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Hannover So schmeckt das Maschseefest

So schmeckt das Maschseefest

Yummy Burger: Nach einem ausgiebigen Spaziergang am See soll es ein schneller Imbiss sein? Das gelingt bei Yummy Burger recht gut: Die Wartezeit am frühen Nachmittag beträgt nur vier Minuten, dann steht der hauseigene Cheeseburger auf dem Tisch. Bis auf das zu weiche Brötchen ist dieser sehr gelungen. Das Fleisch ist auf den Punkt gebraten, der Salat knackig und die Soße hat einen starken Geschmack. Dazu wird man für 8  Euro auch noch satt.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Crêpes-Stand: Es soll der französische Klassiker sein? Ein Crêpe mit Zimt und Zucker. Nach zwei Minuten liegen die Zutaten zusammengeklappt auf einer Pappe – und das nicht sonderlich ansehnlich. Die angenehm kurze Wartezeit entwickelt sich zu einem unvorhergesehenen Nachteil: Irgendwie ist der Teig noch nicht richtig fertig geworden und schmeckt roh – oder er wurde schlichtweg zu dick aufgetragen. Für 3,50 Euro ist das jedenfalls ein bisschen ärgerlich.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Lángos: Bei einem Stand am Ostufer wird die ungarische Fladenbrotspezialität verkauft. Erst muss der Teig für drei Minuten ins Friteusenfett. Danach ist er genau richtig – außen knusprig, innen fluffig. Noch kurz Crème fraîche, Schinkenwürfel und Streukäse rauf und fertig ist die kleine Mahlzeit. Doch der Teig ist leider zu kalt, sodass der Käse nicht verläuft, und der Imbiss büßt damit ein paar Geschmackspunkte ein. Der Preis von 4,90 Euro verspricht mehr, als er halten kann.

Quelle: Tim Schaarschmidt
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