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Abfallwirtschaftsbetrieb

aha macht Druck: Familie produziert zu wenig Müll

Von Bernd Haase

Familie Körner aus dem Waldwinkel in Misburg ist dieser Tage vom Abfallwirtschaftsbetrieb aha auf ein spezielles Problem gestoßen worden: In dem Haushalt mit fünf Personen fällt zu wenig Restmüll an. Jedenfalls gemäß der Satzung über die Abfallentsorgung.
„Wir zahlen Strafe, weil wir Müll vermeiden“: Angela Körner findet ihre neue Mülltonne viel zu groß.

„Wir zahlen Strafe, weil wir Müll vermeiden“: Angela Körner findet ihre neue Mülltonne viel zu groß.

© Rainer Surrey

Körners müssen deshalb künftig eine doppelt so große Restmülltonne wie bisher aufstellen und entsprechend höhere Gebühren berappen. „Ein unglaublicher Vorgang. Wir zahlen Strafe, weil wir Müll vermeiden“, sagt Angela Körner. „Die Satzung schreibt eine Mindestmenge vor“, entgegnet aha-Sprecher Stefan Altmeyer. Der entsprechende Wert betrage zehn Liter pro Person und Woche, beruhe auf langjährigen Erfahrungen und werde bundesweit angewandt.

Im Jahr 2002 ist Familie Körner nach Misburg gezogen und hat damals einen 60-Liter-Behälter mit 14-tägiger Leerung geordert. Heute leben in dem Haushalt das Ehepaar, zwei Kinder und eine Sprachstudentin. „Schon unser alter Müllbehälter ist nie voll geworden“, schildert Angela Körner. Außer dem Bestreben, Müll zu vermeiden und Wertstoffe zu trennen, trägt dazu bei, dass Ehemann Matthias beruflich in einer anderen Stadt tätig und deshalb oft nur am Wochenende zu Hause ist.

Nach acht Jahren ist trotzdem Post von aha am Waldwinkel eingetroffen. Bei einer allgemeinen Überprüfung habe man festgestellt, dass das „vorgehaltene Restabfallmindestvolumen pro Bewohner bei Weitem unterschritten wird“. Tatsächlich werfen Körners rein rechnerisch nur sechs Liter pro Person und Woche in ihren Behälter. Um auf die erforderlichen zehn Liter zu kommen, will ihnen aha nun die 120-Liter-Tonne aufdrücken. Dafür muss die Familie 90 Euro jährlich mehr bezahlen als bisher.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb verweist auf Paragraf 10, Absatz 4, seiner Satzung, der in dieser Form auch in anderen Kommunen mit Tonnenabfuhr angewendet werde. Für die Zehn-Liter-Mindestgrenze gebe es Gründe: „Man will vermeiden, dass Haushalte aus Kostengründen zu kleine Tonnen bestellen und dann überschüssigen Müll im Wald oder in öffentlichen Behältern entsorgen“, erklärt Altmeyer. Außerdem gehe es um Gerechtigkeit: „Mit den allgemeinen Müllgebühren werden auch ansonsten kostenfreie Dienste wie Sperrmüll oder Wertstoffhöfe bezahlt. Deshalb müssen wir nivellieren.“ Ausnahmeregelungen seien nur für Einpersonenhaushalte möglich. Mit erwähnter Gerechtigkeit ist es allerdings im Wirkungsgebiet von aha, der Region, so eine Sache. Im früheren Landkreis gibt es die Sackabfuhr. Die Bewohner dort zahlen erstens eine Grundgebühr und zweitens für die Restabfallsäcke. Wie viel sie davon kaufen, kann ihnen niemand vorschreiben. Damit existieren auch keine Mindestmengen.

Dass Familie Körner mit ihrer satzungsgemäß unzulässigen Müllvermeidung überhaupt auffällig wurde, liegt laut Altmeyer an Datenabgleichen, die aha vornimmt. Der Betrieb habe direkten Zugriff auf die Daten der Einwohnermeldeämter. Dies nutze man zwar nicht systematisch, aber regelmäßig.

