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Wie stemmt sich Burgdorf gegen die Folgen des demografischen Wandels?

Wie stemmt sich Burgdorf gegen die Folgen des demografischen Wandels?

Das antworten die Burgdorfer Kandidaten.

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Mirko Zschoch, CDU:

Wir werden Burgdorf zu einer Vorzeigestadt für Familienfreundlichkeit entwickeln und damit jungen Familien einen Anreiz geben, nach Burgdorf zu ziehen. Mit dem Projekt „Burgdorf 2020 – eine Stadt wird weiser!“ wollen wir uns den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen.

   

Horst Ruser, SPD:

Die Demografie kann mit familienfreundlicher Politik und gezielter Förderung für Kinder und junge Familien beeinflusst werden. Mit ausreichenden Betreuungsangeboten in Schulen, Kita, Krippen und Horten sowie Ansiedlungsanreizen und einem vielschichtigen Kultur- und Stadtleben ist Burgdorf lebenswert.

   

Wolf von Nordheim, Bündnis 90/Die Grünen:

Stadt und Dörfer müssen im Dauerdialog mit den Bürgern so gestaltet werden, dass auch die älter werdende Bevölkerung sich weiter wohlfühlt! Was gut ist für Ältere, ist auch gut für Familien mit Kindern: Gute Infrastruktur, kurze Wege = guter Lebensort Burgdorf!

   

Armin Pollehn, FDP:

Erstens durch eine aktive Vermarktung seiner Stärken, um neue Einwohner anzuziehen. Zweitens durch kompetente Standort- und Wirtschaftspolitik, die Unternehmen nach Burgdorf bringt. Attraktive Städte verlieren weniger Einwohner durch Tod oder Wegzug und bieten mehr Arbeitsplätze.

   

Jürgen Hey, Piratenpartei:

Die Stadt Burgdorf hat das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) aufgelegt. Durch die Pläne der Bundesregierung und der Deutschen Bahn ist dieses Konzept hinfällig geworden. Burgdorf soll die familienfreundlichste Stadt der Region Hannover bis 2020 werden!

   

Michael Fleischmann, Die Linke:

Etwa durch eine kinderfreundliche Stadt, wozu auch bezahlbare Gebühren gehören. Die Linke will die Kindergartengebühren senken und das Essensgeld für alle Kinder auch an Schulen abschaffen. Altersgerechte Angebote wie Mehrgenerationenhäuser sind zu fördern.

   

Kurt-Ulrich Schulz, WGS:

Burgdorf muss sich weiter als familien- und kinderfreundliche Stadt, als attraktive Einkaufsstadt mit vielfältigen Freizeitaktivitäten, ehrenamtlichem Bürgerengagement und wohnortnahen Arbeitsplatzangeboten profilieren.

   
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Überalterung
In Niedersachsen sind vor allem einzelne Orte im Süden des Landes und im Harz stark überaltert.

Eine „Abwrackprämie“ für aussterbende Dörfer hat der Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Reiner Klingholz, vorgeschlagen. Dies könne eine letzte Konsequenz aus der demografischen Entwicklung sein, sagte Klingholz am Montag bei einem wohnungspolitischen Kongress in Hannover.

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