
Rund 100 Leute sind in einer Stadtbahn in Hannover unterwegs. Die ist gut zu sehen und diese hundert Leute stellen für die anderen Verkehrsteilnehmer nur eine Gefahr dar, die zudem noch dadurch abgemindert wird, dass ein professioneller Chauffeur das Gefährt steuert, mit dem diese hundert Leute unterwegs sind. (Von einem illegalen Wettrennen zwischen Stadtbahnfahrern jedenfalls ist mir bislang noch nie etwas zu Ohren gekommen.)
Würden alle diese hundert Leute jeder mit seinem Auto oder gar seinem Motorrad unterwegs sein stellen sie hundertfach eine Gefahr da.
Unabhängig von dieser einleuchtenden Betrachtung wäre es sicher interessant, wenn beispielsweise die HAZ mal systematisch eine Gegenüberstellung machte aus der hervorgeht, wieviel Tote im Vergleich der Verkehrssysteme jeweils zu beklagen sind. Dabei müsste natürlich die Personenkilometer-Transportleistung als Vergleichsgröße mit einbezogen werden.
In der Region Hannover waren es im letzten Jahr 50 Verkehrstote und die allermeisten davon waren Opfer des MIV. Das ist zwar keine statistisch einwandfreie Beschreibung, aber immerhin ein Anhaltspunkt.
Die Sache xx – 11.08.10
Sprechen wir doch mal von den Menschen die dahinter stecken. Sie sind verantwortungslos! Es ist falsch alle Leute in einen Topf zu stecken. Dann wären wir ja auf dem Niveau der Springer Presse.Diese Herrschaften gehört die Fahrerlaubnis auf Lebenszeit entzogen,da sie ihre Unfähigkeit im Straßenverkehr auf traurige Weise bewiesen haben. Das Schubladendenken schlechte Autofahrer & Motorradfahrer, denke ich, gehört hier nicht hin.
@ @Klaas @@ – 11.08.10
Welche Motorräder haben den noch Zweitaktmotoren? Wo lebst du denn? Das trifft höchstens auf Mofas noch zu.@ Hensel und Gretel Rumpelstilzchen – 11.08.10
Der Idiotentest muss auch bei einigen Kommentarschreibern durchgeführt werden...Pro Idiotenstest für Motorradfahrer Hensel und Gretel – 11.08.10
Es kann doch kein Zufall sein, dass viele Motorradfahrer Raudis sind, die bedrängen wo es nur geht. finde wer motorradführerschein machen möchte, sollte erst einem Idiotentest unterzogen werden!Motoradunfall @Klaas – 11.08.10
außerdem sind Motorräder mit ZweitaktmotorenDioxin-Schleudern. Wieso dürfen die in die
Umweltzone.
Viele dieser Kommentare Willi – 11.08.10
sind auf folgende Beweggründe zurückzuführen:Tumbe oberlehrerhafte Attitüden nach dem Motto: Ich kann auch nicht rechts vorbeifahren bzw. kann mich nicht an den anderen wartenden Autos vorbeischlängeln und dann darf der das auch nicht!!
Blanken Neid:Ich hab so ein tolles Auto! Der darf nicht schneller fahren als ich!
Hinzu kommt ein tendenziöser Kommentar und schon feiern diesen typisch deutschen Primärtugenden fröhliche Urständ und toben sich hier ohne Sachverstand aus!!
verkehr(t) ganz normal – 11.08.10
Ojé, immer das Gleiche: Autofahrer gg. Motorradfahrer gg. Fahrradfahrer gg. Skater gg. Fußgänger gg. sonst wen! Nur wenigen scheint aufzufallen, dass man durchaus im Leben mehrere Arten von Verkehrsteilnahme abdeckt...deshalb: Statt immer auf andere zu meckern, sollte man mit der Fehlersuche zuerst bei sich anfangen und etwas mehr Gelassenheit und Toleranz an den Tag legen...Ich verhalte mich auch nicht immer regelkonform, weil dies gar nicht IMMER möglich ist und bin dann auf Rücksichtnahme anderer Verkehrsteilnehmer angewiesen. Der dreisten (und damit bewußten Regelverstöße) sollte sich die Polizei annehmen.
