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Auf Flugzeugmontage

Berenbostel Auf Flugzeugmontage

Der Heimatverein Berenbostel hat bereits zum zweiten Mal die Airbus-Werke in Hamburg-Finkenwerder besucht.

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Berenbostel. Eine Werksführerin empfing die 23 Heimatfreunde auf dem Parkplatz des Unternehmens. Nach der obligatorischen Passkontrolle erhielten die Besucher im Informationszentrum eine Einführung über die Entstehung des Airbus-Werks und die Produktion und den Produktionsablauf der Flugzeugtypen A320 und A380 der Airbus-Familie, die in Hamburg-Finkenwerder gebaut werden.

Interessiert verfolgten die Berenbosteler vor Ort in den großen Montagehallen den Zusammenbau der einzelnen Flugzeugteile bis hin zum fertigen Flugzeug. Nach einer etwa zweieinhalbstündigen, beeindruckenden Führung besuchten die Heimatfreunde noch das Alte Land, um in Lühe am Fähranleger eine verdiente Kaffeepause zu genießen. Danach ging es mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Berenbostel.

n Autotour nach Hannover: Eigentlich sollte es die erste Radtour des Heimatvereins Berenbostel in diesem Jahr sein. Petrus hatte jedoch durch schlechtes Wetter eine Radtour unmöglich gemacht. Deshalb wurde kurzfristig eine Fahrgemeinschaft mit Pkw gebildet, um trotzdem die Ausstellungshalle der ehemaligen Stahlbaufirma Eilers in Hannover-Herrenhausen zu besuchen.

So erfuhren die „Radler“, dass 2011 die Eilers Event & Marketing GmbH und Co. KG die Hallen übernommen und hier Ausstellungs- und Bastelflächen eingerichtet hat. So gab es unter anderem einen Stand mit Motorrädern der Marke Harley Davidson zu sehen, und zwar alle Typen und Jahrgänge sowie Oldtimer-Autos, Mopeds, Fahrräder und Vieles mehr. Auch alte Baumaschinen und historische Feuerwehrgeräte konnten bestaunt werden. Schließlich bekamen die Heimatfreunde unter der kompetenten Führung der Geschäftsführerin einen Einblick über den Aufbau der Ausstellung, die in Zukunft noch weiter vervollständigt werden wird. Nach Abschluss der Besichtigung stärkten sich die „Radler“ in der naheliegenden Gaststätte „Entenfang“ bei Kaffee und Kuchen, bevor es wieder zurück nach Berenbostel ging, allerdings nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto.

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