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Ist das Delfi-Bad bei wachsender Verschuldung noch zu halten?

Ist das Delfi-Bad bei wachsender Verschuldung noch zu halten?

Das antworten die Gehrdener Kandidaten.

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Heinrich Meinecke, CDU:

Das Delfi-Bad mit dem durch die Biogasanlage beheizten Freibad ist für die hervorragende Infrastruktur und die Attraktivität Gehrdens von herausgehobener Bedeutung. Wir müssen auch bei wachsender Verschuldung versuchen, diese freiwillige, kommunale Leistung unbedingt zu erhalten.

   

Henning Harter, SPD:

Ja, es ist die gemeinsame Aufgabe von Rat und Verwaltung, das Delfi-Bad kundenorientiert weiterzuentwickeln, ohne die wirtschaftliche Entwicklung dabei aus den Augen zu verlieren. Für mich gehört das Delfi-Bad zu Gehrden. Es ist ein wichtiger Standortfaktor und auch Arbeitsplatz.

   

Hilmar Rump, FDP:

Das Delfi-Bad wurde 2003 grundlegend saniert und modernisiert. Es weist hohe Besucherzahlen, etwa 120 000 Gäste pro Jahr, auf. Über eine Veränderung nachzudenken, steht bei der FDP nicht auf der Agenda.

   

Daniel Urban, Bündnis 90/Grüne:

Unbedingt! Das Delfi-Bad kommt Familien, Kindern und Jugendlichen zugute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Bad weder geschlossen noch privatisiert wird. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, mit Sponsoren zusammenzuarbeiten, um die Eintrittspreise nicht weiter erhöhen zu müssen.

   

Godehard Bekiersch, parteilos:

Das Delfi-Bad hat einen großen Anteil an der Attraktivität Gehrdens. Es ist ein Angebot vor allem für Kinder. Es ist aber auch ein Wellness-Angebot für alle, die Wert auf ihre Gesundheit legen. Es ist erschreckend, dass viele Kinder nicht schwimmen können. Ohne das Bad wäre die Zahl der Nichtschwimmer größer.

   
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