Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
„Moorfrosch“ und „Blaubär“

Sarstedt „Moorfrosch“ und „Blaubär“

Wenn „Silent Hunter“, „Moorfrosch“, die „Queen Mary 3“ oder „Käpt’n Blaubär“ auf dem Giftener See gesichtet werden, dann ist es wieder so weit: Die jüngsten Segler sind angetreten, um den Opti-Sommerpokal des Segel-Clubs Sarstedt zu ersegeln.

Voriger Artikel
Alle Teilnehmer sind hochmotiviert
Nächster Artikel
1039 Kilometer für die „Stadtradler“

Die jungen Segler kämpfen um die beste Platzierung.

Sarstedt. Am ersten Regattatag reichte der Wind für drei konzentriert und ambitioniert gesegelte Läufe, während am zweiten Tag gründlich Flaute herrschte - es war kein Start möglich. Da der Spaß auf dem Wasser auch ins Wasser verlegt werden kann, ließ sich niemand die gute Laune verderben.

Den ersten Platz ersegelte sich Magnus Uhlisch vom Segel-Club Sarstedt, gefolgt von Jannik Ole Hahn vom Delmenhorster Wassersportverein und Finja Imbrock vom Wassersportverein Altwarmbüchen auf dem dritten Platz. Der Siegerehrung folgte dann umgehend der laute Ruf: „Wasser, Wasser, Wasser …“ - traditionsgemäß geht der Erstplatzierte baden.

Seit Beginn der Sommerferien läuft bereits die 13. Auflage der Sommerlochregatta-Serie unter der Leitung von Rolf Hausotto. Alle Segler sind eingeladen, bis zum 3. August immer mittwochs an einer Regatta mit jeweils unterschiedlichen Kursen und Aufgaben teilzunehmen. Der Start erfolgt immer um 17.30 Uhr. Hier wird allen Neueinsteigern die Gelegenheit geboten, in den Regattasport reinzuschnuppern, gleichzeitig können die alten Segelhasen ihre Fertigkeiten im fairen Wettkampf überprüfen und verbessern. Gemütliche Klönabende im Anschluss ergänzen das Sommerprogramm.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Debatte wurde beendet
Die Debatte zu diesem Artikel ist beendet. Auf HAZ.de können Sie die Themen des Tages diskutieren – hier finden Sie die aktuellen und vergangenen Themen im Überblick.
Mehr aus Pattensen