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Wie wollen Sie künftig die Wirtschaftskraft Ronnenbergs stärken?

Wie wollen Sie künftig die Wirtschaftskraft Ronnenbergs stärken?

Das antworten die Ronnenberger Kandidaten.

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Henning Bitter, CDU:

Durch unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen und den Abbau von bürokratischen Hürden zur Ansiedlung neuer Betriebe. Zeitnahe Ausweisung von neuen, gut erschlossenen Gewerbegebieten. Durch verstärkte Wirtschaftsförderung sollen Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden.

 

Dieter Schur, SPD:

Unser Plus ist die gute Verkehrsanbindung sowohl nach Hannover als auch an die Bundesstraßen. Wir besitzen zudem attraktive Gewerbegebiete. Das wollen wir weiter pflegen. Aber „weiche“ Standortfaktoren werden immer wichtiger: Wir wollen, dass sich die Menschen hier wohlfühlen.

 

Guido Wolf, B 90/Grüne:

Unternehmungen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Unsere Wirtschaft muss unterstützt werden mit zukunftsfähigen Impulsen. Nachhaltiger, ökologischer Wandel braucht vernünftige, umsetzbare Inhalte, welche regional zu Aufträgen und Ausbildung und sozialer Ausgewogenheit führen.

 

Dieter Herbst, FDP:

Es gibt kein Patentrezept. Wirtschaftskraft resultiert aus einer Summe von Einzelfaktoren. Die Steuern spielen auch eine gewisse Rolle. Auf keinen Fall darf die Gewerbesteuer, die in Ronnenberg sehr hoch ist, weiter steigen. In der nächsten Ratsperiode muss über neue Gewerbeflächen befunden werden.

 

Torsten Jung, Freie Wähler:

Viel stärkere Vermarktung der freien Gewerbeflächen durch einen aktiven Vertrieb. Hier muss viel mehr Werbung für den Standort Ronnenberg und seine hervorragende Anbindung an das Schnellstraßen- und Schienennetz gemacht werden.

 

Thorsten Kuhn, Die Linke:

Bis zum Redaktionsschluss lag keine Antwort vor.

 
 
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