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Nachwuchs

Im Zoo Hannover kommt das vierte Elefantenbaby zur Welt


Der Zoo Hannover ist mit Elefantennachwuchs reich gesegnet: Am Freitag kam das vierte Elefantenbaby in diesem Jahr zur Welt - bereits ab Oktober wird der nächste Nachwuchs im Gehege der asiatischen Dickhäuter erwartet.
Der noch namenlose Jungbulle kam als vierter Nachwuchs der asiatischen Elefanten am Freitag im Zoo Hannover zur Welt.

Der noch namenlose Jungbulle kam als vierter Nachwuchs der asiatischen Elefanten am Freitag im Zoo Hannover zur Welt.

© dpa

Im Zoo Hannover ist der bereits vierte Elefant in diesem Jahr geboren worden - und weiterer Nachwuchs wird erwartet. Bei seinem ersten Auftritt am Dienstag suchte der noch namenlose Jungbulle noch die Nähe seiner Mutter Manari. „Das war unsere erste richtige Routinegeburt“, sagte Tierärztin Maya Kummrow. Nach nur einer Stunde war es am Freitag geschafft. Eine leichte Geburt war es trotzdem nicht: 102 Kilogramm wog der 93 Zentimeter große Dickhäuter.

In rund drei Monaten wird aus dem Elefanten-Quartett ein Quintett. Dann steht die Geburt des fünften Jungtiers an
Nach Informationen des Zoos ist es das erste Mal, dass innerhalb eines Jahres fünf asiatische Elefantenbabys in einem Zoo geboren werden. Vater aller fünf Babys in Bulle Nikolai, der 2008 aus Amsterdam nach Hannover kam. „Wir freuen uns über jeden Nachwuchs. Doch dass es so viel Nachwuchs gibt, damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Kummrow.

lni

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  • Ach, wie niedlich Der grosse boese Wolf – 12.08.10
    Ob Elefanten- oder Eisbärbaby, sie sind für jeden Zoo ein Kassenmagnet.
    Doch wohin dann mit den erwachsenen Tieren? Die eigene Anlage hat irgendwann die Grenze ihrer Kapazität erreicht und die Zoos der Welt sind voll davon.
    Also was, wenn das Tier ausgewachsen und für das zahlende Publikum nicht mehr interessant ist?
    Dann lässt man es verschwinden. Angeblich an irgendeinen anderen Zoo, in Wahrheit allzu oft an irgendwelche dubiosen Tierhändler. Manchmal, wie in Berlin, kommt heraus dass die Tiere im Zoo euthanasiert worden sind. Aber das kommt nur selten an die Öffentlichkeit. Denn wie gesagt, die erwachsenen Tiere sind für das zahlende Publikum nicht mehr interessant, kosten nur Geld, nehmen Platz weg, und verursachen möglicherweise auch noch Probleme weil sie als Heranwachsende die Hierarchie der Gruppe infrage stellen.

    Darüber sollte die HAZ mal schreiben.
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