Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Zwischen den Generationen: Von der Transall zur A400M

Horst Zwischen den Generationen: Von der Transall zur A400M

Die Siedlergemeinschaft Horst hat sich in Horst am Rondell getroffen, um in Fahrgemeinschaften zum Fliegerhorst Wunstorf zu fahren.

Voriger Artikel
Hanebuth gewinnt Holzorden
Nächster Artikel
Das Wetter hatte ein Einsehen

Die Siedler vor einem großen Transportflugzeug.

Horst. Vor der Besichtigung gab es Instruktionen der Pressestelle zum Besuch, und es wurde unter anderem eine Liste aller Teilnehmer inklusive der Personalausweisnummern benötigt.

An der Hauptwache ging es um 8.45 Uhr pünktlich mit dem Bundeswehrbus zur Begrüßung in die Pressestelle des Lufttransportgeschwaders (LTG) 62. Hauptfeldwebel Eric Hennen empfing die Besucher freundlich. Im Geschwadervortrag hörten sie die Geschichte des Standorts, die Aufgaben des Geschwaders und die Unterschiede sowie Vorteile des A400M zur Transall.

Am 28. Januar 1959 schlossen sich vier Firmen aus Frankreich und Deutschland zur Transporter-Allianz (Transall) zusammen, um gemeinsam ein Transportflugzeug zu entwickeln. Die erste Maschine wurde in Wunstorf 1969 stationiert.

Das vielseitige Transportflugzeug A400M hat unter anderem die Vorteile, dass es ein höheres Ladegewicht und eine größere Reichweite hat.

Nach einem Besuch in der Ausbildungswerkstatt mit Flugzeugen und Hubschraubern ging es zur Besichtigung der Transall am Rande des Flugfelds. Nicht nur der riesige Transportraum wurde bestaunt, die Besucher durften auch im Cockpit Platz nehmen. Nach dem Mittagessen in der Truppenküche besichtigten sie noch die Fliegerhorstfeuerwehr mit ihren riesigen Löschfahrzeugen. Beeindruckend war, dass auf dem ganzen Gelände eine sehr freundliche Atmosphäre herrschte.

Nach einem interessanten, informativen Besuch des Lufttransportgeschwaders 62 in Wunstorf ging es mit viel mehr Verständnis für den Flugbetrieb wieder zurück nach Horst.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Garbsen