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Nehmen Sie für wichtige Projekte in Kauf, dass Sarstedt sich verschuldet?

Nehmen Sie für wichtige Projekte in Kauf, dass Sarstedt sich verschuldet?

Das antworten die Sarstedter Kandidaten.

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Friedhelm Prior, CDU:

Schulden müssen auch von der Stadt möglichst vermieden werden. Für langfristige Investitionen sind jedoch Kredite gerechtfertigt. Dies gilt z. b. für das Veranstaltungszentrum bzw. die Mensa oder für Kindergarten-, Schul- oder Feuerwehrgebäude.

   

Klaus Bruer, SPD:

Ja, wenn hinter der Verschuldung eine wichtige Investition für die Daseinsvorsorge steht, z. B. Innenstadtsanierung, Kinderbetreuung, Ganztagsschulen, Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes. Wir werden weiterhin auf eine solide Finanzpolitik achten.

   

Johannes Vakalis, FDP:

Eine Anbindung an die Region Hannover aufgrund der geografischen Lage Sarstedts ist wichtig. Das bezieht sich auf Marketing- und Tourismus-Themen genauso wie auf wirtschaftliche Kooperationen. Aber auch Lohnbuchhaltung und Einkaufsgemeinschaften bieten Kooperationsmöglichkeiten.

   

Marcel Duda, B 90/Grüne:

Neue Schulden sind dann sinnvoll, wenn sie Ausgaben senken und so die finanzielle Situation Sarstedts auf lange Sicht verbessern. Nachhaltigkeit muss die oberste Devise verantwortungsvoller Finanzpolitik sein.

   

Thomas von Einem, Unabhängige:

Sarstedt ist doch bereits verschuldet.

   

Thorsten Woite, WAS:

Bedingt: nur, wenn ein mittelfristiger Ausgleich wahrscheinlich ist und das Projekt für einen Großteil Sarstedts Bürger auch wirklich nutzbringend ist.

   
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