Komm. von Kanzler J.R62 – 11.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen@karl fkk-willy – 11.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungenMan Kann die Uhr nach stellen! Kanzler – 11.08.10
Es ist wirklich traurig, dass es manchen Usern nicht möglich ist, einen Beitrag sachlich und argumentativ zu kommentieren!Ich fahre selber Motorrad und Auto. Das Motorrad dient mir - nebenbei erwähnt - nicht als Luxusgut, sondern als Gebrauchsgegenstand. Und ja, ich gehöre auch zu denen, die sich durch den Stau schlängeln, weil es einfach bequem ist und von der Polizei geduldet und tolleriert wird. Gleiche Tolleranz wäre von genau denen Autofahrern wünschenswert, die sich mit ihrem Pkw dann so geschickt hinstellen, dass man nicht durch kommt oder sogar im letzten Augenblick(!) die Lücke zu machen. Frust über Stau und Neid über die schnelle Fortbewegung wird mir also jeden Tag zu Teil. Meines Erachtens nach erfüllt genau jenes Verhalten schon fast den Tatbestand der versuchten gefährlichen Körperverletzung.
Höchstwahrscheinlich sind es auch diejenigen, die noch nichts von dem in Deutschland herschenden RECHTSFAHRGEBOT gehört haben, auf den Autobahnen mit 100 km/h die linke Spur blockieren und dann schimpfen, wenn man nach 3km rechts überholt!
Das Thema Mitleid mit den Angehörigen möchte ich hier noch nicht mal anschneiden....
Ich freue mich zu lesen, dass der Großteil der hier Schreibenden frei von Fehlern ist. Frage mich aber zugleich, warum es trotzdem täglich dutzende Verkehrsunfälle in Hannover und Umgebung gibt!?!?!
Für mich steht jedoch fest, dass sich auch eine vermeindlich renomierte Zeitung - wie es die HAZ wohl ist - nicht gegen blindäugige, dumme und ahnungslose Leser verwehren kann, die dann noch meinen, zu jedem Artikel ihre katastrophalen Meinungen zu äußern.
Ich möchte auf diesem Weg den angehörigen des Senioren mein Beileid aussprechen und dem Motorradfahrer eine baldige Genesung wünschen.
@karl faktor Peter Enis – 11.08.10
straßenbahnen rasen aber weniger als motorradfahrer!!!!!!!schalte dein hirn an!
ich bin dafür:
AUGE UM AUGE!
Rasertod rächer – 11.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen@ÖPNV-Mobilist Karl Faktor – 11.08.10
Was schreibst Du nur für einen hanebüchenen Unsinn!!! Ist Dir schon mal aufgefallen, dass kaum eine Woche vergeht ohne einen Unfall mit den Straßenbahnen? Mit tödlichem oder zumindest schwer verletztem Ausgang für den Fußgänger/Autofahrer/Motorradfahrer, den es erwischt hat? Konsequenterweise müsstest Du jetzt auch schreien "Verbietet die Straßenbahnen in Hannover!"@ÖPNV-Mobilist gl – 11.08.10
Bei der Vielzahl von Unfällen, an denen Straßenbahnen und Fußgänger in der jüngeren Vergangenheit beteiligt waren, würde ich den ÖPNV dann allerdings auch aus Hannover verbannen. Bestimmt hat es ja auch schon mal entsprechende Vorfälle mit Bussen gegeben. Dann sind wir endlich wieder in der Steinzeit angekommen, auf die Hannover sowieso zusteuert. Oder sind bei solchen Unfällen immer die Fußgänger schuld und bei Unfällen mit dem "MIV" immer der Fahrer?Fußgängerüberwege = unnötiger Luxus? Michael Weisker – 11.08.10
Ich verurteile selbstverständlich die Raserei auf den Straßen, aber angesichts der Berichterstattung über zwei tödliche Unfälle mit Rentnern in Hannover stellt sich mir folgende Frage:Jedes Kindergartenkind bekommt beigebracht, dass man zur eigenen Sicherheit vorhandene Fussgängerüberwege benutzen soll, gilt das im Rentenalter nicht mehr??? In der STVO ist vorgegeben, dass man auf Schwächere (Kinder, Alte, Gebrechliche) Rücksicht nehmen soll, aber gerade ältere Semester scheinen das als Narrenfreiheit auszulegen. Da wird teilweise wild die Straße gequert (sei es als Fußgänger oder Radler), so dass man oft selbst bei angepasster Geschwindigkeit nur knapp schwere Unfälle vermeiden kann. Das Gebot der Rücksichtnahme gilt sicherlich vornehmlich für Kradfahrer, aber auch für Fußgänger.
