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Wie sieht die Jugendarbeit nach dem Aus des KuBa künftig aus?

Wie sieht die Jugendarbeit nach dem Aus des KuBa künftig aus?

Das antworten die Barsinghäuser Kandidaten.

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Gerald Schroth, CDU:

Die Jugendarbeit in Barsinghausen war und ist bunt und vielfältig. Es gibt viele Vereine, Verbände und Organisationen, die eine hervorragende Jugendarbeit leisten. Mit dem neuen Freizeittreff, den Streetworkern und anderen städtischen Einrichtungen ist Barsinghausen gut aufgestellt.

 

Maximilian Schneider, SPD:

Die Lücke, die seit dem Aus des KuBa in der Jugendarbeit der Stadt Barsinghausen existiert, kann und wird nicht durch einen Freizeitbereich in der KGS Goetheschule „gestopft“ werden können. Es muss Jugendarbeit/betreuung jenseits der Schule stattfinden, was weiterhin mein Ziel ist.

   

Andreas Totlis, B 90/Grüne:

Die Zerschlagung des KuBa ist ein Armutszeugnis für die Barsinghäuser Mehrheitspolitik. Wir treten dafür ein, Jugendarbeit in einem neuen, innenstadtnahen, soziokulturellen Zentrum aufzubauen. Ergänzt werden muss dies durch mobile und dezentrale Angebote in den Ortsteilen.

 

Florian Wogramm, Die Linke:

Die Linke Barsinghausen fordert die Rekommunalisierung der Jugendarbeit. Das bedeutet unter anderem die Schaffung eines antikommerziellen Stadtzentrums für Jugend & Kultur in kommunaler Hand und die Ernennung einer/s unabhängigen Jugendbeauftragten.

 

Markus Neugebauer, UWG:

Die Jugendarbeit in Barsinghausen darf durch das Aus des KuBa nicht in die zweite Reihe rücken. Wir werden uns dafür starkmachen, eine ähnliche Einrichtung wie das KuBa zu schaffen. Dazu ist es nötig, dass alle Gremien der Stadt und des Rates die Notwendigkeit auch erkennen.

 

Georg-Maximilan Zieseniß, FDP:

Wir erwarten ein Konzept mit klaren pädagogischen und sozialen Aussagen, das die neuen Bedingungen optimal berücksichtigt. Im neuen Jugendtreff in der KGS werden offene und feste Gruppen ihren Platz finden. Die gute Arbeit der Streetworker wird weiter ausgebaut.

 
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