Angela Körner hat sich nach Eingang des Schreibens zunächst an die Abfallberatung gewandt. „Dort hat man mir allen Ernstes erzählt, wir sollten doch gegebenenfalls Müll von Nachbarn mit in unsere Tonne packen.“ Jetzt weiß sie schon nicht mehr, ob sie lachen oder weinen soll.

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  • aha ein sozialistisches Unternehmen? Dentier – 12.08.10
    ich kann mich erinnern das es im Sozialismus die SERO gab. Dort konnte man seinen Glasmüll und Zeitungen entsorgen und bekam gleichzeitig noch etwas Geld. Machen Sie das doch mal bei aha
  • Haha said the clown! Brille – 25.07.10
    Ein Grund mehr, um im Umland bei der Sackabfuhr zu bleiben.Die Dinger sind kleiner und man kann besser variieren.Dass aha seit Jahren immer größere Wagen anschafft, ist der eigentliche Skandal.Die werden wohl nicht mehr voll genug?Oder hat man zu viel davon?Vielleicht braucht man bei der Wagengröße ja eigentlich weniger?Aber wo soll dann das überflüssige Personal hin?Mal ehrlich,diese ganze Posse macht doch den Eindruck,dass bei aha nicht effektiv gearbeitet wird.Ach,was erwarte ich eigentlich von einem öffentlichen Unternehmen?Dienstleistungen?I wo,der Kunde hat zu springen.Wäre ja noch schöner,wenn jeder nur das bezahlt,was er in Anspruch nimmt!Hauptsache,das Urlaubs- und Weihnachtsgeld kommen pünktlich.Sonst wird eben einfach mal gestreikt.Gibt's bei aha eigentlich noch 13 Monatsgehälter?
    Mit freundlichen Grüßen,ein genervter Zwangskunde.
  • AHAHAHAHAHA Kai – 25.07.10
    passt zum Gesamtbild einer im Winter jämmerlich versagenden Firma, die leider Quasimonopolist ist.
  • Naiv Leser – 25.07.10
    Wie naiv sind wir eigentlich? Wenn wir weniger Gas verbrauchen, wird mehr Luft beigemischt. Verbrauchen wir weniger Wasser, steigen die Kosten, weil dann Trinkwasser direkt in die Kläranlagen geleitet werden muß. um ihre Funktion aufrecht zu erhalten. Je mehr Wind-/Solarstrom erzeugt wird, umso teurer wird der Strom. Diese ganze Einspar- und Vermeidungsdiskussion dient nur dazu, die Bevölkerung zu beschäftigen und zu beruhigen. Wenn jetzt ein paar Müllvermeider kleinere Tonnen einklagen, wird sich aha das Geld auf andere Weise holen. Wir haben ein grundlegendes systematisches Problem, die hier vorliegende Story ist nur Kindergarten am Rande.
  • Aha sorgt mal wieder für Realsatire Micha K. – 25.07.10
    Ja ja, so ist das. Denn schließlich muss ja auch der riesige Wasserkopf bei AHA mitfinanziert werden. Schließlich sitzen da ja auch die lieben Parteigenossen und die wollen auch gut versorgt, sprich bezahlt, werden. Aha? Ha ha!!! Leben wir hier in der Bananenrepublik Deutschland?
  • Typisch Bürokratie Akmann – 25.07.10
    Einerseits wird daraufhin gewiesen, dass man Mülltrennung betreiben soll und wenn man dieses tut und zu wenig Restmüll produziert, dann ist dieses auch nicht richtig.
    Man kann dem nur entgegensteuern in dem man sich per Anwalt wehrt.
