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Hannover Rückblick: Der Fall Halim Dener

Rückblick: Der Fall Halim Dener

Der 16-jährige Kurde Halim Dener wurde in der Nacht vom 30.Juni 1994 in Hannover durch eine Polizeikugel tödlich verletzt. Quelle: Archiv
Zwei Zivilbeamte der Polizei hatten mehrere Jugendliche entdeckt, die auf dem Steintorplatz Plakate der Nationalen Befreiungsfront Kurdistans kleben, des politischen Arms der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Quelle: HAZ
Als die Beamten die Jugendlichen überprüfen wollen, flüchten diese. Ein 28-jähriger Polizist wirft den 16-jährigen Kurden Halim Dener, der aus seiner anatolischen Heimat geflohen ist und unter falschem Namen in Neustadt lebt, zu Boden. Quelle: HAZ
Darüber, was dann passiert, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Der Polizist sagt, im Handgemenge habe sich versehentlich ein Schuss gelöst, der Dener in den Rücken traf und ihn tödlich verletzte. Unter Kurden und Sympathisanten etwa aus der linken Szene hält sich die Version, der 16-Jährige sei mit Absicht erschossen worden. Quelle: HAZ
Sanitäter transportieren den von der Kugel getroffenen Dener in einen Rettungswagen. Quelle: HAZ
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