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Kann Sehnde auf Neubaugebiete und Bevölkerungswachstum setzen?

Kann Sehnde auf Neubaugebiete und Bevölkerungswachstum setzen?

Das sagen die Sehnder Kandidaten.

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Kirsten Ewald, CDU:

Sehnde ist ein attraktiver Wohnort in der Region. Um es auch jungen Sehndern zu ermöglichen, hier wohnen zu bleiben und um eine gesunde Bevölkerungsstruktur zu erhalten, ist der bedarfsgerechte Ausweis von neuen Baugebieten in allen Ortsteilen unerlässlich.

   

Dr. Silke Lesemann, SPD:

Das sollte Sehnde sogar, weil damit die Einnahmeseite im Sehnder Haushalt stabilisiert wird. Allerdings muss die Infrastruktur sozial verträglich mitwachsen, damit wir unseren Bürgern gleichbleibenden oder verbesserten Standard bieten können. Neubürger bringen auch neuen Schwung mit.

   

Angelika M. Thomaier, Bündnis 90/Die Grünen:

Nur, wenn beim Aufbau der Neubaugebiete keinesfalls die kulturelle und soziale gegenüber der wirtschaftlichen Infrastruktur vernachlässigt wird. Der Ausbau von Spielplätzen und Kita-Plätzen sowie Freizeit- und Kulturangebote für alle sind genauso wichtig wie Straßenbau, Kanalisation, Ausweitung des ÖPNV.

   

Dieter Reiniger, Die Linke:

Ja, vorausgesetzt die Sehnder Infrastruktur hält mit dem Zuzug von Familien mit. Eine ausreichende Versorgung mit Kindertagesstätten, Grund- und weiterführenden Schulen ist dringend erforderlich – es gibt jetzt schon Engpässe, und die KGS platzt aus allen Nähten.

   

Dr. Thomas Garbe, FDP:

Die Entwicklung in Sehnde ist sehr positiv, aber auch abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung Hannovers. Kleineren Ortsteilen muss jedoch auch eine Chance gegeben werden, da diese sonst zu überaltern drohen und Kinder nicht im Ortsteil ihrer Eltern bauen können und wegziehen.

   
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