    Bei mir in der Gegend werden noch Müllsäcke benutzt, die kleinste Einheit ist 25 Liter, diesen bekomme ich als Alleinstehende Person nicht innerhalb von 4 Wochen voll, sondern benötige dafür 2-3 Monate. Wenn ich diesen Müll so lange lagern würde bis ich den Sack vollkommen gefüllt habe, habe ich einen furtbaren Gestank, deshalb entsorge ich diesen in der Restmülltonne meiner Mutter.
  • aha müllgebühr gast – 25.07.10
    ....wie schon gesagt wurde, die Tonne mit dem Nachbarn teilen, kann man übrigens in der zitierten Satzung nachlesen, und fertig!
  • SoSo reckless68 – 25.07.10
    In der Region soll die sehr gerechtere Sackabfuhr (viel Müll = größerer teurerer Sack) abgeschafft werden. Angeblich wegen der dafür benötigten Fahrzeuge. Jetzt wird ein Schuh draus, denn die AHA kann dann auch für den Müll kassieren, der nicht produziert wird.
  • Aha, Achso , Ahhh, hmmmm Jaaa – 25.07.10
    Hannover hat Lena, Bundespräsidenten, Arbeitsministerin, Gesundheitsminister, xxxxxx-Prinzen und jetzt auch die Üstra und Aha.
    Wir werden bald in der Welt berühmter als Berlin.
    Steht eigentlich irgendwo auch geschrieben wieviel derartigen Müll Aha verzapfen muss?
  • aha - Schuld sind die Politiker!!! Torsten – 24.07.10
    nicht vergessen: aha hat die Gebührensatzung aufgrund der Vorgaben der Region erstellt, d.h. es sind die dortigen Politiker verantwortlich (die auch für die "Rotte" und deren Kosten die Verantwortung tragen; nichtkorrekt ist übrigens, dass im ehemaligen Landkreis überall Sackabfuhr stattfindet - in Neubaugebieten gibt es Mülltonnen mit den gleichen Gebühren wie in der Stadt Hannover
  • So ein Müll Penenope – 24.07.10
    So ist das in unserer GESELLSCHAFT. Immer schön konsumieren, Müll produzieren und nicht auffallen!!!!
    ..und ja einzeln leben und wohnen. Als ``Single`` nützt ihr der Konsumindustrie viel mehr als in einer Lebensgemeinschaft. denn: 2 Fernseher sind für die Industrie, Staat etc besser als einer, 2 Waschmaschinen bringen mehr, 2 PC, 2 VP, 2 Herde, 2 Geschirrspüler etc. pp. sind für Staat und Industrie besser.. Wollen Sie mit einem blöden Mann zusammenleben ? Sind Sie nicht von heute ? Eine Frau, ein Mann machen nur Streß.
    ...und merken ,in getrennten Haushalten nützt Ihr Industrie, Staat und Aha mehr. Also schön brav sein und auf Fr. Schwa...hören!!!!
  • Aha - Einblicke Andreas – 24.07.10
    Die Aha- Region hat Mitarbeiter die die Touren abfahren und kontrollieren ob alles richtig(!) abefahren wurde. Natürlich gibt es auch reihenweise "Ehrenamtliche" die eine überzogene Zigarettenpause umgehend an den Weidendamm melden.
  • Aha Susanne aus Empelde – 24.07.10
    Mal ganz ehrlich man kann doch Leuten nicht vorschreiben wieviel Müll man macht.Ist echt nen Witz
  • aha hat Druck, macht Druck Leser und Betroffener – 24.07.10
    nüchtern betrachtet, hat es von "oben" Order an die aha-Müllabholer gegeben, darauf zu achten, ob die Mülltonnen voll sind oder nicht.Wenn nicht, dann Notizen machen, damit alles seinen geordnen bürotkratischen Weg gehen kann.Noch mehr Geld kassieren. So anscheinend auch hier geschehen.

