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Hannover „Krümelgate“: Vom ersten Erpresserbrief bis zur Keksrückgabe

„Krümelgate“: Vom ersten Erpresserbrief bis zur Keksrückgabe

21. Januar: Eine Bahlsen-Mitarbeiterin bemerkt das Fehlen des Kekses und schlägt Alarm: Wann er gestohlen wurde, ist zunächst nicht bekannt. Möglicherweise blieb die dreiste Tat tagelang unentdeckt. Firmenchef Werner M. Bahlsen setzt für die Wiederbeschaffung des Kekses eine Belohnung von 1000 Euro aus.

Quelle: dpa

Am 29. Januar ging ein Bekennerschreiben bei der HAZ und bei Bahlsen ein.

Quelle: Thomas

Am 29. Januar ging das erste Bekennerschreiben bei der HAZ und bei Bahlsen ein. Beigefügt ist das Foto einer Person im Krümelmonster-Kostüm (das ein bisschen nach Kermit aussieht), die einen goldfarbenen Keks in den Händen hält. Mit geschnipselten Buchstaben stellen die „Keks-Napper“ ihre Forderung: Bahlsen soll das Kinderkrankenhaus in Hannover mit Vollmilch-Keksen versorgen.

Quelle: Thomas
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