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„Jetzt bin ich in der AWO - was darf ich tun?“

Engelbostel-Schulenburg „Jetzt bin ich in der AWO - was darf ich tun?“

Ein fester Termin bei der AWO Engelbostel-Schulenburg ist in jedem Jahr das Grillfest, das in der Kreuzwippe vor der Begegnungsstätte gefeiert wird. Bis zum Beginn des Festes ging immer wieder der fragende Blick zum Himmel. „Hält sich das Wetter?“

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Die Mitglieder der AWO Engelbostel-Schulenburg haben das Grillfest gut gelaunt über die Bühne gebracht.

Engelbostel-Schulenburg. Aber Petrus meinte es mit der AWO sehr gut. So konnten die Vorsitzende Ingrid Bernhardt und ihr Helferteam bei angenehmen Sommerwetter über 100 Gäste begrüßen.

Schnell füllte sich der Vorplatz vor dem wunderschönen alten Gebäude mit den Gästen. Besonders viel zu tun hatten die beiden Grillmeister, Ortsbürgermeisterin Gudrun Mennecke und Reinhardt Arend, die für die Besucher Steaks, Würstchen und Cevapcici zubereiteten. Das Helferteam hatte ein reichhaltiges Salatbüfett zusammengestellt, das großen Zuspruch erhielt und das gute Angebot der Grillmeister abrundete. Bei einem Glas von der erfrischenden russischen Bowle wurden Geschichten und Anekdoten ausgetauscht und Verabredungen für die nächsten Veranstaltungen der AWO getätigt.

Während der Veranstaltung konnte die Vorsitzende zwei neue Mitglieder in der AWO Engelbostel-Schulenburg begrüßen. Es war der Wunsch der achtjährigen Lisa Sophie, in die AWO einzutreten. Schon bei anderen Veranstaltungen der AWO war sie mit ihren Großeltern und ihrer Mutter dabei gewesen und fand es immer sehr schön.

Zur Begrüßung überreichte Bernhardt ihr und ihrer Mutter die rote Begrüßungsmappe mit vielen Informationen über die AWO. Lisa Sophie bekam von Bernhardt ein rotes T-Shirt mit dem AWO-Herz geschenkt. Dieses wurde sofort angezogen, und von da an gab es für das Mädchen nur noch eines: „Jetzt bin ich in der AWO und möchte euch helfen, was darf ich tun?“

Glücklich half sie, so gut sie konnte - beim Tische-Abräumen oder mal schnell geschnittenes Brot aus der Küche holen.

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