    Wäre ich betroffen, würde ich einfach behaupten, dass die Mülltonne immer exakt bis zum Rand gefüllt zur Abholung bereit stand. Offensichtlich trieben irgendwelche "Mülldiebe" ihr Unwesen. Basta!
    Anscheinend hat auch aha einige verdammt wichtigtuerische Müllschnüffler beschäftigt.

    Vertauschen Sie doch einfach nachbarschaftlich mal ihre Mülltonnen, mal sehen, was dann geschieht.

    Ehrlich gesagt, scheint mir das, was sich aha hier erlaubt, ein Ding aus dem Tollhaus zu sein.
  • Will auch Müllmann werden ole – 24.07.10
    na so geht das ja auch nicht. Wenn der Quasi-Monopolist zu wenig verdient, muß eben mit Gesetzen und Satzungen etwas nachgeholfen werden... und die Geschäftsführung wird sich dann schon irgendwelche Scheinargumente ausdenken.
  • ... M – 24.07.10
    10 Liter pro Person und Woche??? Dafür brauche ich ca. zwei Wochen!! Oha gut das wir Säcke haben, da komme ich nicht in die Verlegenheit... kurzum, sowas ist eine Frechheit! Damit müsste sich die Politik beschäftigen und nicht mit Roaminggebühren im EU Ausland (ja der Vergleich hinkt) das wäre mal was von Bedeutung!
  • Nichts besseres zu tun ? MoJo – 24.07.10
    Wieviele Mitarbeiter werten denn da Listen aus und gleichen ab ?
    Steht der Aufwand eingentlich in Relation zum angeblichen Nutzen ?
    Aus meiner Sicht schwer vorstellbar.
    Man sollte meinen aha hätte besseres zu tun.
  • Nichts zu tun ? MOJO – 24.07.10
    Hat aha nichts besseres zu tun als
    Mitarbeiter solch unsinnigen Datenabgleiche vornehmen zu lassen ?
    Wieviele "Müllsünder" werden da eigenlich entlarvt ? Steht der Aufwand in einer Relation zum angeblichen Nutzen ?

    Kopfschüttel, Kopfschüttel......
  • @wir paulchen – 24.07.10
    ohne hier aha in Schutz nehmen zu wollen, frage ich mich wie sie den Führerschein gewonnen haben. Lkw's sind 2,55 Meter breit und zwar schon eine ganze weile, davor waren sie 2,50 Meter breit, also wie sollen die durch eine 2,55 Meter breite Lücke kommen. Laut StVO ist eine Durchfahrtbreite von mindestens 3,0 Meter sicher zu stellen, ansonsten gilt automatisch ein Parkverbot. Was machen sie eigentlich wenn die Feuerwehr mit ihren 2,55 Meter breiten Lkw's kommt um ihr Haus zu löschen, wahrscheinlich ein dummes Gesicht wenn ihre Hütte abbrennt.
    Abgesehen von diesen Unsinnskommentar kann ich den Leuten nur Recht geben. Ich führe auch mit aha einen regen telefonischen und schriftlichen Austausch über illegal am Straßenrand abgelegten Sperrmüll. Die letzte Frechheit war die Aussage "ich müsse damit leben, denn wieso soll aha illegal abgelegten Müll beseitigen". Die Mühe sich mal mit dem Hausbesitzern / der Hausverwaltung in Verbindung zu setzen war für aha zu schwer. Diese Abzockerfirma gehört aufgelöst oder zumindest die Betriebsführung, denn der einfache Mitarbeiter macht nur das, was ihm von den Chefs gesagt wird.
  • müll mar – 24.07.10
    hier geht es nicht um zu wenig müll oder die satzung, mülltrennung oder sonst etwas. hier geht es nur ums liebe geld das aha mehr bekommen könnte.
  • zu wenig müll fahrradschwadron – 24.07.10
    arme firma , sage ich . nur man schont seine umwelt uns lebt sparsam und ökologisch und wird bestraft.ich kann gerne mit ein wenig müll aushelfen diesen würde ich gerne vorbeibringen der ist vom "wilden müllhaufen" im city bereich an jeder ecke. ich komme viel rum mit dem fahrrad.
  • zu wenig Müll ich – 24.07.10
    Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass das ernst gemeint ist. Wenn doch sollte man mit allen Mitteln gegen AHA vorgehen, notfalls auch mit ungesetzlichen.
  • mülllaster wir – 24.07.10
    aha hat sich neue mülllaster angeschaft und dann festgestellt das sie nicht bei uns in die strasse damit kommen wenn da autos park.dann haben sie uns zettel an die autos gehäftet wo drauf stand das wir unsere autos am müll abholtag wo anders parken sollen. aber es gibt nicht die möglichkeit die autos wo anders zu parken. und die mindest durchfahrts breit von 2,55 meter ist aucg gegeben.
  • ahahahaha ich – 24.07.10
    ich lach mich kaputt. aha ist ein öffentlicher moloch den man mal in seine grenzen weisen müsste. hat nicht fast jeder eine negativ aha-story?!
  • ambivalent ich – 24.07.10
    Einerseits zum Mülltrennen aufrufen, aus Umweltgründen natürlich, aber bitte nicht an Müll sparen. Ich denke es erleichtert nur den Internernen Betriebsablauf einer Müllentsorgungsanlage. Es gab auch schon einmal das Argument weniger Müll zu produzieren, würde Arbeitsplätze kosten. Wenn ich eine Garage für mein Auto anmiete und der Vermieter würde mich auffordern mein Auto auch regelmäßig in dieser zu parken, würde ich mir ein Lachen nur schwer verkneifen können. Man bezahlt die Gebühren, somit hat man seinen Teil erfüllt. Der Rest ist Privatangelegenheit.Fertig.
  • h-aha AeltererKnecht – 24.07.10
    Einerlei, wie sozial- und allgemeinverantwortlich man sich dem Staats- , Land- und Stadtgebilde gegenüber benimmt, man wird von den steuergeldbezahlten Beamten, per se des allgemeinschädlichen Verhaltens bezichtigt, wenn es, so wie hier geschehen, dem kommunalen Vorteil frommt.
    Was soll man sagen: Grotesk oder sollte man mal ernsthaft über den Sinn von Volksbefragungen und auch Volksprotesten, den allgewaltigen Staatsverwesern gegenüber, nachdenken?!
  • Aha - Erlebnis Andreas – 24.07.10
    Es ist das gleiche Prinzip wie 5 min Parkuhr überziehen, Abgasplaketten-Zonen, Fahrradmitnahme ab 15:00 in der Stadtbahn, Sitzbankentfernung zu Gunsten der Außengastronomie etc. Alles ist Gesetz was Geld in die Regionskasse spült.
  • Sozialismus Miski – 24.07.10
    Leute, macht euch nichts vor: Hannover und damit die Müllentsorgung ist seit 40 Jahren sozialistisch. Datenaustuasch ist da kein Problem. Der Bürger darf zwar ein bißchen meckern, aber zu sagen hat er nix bis gar nix. Denn: es geht nicht um die Bürger, sondern um die Bediensteten. Kenn ich aus der DDR.
  • 10l/Woche ist zu viel whoknows – 24.07.10
    Wer so viel Restmüll macht, der macht entweder zu viel Müll oder packt Müll in die Restmülltonne der da nichts zu suchen hat.

