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Wie sollen die Bürger an Entscheidungen besser beteiligt werden?

Wie sollen die Bürger an Entscheidungen besser beteiligt werden?

Das antworten die Wunstorfer Kandidaten.

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Manfred Wenzel, CDU:

Bürger werden, wo Sie direkt betroffen sind, beteiligt; z.B. Anliegerversammlungen bei Straßenbau, Elternvertreter in Schulangelegenheiten, Landwirte bei Flurbereinigungen etc. Bei größeren Projekten könnten vermehrt Bürgerversammlungen mehr Aufklärung und Verständnis bringen.

 

Erich Harms, SPD:

Das sollte abhängig von den konkreten Planungen oder kommunalen Themen durch Bürgerforen, wie z.B. Zukunftswerkstätten, Zukunftskonferenzen oder Workshops geschehen. Daneben ist die Erprobung eines Bürgerbeteiligungsverfahrens zur Aufstellung des städtischen Haushaltes sinnvoll.

 

Thorben Rump, FDP:

Entscheidungen werden in Wunstorf im Einklang mit den Bürgern getroffen. Projekte werden rechtzeitig vorgestellt, alle Ratssitzungen haben eine Bürgerfragestunde. In besonders wichtigen Themen werden extra Sitzungen für die Bürger anberaumt. Ich denke nicht, dass mehr Beteiligung notwendig ist.

 

Albert Schott, Bündnis 90/Grüne:

Bürgerversammlungen, Bürgerbefragung, Bürgerpanele für Onlinebefragungen, Bürgerhaushalt, Zukunftswerkstatt, regelmäßige öffentliche Podien, Beschwerde- und Ideenmanagement.

 

Rüdiger Hergt, Die Linke:

Durch Bürgerbefragung im umfassenden Bereich, von Planfeststellungsverfahren bei der Asbesthalde und anderen großen Projekten bis zur Nachbarschaftsbeteiligung zum Beispiel bei Verkehrszeichen oder Klein- bis Mittelgewerbeansiedlung, größere Attraktivität bei Ratssitzungen, Umweltverträglichkeit.

 
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