Einschulung für 10.000 Kinder in der Region: In der Serie „Aktion Sicherer Schulweg" zeigt die HAZ wie die Erstklässler sicher durch den Verkehr zur Schule kommen. Alle Artikel lesen Sie hier. [Stand: August 2010]
Für alle hannoverschen Grundschulen und Förderschulen gibt es sogenannte Schulwegpläne. In diesen Straßenkarten sind unter anderem besonders gefährliche Stellen signalrot markiert.
Vor Schulbeginn und nach dem Ende des Unterrichts spielen sich an der Friedrich-Ebert-Schule in Hannover-Badenstedt immer wieder turbulente Szenen ab. Autos parken dann vor Garagen oder auf Sperrflächen und versperren den Grundschülern den Überweg. Viele Eltern fahren sogar falsch herum durch die Einbahnstraße. Gerade für Schulanfänger heißt es da: besonders vorsichtig sein.
Die HAZ hat Schulleiter nach Problemen rund um ihre Grundschule gefragt. Diesmal: Die Grundschule am Stöckener Bach. Dort strömen jeden Morgen 120 Kinder auf einem nur rund einen Meter breiten Bürgersteig zum Unterricht.
Die HAZ hat Schulleiter nach Gefahren rund um ihre Grundschule gefragt. Meist bereiten Eltern eher als Autofahrer Probleme. Diesmal: Die Bonifatiusschule
Der Auto Club Europa (ACE) hat die Verkehrssicherheit rund um die Grundschule Wendlandstraße in Herrenhausen getestet. Das Fazit: Mehr Schilder müssen her.
Erstklässlerin Elif kennt sich aus - und erklärt Nele vor der Einschulung, worauf sie auf dem Weg achten sollte.
Über die Schulwegpläne und zahlreiche weitere Themen rund um die Verkehrssicherheit informiert die HAZ in den kommenden Wochen mit ihrer Aktion „Sicherer Schulweg“.
„Zu schnell“: Vor dem Schulstart sollen neue Displays Autofahrer sensibilisieren. Und die HAZ startet die Aktion „Sicherer Schulweg“.