    Wir haben selbst als Babywindeln anfielen deutlich weniger Müll als die von aha angenommenen 10l/Woche produziert.
  • Müllpolitik gate3 – 24.07.10
    Wenn man zu viel Müll hat,(noch auf dem Boden Säcke liegen lässt),wird es nicht aufgesammelt,wenn man zu wenig Müll hat,soll man Strafe zahlen!
  • aha ich – 24.07.10
    Bei mir würde die Tonne dann halt voll werden, da eh alles verbrannt wird, spart man sich den gelben Sack - wenn aha das so haben will ....
    aber eine Riesensauerrei ist es trotzdem!
  • Müllmenge Ascari – 24.07.10
    Wie kommt man auf 10 l Restmüll pro Woche, wenn man ganz normal lebt und trennt? Ich kompostiere auch noch und bin bei 10 l im Monat. Das ist doch verrückt, solche Zahlen vorzugeben.
  • aaaaha!!!! rogo – 24.07.10
    Man sollte AHA von 10l Tonne zu 10l Tonne eine abfuhr erteilen.
  • Gleichbehandlung Rosalu – 24.07.10
    Gleichbehandlung Aller ist ein wesentlicher Grundsatz im Sozialismus.
    Die GenossInnen Planer haben 10 Liter pro Person und Woche festgesetzt.
    Daran haben sich alle BürgerInnen zu halten.
    Wo ist das Problem?
  • Logik ? herodes – 24.07.10
    Wo kleine Tonnen nicht voll werden, stellt man größere hin und dann liegt kein Müll mehr im Wald.
    Donnerwetter. Man geht also immer davon aus, dass alle Leute die satzungsgemäße Mindestmenge produzieren. Wer dann die kleine Tonne nicht voll hat, schmeißt den Müll in die Öffentlichkeit. Also größere Tonne und höhere Kosten, damit ihnen die Transporte in den Wald keinen Spaß mehr machen.
    Wenn es wirtschaftliche Probleme bei aha gibt, kann man gut mit der Erhöhung der Mindestmenge hantieren. Oder überhaupt jeden als Umweltverschmutzer verdächtigen. Sind nicht Leute, die immer zuviel Müll haben, verdächtig - sie produzieren villeicht viel viel mehr, wo ist der Rest? Oder diejenigen, die immer ziemlich genau den Mindestwert erreichen... diese statistsche Marke kann doch nur durch Tricks erreicht werden, oder?
    Also: große Tonne für alle. Ist gut für den Wald und vor Allem für aha.
  • AHA PH – 24.07.10
    wir müssen die teuren grauen Säcke kaufen und schon alleine deshalb wird am Müll gspart. Wir sind 4 Personen und haben diese 10L bei weitem nicht-Aha sollte da mal seine Satzung ändern -das ist doch schon Schikane was da betrieben wird mit den Leuten
  • Satzung aw – 24.07.10
    Es ist doch kein Problem eine Satzung zu Ändern. Selbst das Grundgesetz kann geändert werden, wenn es eine ausreichende Mehrheit gibt.
  • Mülltrennung oder nicht? XtraDry – 24.07.10
    Wir kommen mit konsequentem Mülltrennen auf 5 Liter pro Person und Woche, wenn nichts Außergewöhnliches dazu kommt. Den Wert von mindestens 10 Liter halte ich für unrealistisch, wenn man Müll trennt. Allerdings teilen wir uns schon von jeher die Tonne mit den Nachbarn und hatten daher nie Probleme.
  • Schildburg JS – 24.07.10
    Ich möcht ja fast behaupten dass ich noch weniger als die 6 Liter Müll pro Nase und Woche habe.
    Fällt, nach lesen der Lektüre, zum Glück nicht auf da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne.

