Menü
Anmelden
Hannover Jugend forscht an der Leibniz-Uni

Jugend forscht an der Leibniz-Uni

Seit Montagnacht um exakt 2.07 Uhr stehen die brandneuen Funde von Corinna Regina Böger in der Online-Enzyklopädie der Zahlenfolgen. Mit einem eigenen Computerprogramm hat die 16-Jährige 13 Zahlenfolgen entdeckt. Die Schülerin des Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums ist sich sicher, dass zumindest eine davon das Zeug dazu hat, eine Verschlüsselung von Daten deutlich sicherer zu machen. Ein Jahr lang hat die Zehntklässlerin jedes Wochenende gerechnet, selbst im Sommerurlaub. Dabei half ihr acht Wochen lang ein Netz von 37 Rechnern, die meisten vom Erich-Kästner-Gymnasiums. „Mein eigener Computer hätte 3,5 Jahre dafür gebraucht.“

Quelle: Katrin Kutter

Weil ihre Schwester sehr gerne Äpfel isst und dies sich an den Zähnen bemerkbar macht, kam Christina Reck auf die Idee, den Einfluss von säurehaltigen Getränken auf Zahnschmelz zu testen. Die 17-Jährige legte Zähne in Säften und Softdrinks ein. „Das Ergebnis ist eindeutig. Der Zahnschmelz wird rau und lässt sich abreiben. Calcium kann die Erosion abschwächen.“ Cola trinkt die Schülerin dennoch ab und zu.

Quelle: Katrin Kutter
Quelle: Katrin Kutter

Auf der Suche nach der idealen Wasserdruckrakete mussten Mika Holz, Hendrik Fiedler, Jan-Ole Sander und Tammo Schweer einige Widrigkeiten in Kauf nehmen. Auf die Idee zur fliegenden Flasche kamen die Jungs durch einen Freund aus der Physik-AG ihrer Schule. „Der hatte ein Buch gelesen, wo eine Korkenrakete vorkommt“, berichtet Jan-Ole. Also testeten die Schüler zuerst einen Korken auf einer Plastikflasche, in die sie per Fahrradventilnadel Luft pumpten. „Das Blöde dabei: Wir wussten nicht, wann sie abschießt.“ Besser kontrollierbar wurde ihre Rakete durch ein aufschraubbares Gartenschlauchventil. Mit Wasser in der Flasche, überlegten die Jungen außerdem, könnten sie die Rakete weiter fliegen lassen. Damit die Flasche nicht platzt, beschränkten sie den Luftdruck und bastelten verschiedene Flügelvarianten. „Wir nehmen nicht mehr als fünf Bar. Und am besten sind vier Flügel, die leicht angewinkelt sind“, verrät Mika. Ihre Rekordrakete konnten die Schüler vom Gymnasium Bad Nenndorf zu ihrem großen Bedauern nicht zum Wettbewerb mitbringen. Dafür aber eine Filmaufnahme, auf der in Zeitlupe der Höhenflug der Flasche über die Weiten eines Sportplatzes zu sehen ist. Sie schaffte stolze 61 Meter. Die Flügel sind beim Aufprall auf den Boden abgebrochen. „Wenn die Raketen abfliegen, geht das ganze Wasser raus und unsere Klamotten werden nass“, erzählt Mika. Und es gab viele Testflüge, berichtet Jan-Ole: „Wir haben eineinhalb sehr lustige und vor allem auch sehr nasse Jahre verbracht.“

Quelle: Katrin Kutter

Der Bau eines eigenen Windkanals hat Mariela Järnecke und Maja Deris vor einige Probleme gestellt. Die beiden 14-Jährigen wollten herausbekommen, ob durch einen falschen Einstellwinkel an Windrädern Energie verloren geht. Zunächst probierten die Schülerinnen eine große Regentonne und einen Ventilator für ihren Versuchsaufbau aus. „Der Durchmesser war aber zu groß, der Wind kam zu schwach an“, berichtet Mariela. Besser lief es mit Eimer und Laubbläser. Das Windrad, das die Schülerinnen der Integrierte Gesamtschule Langenhagen gebaut hatten, drehte sich endlich. „Bei einem 40-Grad-Winkel laufen die Rotorblätter am besten.“

Quelle: Katrin Kutter

20 Bilder - Earth Hour 2017

Sportbuzzer

19 Bilder - TSV Hannover-Burgdorf gegen THW Kiel

Sportbuzzer

100 Bilder - Teilnehmerfotos vom Steelman-Run 2017

Sportbuzzer

7 Bilder - Waspo verliert gegen Jug Dubrovnik

Sportbuzzer

35 Bilder - "Recken" gegen Göppingen

Sportbuzzer

7 Bilder - Eishockey: Scorpions gegen Halle

Sportbuzzer

43 Bilder - Bekannte Gesichter beim 96-Benefizspiel

Sportbuzzer

15 Bilder - Einzelkritik: 96 gegen Kaiserslautern

Sportbuzzer

36 Bilder - Hannover 96 gegen Kaiserslautern

Sportbuzzer

19 Bilder - Hannover 96 trainiert am 5. Januar

Sportbuzzer

19 Bilder - 96 gegen Sandhausen

Anzeige