Hätten die beiden älteren Herrschaften sich an Fußgängerüberwege gehalten, würden sie noch leben.
Das Niveau der Berichterstattung der HAZ zu diesem Thema ist unterirdisch. Es spricht zwar vieles dafür, dass der Motorradfahrer erheblichen Anteil am Unfall hat, aber dafür gibt es nur eine Seite voller Mutmaßungen, nichts genaues weiß man nicht. Das ist ehrlich gesagt nicht das, was ich von einer seriösen Tageszeitung erwarte, das erwarte ich eigentlich eher von der "BILD". Der Lokalteil der HAZ ist schon seit längeren nicht mehr lesbar, vielleicht sollte man mal mehr Gehalt anbieten um gute Leute zu bekommen.
mörder auf 2 rädern bully – 11.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen... FK – 11.08.10
"Wie dem auch sei, ich möchte nicht das weitere Hannoveraner von Motorrädern getötet oder von Autos überfahren werden, deshalb ist es an der Zeit, dem MIV (Motorisierten Individualverkehr) die Tür zu weisen."Dann kommen sie eben auf andere Art und Weise ums Leben und du suchst dir etwas Neues, dass du fanatisch fordern kannst :)
Und wieso gilt deine Forderung nur für Hannoveraner? Die meisten Verkehrstoten gibt es doch immernoch auf Landstraßen, oder?
Der Verkehrsdezernent Willi – 11.08.10
"Auch bei Ordnungswidrigkeiten, wie etwa dem Überholen auf der rechten Fahrspur oder dem Abbiegen ohne Blinkzeichen, werden wir keine Auge mehr zudrücken.“Da sollte der Verkehrsdezernent dann auch die Autofahrer kontrollieren. Hier empfehle ich das Aegi. Da kann man dann so richtig abkassieren!!
Oder ist er auf dem Autofahrerauge blind?
Von der HAZ.de-Redaktion gelöscht ÖPNV-Mobilist – 11.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenliebe HAZ Redaktion freak – 11.08.10
wie sie sehen ist dies kein artikel worüber die leute dikutieren sollen und müssen. und können tun sie es erst recht nicht. es ist zum teil beschämend was hier geschrieben wird.bitte kommentarfunktion abstellen
@mows gl – 11.08.10
Potentiell gefährlicher ist es für die Biker, die sich an die VErkehrsregeln halten, nur selber, und zwar auf Grund der vielfach unfähigen und rücksichtslosen PKW-Fahrer. Ich kann eine verstärkte Verkehrsüberwachung nur gutheißen, aber diese müßte sich konsequent auf alle Verkehrsteilnehmer beziehen, also auch die vielen PKW-Fahrer, die standardmäßig die Höchstgeschwindigkeit überschreiten, die Fußgänger, die bei roter Ampel oder sogar ohne Überweg die Straße überqueren und auch die Radfahrer, die ebenso rote Ampeln mißachten. Natürlich auch die Motorradfahrer, die sich nicht an die Regeln halten. Und wenn man von zu besteuernden Luxusobjekten spricht, sollte vielleicht hier wie in skandinavischen Ländern eine Luxussteuer auf Kfz eingeführt werden, denn viele Pkws sind eindeutig auch nur Luxus (SUVs etc.)@ Ich persönlich Willi – 11.08.10
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich sehe es genauso wie Du. Die Leute, die hier mit Schaum vorm Maul auf die bösen Motorradfahrer eindreschen, sollten sich mal an der eigenen Nase zupfen. Als Auto- und Motorradfahrer kenne ich auch beide Seiten und die fast schon vorsätzlich zu nennende Schusseligkeit der Autofahrer wird jedes Jahr durch die Unfallzahlen der Motorradfahrer zu Beginn der Saison eindeutig belegt. Und vom technischen Sachverstand sind die meisten Kommentare ebenfalls sehr limitiert.Steuern mows – 11.08.10
Die Steuern für Motorräder müssten um ein Vielfaches angehoben werden. Motorräder sind keine Transportmittel, sondern Statussymbole und somit reine Luxusobjekte die man sich nebenbei hält. Sie sind laut, verstopfen überflüssigerweise die Straßen und potentiell um eniges gefährlicher als das Rauchen in Kneipen. Zudem darf die Gemeinschaft dann für die vielen Verkehrsinvaliden zahlen.Fakten? Flix – 11.08.10
Was ist das denn bitte für eine Berichterstattung? Es gibt überhaupt keine harten Fakten, ob sich ein illegales Motorradrennen ereignet hat. Es ist NICHTS als Spekulationen bekannt und es wird sofort vorverurteilt und pauschale Konsequenzen gefordert. Typisch Presse.Motorradmotoren drehen viel höher als Automotoren, somit hört es sich halt für den Laien "schneller" an, ist es aber nicht.