    Was de Beziehung von AHA und Einwohnermeldeamt angeht: Es kann ja wohl nicht angehen dass die da Zugriff darauf haben und frage mich: Ist das rechtens?
  • Aha, das kommt mir bekannt vor Ahhh – 24.07.10
    Aha, so so.
  • Die Tonne Abfall – 24.07.10
    Also, wir sollten doch alle froh darüber sein das nicht so viel Müll produziert wird.

    Außerdem sollte man sich die Familie mal als Vorbild nehmen.

    Und das sich die aha nur auf Ihre Satzungen beruft ist auch klar, die versuchen überall Geld zumachen damit sie ihre Mitarbeiter nicht entlassen müssen.

    Aber wenn man Heute mal in die Geldbörse schaut, dann ist man doch froh das man noch Geld hat und dann kommt ein Abfallbetrieb aud die Idee: Die Familie brauch eine größere Tonne.

    Ich finde es eine Frechheit.
  • Schildbürgerstreich Bürger – 24.07.10
    Der Vorschlag, doch den Müll des Nachbarn bei sich reinzupacken...
    dafür gibt es keine Worte.

    Sind wir denn in Schilda oder wo?

    Müssten eigentlich alle Mitarbeiter bei der aha mal ihr Oberstübchen entrümpeln (mit 120 L Tonne) oder nur der eine?
  • Gerechte Gebühren gast – 23.07.10
    Die kleine Restmülltonne und 14-tägige Leerung ist ein faires Angebot für Grundstücke, wo in den Haushalten wenig Restmüll. Egal, wie viele Leute da wohnen.
    Nach gesundem Menschenverstand soll aha nur dann größere Tonnen aufstellen, wenn die Tonnen öfter überfüllt werden. Wo wöchentlich geleert wird, oft der Müll aus der Tonne quillt und der Deckel aufsteht ... DA gehören größere Tonnen mit erhöhten Gebühren verordnet.
  • Typisch deutsche Realsatire. Rubber Duck – 23.07.10
    Aha war eine Behörde, ist eine Behörde und bleibt eine Behörde.
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