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Wo muss die Wedemark seniorenfreundlicher werden?

Wo muss die Wedemark seniorenfreundlicher werden?

Das antworten die Wedemärker Kandidaten.

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Wo sehen sie Chancen für Kooperationen mit Nachbarstädten?

Editha Lorberg, CDU:

Viele Senioren sollen möglichst lange eigenständig bleiben. Das setzt seniorengerechte Wohnformen voraus. Die Infrastruktur der Gemeinde muss im Hinblick auf den demografischen Wandel und die Bedürfnisse der Senioren dringend ausgerichtet werden.

   

Caren Marks, SPD:

Wir wollen seniorengerechtes und barrierefreies Wohnen fördern, ambulante Pflegeangebote auch für Demenzerkrankte ausbauen, den Seniorenbeirat und die örtlichen Seniorentreffs unterstützen, eine zentrale Begegnungsstätte einrichten und den öffentlichen Personennahverkehr verbessern.

   

Ingemar Becker, Bündnis 90/Grüne:

Die Senioren von heute sind hoch aktiv. Spezielle Angebote von Vereinen für Senioren unterstützen wir. Hinzu kommt der Ausbau barrierearmer kleinerer Wohnformen, wenn das eigene Haus im Alter zu viel Arbeit ist. Wohnortnahe Versorgung soll dabei möglichst erhalten werden.

   

Andrea Giese, FDP:

Die Gemeinde ist bereits seniorenfreundlich: der Seniorenbeirat hat bei Entscheidungen eine starke Stimme. Seniorengerechte Bauprojekte wie in Resse auf freiwilliger Basis begrüßen wir sehr. Die FDP setzt sich ein für flexiblen Nahverkehr und wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten.

   

Otto Scharlemann, WGW:

Unser Ziel ist es, die Selbstständigkeit unserer älteren Mitbürger zu unterstützen. Dazu gilt es, die Infrastruktur aufrecht zu erhalten und attraktiv zu gestalten. Der Kontakt mit dem Einzelhandel ist ein erster wichtiger Schritt dazu. Wir sind für die Einrichtung von Begleitdiensten und Ruftaxis.

   

Clemens Strube, Die Linke:

Mehr Sitzgelegenheiten entlang von Einkaufsmöglichkeiten.

   
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