Sollte es am Ende doch so sein, wie kann sich die HAZ dann zu solch einem pauschalisierenden Artikel hinreißen lassen? Der hätte so 1:1 bei Springer stehen können.
Ich habe es noch nie erlebt, dass ich von nem Motorradfahrer rechts überholt wurde und habe in der Stadt noch nie waghalsige Motorradraserei erlebt. Wohl aber geisteskranke Autofahrer die mit 100 über den Königsworther Platz donnern.
Dem beteiligten Motorradfahrer eine baldige Genesung.
Raser Raser – 11.08.10
und die Leute die hier über die Motorradfahrer herziehen, haben sich neulich noch über den neuen Blitzer am Schwanenburgkreisel aufgeregt!@ Karl Ich – 11.08.10
@ KarlDich sollte man schnellsten aus dem Verkehr ziehen und eine schicke Jacke mit Ärmeln auf dem Rücken anziehen.
Was für ein Schwachsinn du hier schreibst.
Setzen 6 Ich persönlich – 11.08.10
Man gut das ich heute nicht zu Abend gegessen habe. Das währe mir bei der Anhäufung gequirlter Scheiße die ich hier an Kommentaren lese gleich wieder aus dem Gesicht gefallen.Jeder von euch fährt selbstverständlich in der 30 Zone 30, in der 50 Zone 50, in der 70 Zone 70 und so weiter. Von euch hat noch nie einer eine Verfehlung im Straßenverkehr begangen. Nein alles Saubermänner. Das glaubt ihr doch selber nicht. An der Fahrweise anderer Rumnörgeln und jede und jeden, außer sich selbst kritisieren. So viel Scheinheiligkeit kann man kaum ertragen ohne das einem schlecht wird.
Ich fahre selber seit fast 30 Jahren Auto und Motorrad. Und jedes Jahr wieder muss ich als Motorradfahrer für die Rücksichtslosen Autofahrer mitdenken. Weil sie einfach ohne Rücksicht auf den Rückwärtigen Verkehr zum Überholen ausscheren. Weil sie einem die Vorfahrt nehmen. Weil sie überholen obwohl ihnen ein Motorrad entgegen kommt. Und, und, und.
Wieviel Illegale Autorennen gibt es tagtäglich auf Deutschen Straßen ? Wieviel Motorradfahrer die unverschuldet durch das Fehlverhalten einiger Autofahrer jedes Jahr ums Leben kommen ?
Und Ihr, die selbstherrlichen Autofahrer, alle mit reiner Weste brecht den Stab über die allzu schlimmen, Rücksichtslosen, Rasenden Motorradfahrer und schert alle Motorradfahrer über einen Kamm. Denn so und nicht anders lesen sich fast alle Kommentare hier.
Mein Kommentar dazu, Setzten 6.
Mein Beileid an die Angehörigen des Verstorbenen.
Dem Motorradfahrer baldige Genesung.
auge um auge! karl! – 10.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungenNummernschilder Kurti – 10.08.10
Etwas was schon lang überfällig ist sind Nummernschilder vorne am Motorrad, dann würden sich die Motorradfahre es vielleicht langsam überlegen ob sie noch schnell über die AMpel fahren oder mal eben mit 100 durch die Stadt.Außerdem wird es Zeit, daß die Strafen für Rasen endlich mal angepasst werden. Beim ersten mal mit einer wirklich überhöhten Geschwindigkeit (z.B. mehr als 20 km/h) sollte der Führerschein mal nicht nur 1-2 Monate weg sein, sondern mal ein Jahr. Und wer es öfter übertreibt wird halt seinen Führerschein für immer los, weil er ja zeigt, daß er nicht fähig ist sich im Straßenverkehr angemessen zu verhalten.
