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Wie beurteilen Sie den Ausbaustand der Kinderbetreuung in Garbsen?

Wie beurteilen Sie den Ausbaustand der Kinderbetreuung in Garbsen?

Das antworten die Garbsener Kandidaten.

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Erich Pohl, CDU:

Der Ausbau entspricht unserer Finanzkraft. Krippenplätze haben erste Priorität, Hortplätze sind vermehrt anzubieten. Falls notwendig, sind Umschichtungen im Haushaltsplan vorzunehmen. Geplante Familienzentren zeitnah verwirklichen. Verwaltungsaufwand der Träger von Kitas vermindern.

   

Karsten Vogel, SPD:

Die SPD hat sich immer dafür eingesetzt, dass ausreichend Krippen-, Kindergarten- und Hortplätze in Garbsen zur Verfügung stehen. Garbsen kann aber noch mehr tun, um durch familienfreundliche Politik junge Menschen zu fördern.

   

Diana Köhler-Lübbecke, B 90/Grüne:

Die Versorgung mit Krippenplätzen muss noch verbessert werden, um für alle InteressentInnen ein Angebot wohnortnah bereitstellen zu können. Im Kindergarten- und Grundschulbereich ist ein Ausbau der Ganztagesbetreuung notwendig, um gleiche Chancen für alle Kinder zu ermöglichen.

   

Sönke Nonnsen, FDP:

Die FDP sieht für Garbsen nach wie vor starken Nachholbedarf, wobei der Rechtsanspruch nur eine Untergrenze darstellen sollte. Ein Schwerpunkt ist der Ausbau der Ganztagesbetreuung.

   

Günther Petrak, Unabhängige:

Auf gutem Weg.

   

Andreas Koch, Die Linke:

Der Ausbaustand in Garbsen ist besser als in vielen anderen Kommunen. Allerdings wird das aber auf lange Sicht nicht reichen.

   
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