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Wie soll Sarstedt zur Energiewende beitragen?

Wie soll Sarstedt zur Energiewende beitragen?

Das antworten die Sarstedter Kandidaten.

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Friedhelm Prior, CDU:

Einstimmig hat der Stadtrat ein Klimaschutzkonzept als Entscheidungsgrundlage für Maßnahmen zur Energieeffizienz und Energieeinsparung beschlossen. Konzepte sind aber nicht genug; daher fordert die CDU konkrete Maßnahmen, um das Konzept weitgehend umzusetzen.

   

Klaus Bruer, SPD:

Wir haben ein Klimaschutzkonzept, das Zug um Zug umgesetzt wird. Die Straßenbeleuchtung wird auf energiesparende Leuchtmittel umgestellt, städtische Gebäude werden energetisch saniert, Bürger werden entsprechend beraten. Die städtische Stromversorgung erfolgt aus erneuerbaren Energien.

   

Dr. Andreas Klingenberg, FDP:

Der Rat der Stadt Sarstedt hat im Jahre 2009 unter Beteiligung der FDP ein Klimaschutzkonzept beschlossen. Ein wesentlicher Beitrag ist durch konsequente Nutzung der Einsparpotentiale wie die Umstellung der Straßenbeleuchtung und die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude gegeben.

   

Holger Herper, B 90/Grüne:

Die Energiewende kann durch energetische Maßnahmen an allen öffentlichen Gebäuden, der Abkehr von nur einem Stromanbieter, dem konsequenten Einsatz von Solar- und anderen regenerativen Energien (auch über Vorgabe in Bebauungsplänen) sowie Nachtabschaltung von Ampeln erreicht werden.

   

Thomas von Einem, Unabhängige:

Wir haben bereits Pilotprojekte auf den Weg gebracht, diese sind zum Beispiel sparsame Beleuchtung oder Energienutzung der Abwärme im Klärwerk. Dies ist nur ein Schritt auf dem Weg zu einer weiteren Nutzung erneuerbarer Energien.

   

Thorsten Woite, WAS:

1. Stringente Nutzung erneuerbarer Energien, 2. Energiesparende Maßnahmen (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten) verstärken (zum Beispiel LED-Straßenleuchten), 3. Wärmedämmungen (an öffentlichen Gebäuden) verbessern

   

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