Verstehe ich nicht, warum so etwas nicht eingführt wird, wahrscheinlich ist die Lobby mal wieder zu groß und gibt zu viel Geld an die Herren/Damen Politiker.
Motorradfahrer JoJo – 10.08.10
Nicht nur, dass die Karren tausend Mal lauter sind als jedes Maschseefeuerwerk, es gibt wohl auch kaum einen der sich an die Verkehrsregeln hält, mal macht einer einen Wheeler und kracht gegen eine Laterne, mal liefern sie sich rallys auf den Starßen, rechts überholen, ständig gefährlich zwischen den Spuren wechseln bei Tempo 130. Dieser Staat verbietet jeden Scheiß, weil's zu gefährlich ist, weil es die Leute belästigt, wie wär's mal mit Motorrädern?schwarzes auto ..,- – 10.08.10
was hat es eigentlich mit dem schwarzen auto auf dem letzten bild auf sich? oder habe ich einfach nur was überlesen?so gerne ich motorräder mag, was ich hier in hannover kennen gelernt habe ist doch nicht mehr schön. 20-30 motorräder die die vahrenwalder mit überhöhter geschwindigkeit rauf und runter fahren sind da noch das geringste! hat die polizei keine lust dagegen etwas zu unternehmen? wozu gibt es denn die tollen neuen polizeimotorräder?
Rechtschreibung Pisa-Studie – 10.08.10
"Grüße" nach wir vor mit ß ...Besserwisser Patrick – 10.08.10
Jawohl, Herr Doktor !Ihre persönliche "Pisa-Studie" ist hier bestens aufgehoben.
Mit freundlichen Grüssen (nicht ß!),
Patrick.
Und nun ab ins Bett, Brecht lesen.
"Never mind the bollocks" !
Polizei ahnungslos? Hannoveraner – 10.08.10
Die Straßen, auf denen in Hannover gerast wird sind allen bekannt. Nur die Polizei scheint nichts davon zu wissen, denn Geschwindigkeitskontrollen habe ich da noch nie gesehen.Geschwindigkeit Leser – 10.08.10
Die Spekulation über die überhöhte Geschwindigkeit ist müßig - rechnen Sie mal nach, was für Kräfte bereits bei den erlaubten 50 km/h entstehen können. Da hat weder Motorrad noch Fußgänger eine Chance. Ein Aufprall auf ein Auto mit einer Geschwindigkeit von "nur" 20 km/h ist schon so gut wie nicht überlebbar.Fremdschämen HAZ Leser – 10.08.10
Hallo Lieber HAZ Leser,also ich finde diese Kommentarfunktion wirklich super! Jeder der sonst nichts zu sagen hat, muss sich hier geistig übergeben. Zu den Unfallverursacher sowie irgendwelchen Rechtmäßigkeiten möchte und kann ich mich nicht äußern. Dafür fehlt mir sowie sicherlich auch den meisten Usern hier die nötigen Einzelheiten.
Keiner ist frei von Fehlern!
Allerdings sollten sich die kritischen selbsternannten Vorbilder mal ihre inkonsequente Schreibweise anschauen. Da bekommt jeder vernünftige Mensch das große Grauen. Mal von Tippfehlern abgesehen und Neue Rechtschreibung hin oder her. Entweder man schreibt alle Wörter klein und bekennt sich offiziell zu dieser Vernachlässigung im World Wide Web oder man versucht sich zu verhalten wie man sich gibt. Für mich zeugt das nicht von Seriösität und solche Kommentare kann ich auch nicht ernst nehmen. Vermutlich würden sich genug User hier über die viel diskutierten Bildungslücken der heutigen Schüler auslassen. Genau diese Schüler lesen teilweise für Vorträge oder Recherchen auch die HAZ. Der schlechte Bildungsstand heutiger Schüler ist meiner Meinung nach nur eine Reflekion des Umfeldes. Deswegen sollte sich jeder immer erstmal selber an die Nase fassen und hier nicht irgendwelche Schuldigen suchen.
"Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, aber nicht Open Source."
Und es heißt "Wikipedia".
tragisch ! atze – 10.08.10
mir gehen jeden tag die kradfahrer auf den sack ! jede lücke auf der vahrenwalder wird genutzt, rechts / links ohne zu blinken...immer voll aufdrehen und ja vorne sein.
ein kollege von mir hat sich einen rennhobel gekauft und fährt nun auch wie sau. dem habe ich auch gesagt, dass ich bei seiner beerdigung fernbleibe.
unverantwortlich wie manche (dabei meine ich nicht die heute getöteten / verletzten - das werden dei ermitllungern erst klären) sich auf dem bock benehmen.
ich sage mal generell (!), dass sich mein verständnis / mitleid auf ein minuim beschränkt.
@ ÖPNV Komiker Clown – 10.08.10
Er nun wieder!?!@ Verwirrter Horatio – 10.08.10
Def.: Unfallbeteiligter ist jeder, dessen Verhalten nach den Umständen des Einzelfalles zur Verursachung des Unfalles beigetragen haben kann. Dabei ist nicht erforderlich, dass der Betreffende schuldhaft gehandelt hat.Somit ist der Beteiligte mit dem dunklen Kraftrad sehr wohl an dem VU beteiligt gewesen und kann sich entsprechend § 142 StGB strafbar gemacht haben.
Verwirrter börnie – 10.08.10
dann lies es doch mal mit beiden Augen da steht doch das die beiden sich mit grosser Warscheinlichkeit ein Rennen geliefert haben, also war er auch beteiligt!Verursacher ? Verwirrter – 10.08.10
Allein schon die tendenziöse Ausdrucksweise bei der HAZ: "Der Unfallverursacher wurde nicht lebensgefährlich verletzt..."Woher wisst ihr eigentlich, wer Unfallverursacher war?
Sind die Kradfahrer auf dem Bürgersteig gefahren ?
flüchtig ? Verwirrter – 10.08.10
Wieso soll der zweite Kradfahrer flüchtig sein ?War der Unfallbeteiligter ?
Nee, also kann er auch nicht flüchtig sein im Sinne von Unfallflucht.
Herr Auerswald börnie – 10.08.10
seit wann muss ich um den Friedrichswall zu überqueren den tunnel benutzen? Klar kann ich das aber es gibt auch einige Überwege sprich Zebrastreifen dort! Aber das die Biker sehr selten sich an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten ist ja bekannt, siehe allein in Davenstedt 2 Tote durch Biker in nur einem Jahr und auf der selben Straße!!!@Egg Ab und zu Leser – 10.08.10
... dann wird die Kommentarfunktion wieder einmal abgeschaltet.Kommentare sind bei HAZ.de erwünscht, aber nur so lange sie politisch korrekt. Meinungsfreiheit gibt es in Deutschland, genauso wie eine funktionierende Demokratie, schon lange nicht mehr.
Die üblichen Verdächtigen.... Egg – 10.08.10
Ist schon cool - immer wenn ich hier einen Artikel lese, in dem ein "Südländer" was gemacht hat oder ein Motorradfahrer an einem Unfall beteiligt war, weiß ich beim Lesen schon, dass unten gleich ganz viele schöne Kommentare kommen.Wie muss es hier erst abgehen, wenn ein "südländisch aussehender" Motorradfahrer einen Unfall gebaut hat?
Verkehrsunfall Fiedrichswall Ralf Auerswald – 10.08.10
Nein, es sind natürlich nicht immer die Motorrad - Piloten...Hier hätte der Fußgänger die vorhandene Unterführung benutzen können und müssen. Auch er hat also einen schweren Fehler gemacht.
Wenn mann jedoch sieht, dass das Bike erst fast 100 Meter hinter der Unfallstelle zum Stillstand gekommen ist, dann haben hier wohl mehr als 50 km/h auf dem Tacho gestanden...
Wie wäre es also mit mehr Vernunft und Hirn bei allen Teilnehmern im Straßenverkehr???
Also immer schön alle Seiten betrachten und fair bleiben, bevor man einseitige Kommentare abgibt. Das würde ich mir im übrigen auch bei der Presse - Berichterstattung wünschen...
Sonst sind wir bald mit Messanlagen zugepflastert, und das will ja ausser dem Kämmerer wohl niemand!?
