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Hinter den Sieben Bergen

Springe Hinter den Sieben Bergen

Brüggen zwischen Alfeld und Gronau, am Fuße der „Sieben Berge“ war das Ziel der Wandergruppe des Springer Landfrauenvereins.

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Die Dorfkirche „Maria zu den Sieben Bergen“ war eines der Ziele des Landfrauenvereins Springe.

Springe. Rolf Ike als Kirchenvorsteher der Dorfkirche „Maria zu den Sieben Bergen“ empfing die Damen und informierte ausführlich über die einschiffige, barocke Bruchsteinkirche, die in mehreren Bauabschnitten in den Jahren 1688 bis 1711 erbaut wurde. Erst 1751 erhielt das Gotteshaus seinen Turm. Küsterin Gerlinde Winkelhof führte die Landfrauen weiter durch den geschichtsträchtigen Ort Brüggen. Der große Bauerngarten mit altem Baumbestand von Familie Albert Kreibohm, der auch im Rahmen der „offenen Pforte“ zur Rosenblüte zu besichtigen ist, begeisterte die Besucher mit einem Frühlingsblumenmeer.

Danach führte der Wanderweg durch die Brüggener Feldmark mit Blick auf die „Sieben Berge“. Im Märchen lebte Schneewittchen mit den Sieben Zwergen hinter den Sieben Bergen; vielleicht war das hier. Als Kinder waren sich die Landfrauen dessen im Vorbeifahren sehr sicher.

1693 wurde das Schloss eingeweiht als eines der schönsten Barockschlösser Niedersachsens. Heute ist es im Besitz der Familie von Cramm. Im alten Brauhaus des Ritterguts, im Leine-Café Heydenreich, erwarteten die Landfrauen köstliche selbst gebackene Torten zum Kaffee. Im Modelädchen von Frau Heydenreich war Zeit zum ausgiebigen Shoppen für den Frühling. Die Gebäude werden durch eine Biogasanlage mit Wärme versorgt. Sonst wäre die Nutzung in dieser Form unbezahlbar, so Heydenreich.

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