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Was muss sich am Straßennetz in Neustadt ändern?

Was muss sich am Straßennetz in Neustadt ändern?

Das antworten die Neustädter Kandidaten.

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Cornelia Schulze, CDU:

Wir müssen dringend den Verkehrsfluss verbessern. Autofahrer stehen in den Stoßzeiten bis zu 15 Minuten vor Ampeln oder Schranken. Wir bleiben bei unserer Forderung nach der Verlegung der B 442 hinter die Bahngleise. Und das Gewerbegebiet braucht dringend eine zweite Zufahrt von der Mecklenhorster Straße.

   

Christina Schlicker, SPD:

Wir brauchen für die Neustädter Innenstadt ein zeitgemäßes Verkehrskonzept. Die Nordwesttangente soll den Innenstadtverkehr entlasten, ohne Durchgangsverkehr in der Bollriede und Nicolaitorstraße. Am Ludwig-Enneccerus-Platz muss eine neue Verkehrsplanung erfolgen.

   

Benjamin Gleue, FDP:

Besonders die oberirdischen Bahnübergänge stellen ein Problem dar. Priorität hat der Bahnübergang Moordorfer Straße, von welchem sich der Verkehr bis in die Wunstorfer Straße zurückstaut. Durch eine Unterführung oder die Verlegung der B 442 ließe sich dieses Problem lösen.

   

Ute Lamla, Bündnis 90/Grüne:

Fahrradwege müssen an Landstraßen gebaut werden, und das Land muss seine Straßen in Ordnung bringen.

   

Moritz Plinke, UWG:

Pläne müssen in die Tat umgesetzt werden. Nicht nur über Umgehungsstraßen, Radwege, schlechte Straßen etc. reden und Bedarfspläne erstellen, sondern endlich handeln und aktiv tätig werden.

   

Helmut Wieczorreck, Die Linke:

Die unzureichende bauliche Unterhaltung öffentlicher Verkehrswege gefährdet alle VerkehrsteilnehmerInnen, hier müssen die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen zeitnah realisiert werden. Das Fahrradwegenetz ist bedarfsgerecht auszubauen. In allen Wohngebieten Tempo-30-Zonen.

   

Dirk Salzmann, Bürgerforum:

Langfristig muss die B 442 auf die Westseite der Bahn verlegt werden. Bis dahin kommt es darauf an, die Straßen nicht verrotten zu lassen, weil die Schadensbeseitigung dann immer teurer wird.

   

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