Die bösen Motorradfahrer Herryman – 10.08.10
Tjaja, die bösen Motorradfahrer... Ist Ihnen schon aufgefallen:- Im Artikel ist von "starker Beschleunigung", aber nicht von "überhöhter Geschwindigkeit" die Rede.
- Der Rentner hat eine ausgesprochen breite und stark befahrene Straße an einer Stelle überquert, wo man es definitiv nicht machen sollte.
Aber schuld ist der Motorradfahrer, der sich sicherlich "durchgeschlängelt" hat, wenn man Ihre Kommentare so liest...
Gute Nacht, Hannover !
Erst die Motorräder dann der ganze MIV ÖPNV-Mobilist – 10.08.10
Der wievielte schwere Unfall mit Motorradbeteiligung ist das eigentlich schon in diesem Jahr?Sicher ein Motorradfahrer lebt gefährlich, sein Risiko bei einem Unfall selbst schwer verletzt zu werden ist deutlich höher als das Risiko eines Autofahrers.
Aber das entschuldigt keinesfalls, dass Motorradfahrer in Hannover immer wieder den Beweis liefern, dass sie eine Gefahr für Leib und Leben der Stadtbewohner darstellen.
Was muss noch alles passieren, bis die Stadt für den MIV (Motorisierten Individualverkehr) endlich gesperrt wird? Könnte man nicht wenigstens mit den schweren Motorrädern anfangen? An anderer Stelle (Bericht über Tempomessungen auf der Carlo-Schmid-Allee) war kürzlich zu lesen, dass es technisch nicht möglich sei, Motorradfahrern mit den für Geschwindigkeitskontrollen üblichen Blitzeranlagen Geschwindigkeitsübertretungen nachzuweisen. Ist das nicht ein Ansatzpunkt Motorräder aus Hannover rauszuhalten?
@Franke - Druschschlängeln Autofahrer... – 10.08.10
Das durchschlängeln mit einem Krad ist schon seit Jahren nicht mehr erlaubt und wird innerorts mit einem Bußgeld von 30€ bestraft. Außnahmen sind hier Radfahrer und Mofa Fahrer.Narrenfreiheit 8mile – 10.08.10
Narren sitzen ebenfalls in Kiszen namens PKW.@ Holgi Franki – 10.08.10
Nach der StVZO ist das tatsächlich erlaubt.@ ...... Kraftrad – 10.08.10
Einfach mal bei Unwissenheit WIKEPEDIA bemühengefährlichs hannover elb – 10.08.10
mensch wie übel, um viertel vor elf wars in hannover ja richtig gefährlich. hier zwei schwerverletzte, an der podbi ein toter.schätze aber mal dass der zweite kradfahrer sich melden wird, das hält man als "normaler" mensch nicht lange durch.
keine Fehler ... – 10.08.10
einfach mal googeln oder in der schule aufpassen. Das ist allgemeinbildung 4. Klasse.... ... – 10.08.10
wie doof kann man sein und nicht wissen was ein Kradfahrer ist. Ich bitte Sie, wenn Sie nicht grade elf Jahre alt sind, eine abendschule zu besuchen!!!@....... Blinky – 10.08.10
Klemmt die Fragezeichentaste?Was soll dieser sinnfreie Kommentar mit einer Fragestellung, die keiner versteht, wenn es hier doch um mehr geht, nämlich die Tragik, ob der verletzte Fußgänger überlebt oder nicht !
Solche Kommentare sind absolut überflüssig!
. Hasel – 10.08.10
Und was soll an "Kradfahrer" = Kraftradfahrer falsch sein!?Wahrnehmung Holgi – 10.08.10
Wenn ich Morgens bzw. Abends auf der B6 im Stau stehe gibt es eine Menge Motorradfahrer, die ohne Rücksicht auf Verluste sich durch den Verkehr schlängeln. Hier kontrolliert die Polizei zu wenig diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern - Narrenfreiheit?Fehler ...... – 10.08.10
"Kradfahrer"?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????@ info Sascha Nottmeier / haz.de – 10.08.10
Vielen Dank für den Hinweis, wir kümmern uns sofort darum.@Redaktion info – 10.08.10
Nach Möglichkeit bitte dasKennzeichen pixeln
Danke