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Sonntag endet das 482. Schützenfest in Hannover

Auf zur letzten Runde! Sonntag endet das 482. Schützenfest in Hannover

Am Sonntag endet das 482. Schützenfest in Hannover – das verhaltener begonnen hatte, als es sich mancher im Jahr der Neuerungen gewünscht hätte. 850.000 Besucher waren bisher auf dem Platz, die angestrebte Million soll noch erreicht werden. Wir geben Tipps für das Festfinale.

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Eine Million Besucher beim Schützenfest in Hannover

Ein Prosit auf das letzte Schützenfestwochenende, an dem noch einmal die Karussells für Nervenkitzel sorgen.

Quelle: Michael Thomas

Hannover. Flammkuchen zum Bierturm
Es sieht ungewöhnlich aus, schmeckt aber gewohnt gut: Bier aus dem sogenannten Bier-Tower. Im Zelt der HBX-Brauerei gibt es zum klassischen und schmackhaften original-Flammkuchen mit Schmand, Speckwürfeln und Zwiebeln (6,90 Euro) den Gerstensaft zum ersten Mal in einem optisch beeindruckenden, drei Liter enthaltenden Turm auf den Tisch. Am unteren Ende kann man den 60 Zentimeter hohen Tower leerzapfen. Beim Brauvorgang des Biobieres waren sogar die Bruchmeister beteiligt. Ein Bier-Tower kostet 18 Euro.

Feiern mit Billy Idol
Die Gastronomen des „Gig“ und der „Philharmonie“ haben in diesem Jahr zum ersten Mal das Programm einer Schützenfestbühne für Livemusik gestaltet. Auf einem 300 Quadratmeter großen Areal bieten sie genügend Platz zum Tanzen für Jazz-, Blues- und Rockliebhaber. Und mit einer Balkanbeatparty präsentierten sie am Freitagabend sogar eine stilistische Premiere auf dem Schützenfest. Am Sonnabend spielt Mitch Gravens erst englische Coversongs von Robbie Williams bis Adele. Anschließend setzt Rebel Yell dem wasserstoffblonden Rocker Billy Idol ein musikalisches Denkmal. Die Livemusik beginnt um 20 Uhr und kostet natürlich keinen Eintritt.

Cocktails auf Aussichtsturm
So lässt es sich feiern und entspannen. Hoch über den bunten Fahrgeschäften und lauten Partyzelten befindet sich die Cocktailbar des „Tower“. Der ist eigentlich eine Art begehbarer Vergnügungspark mit lauter Hindernissen, dunklen Gängen und grellem Licht, das durch eine sogenannte Spektralbrille noch greller wirkt. Aber im Grunde ist der „Tower“ für 4 Euro Eintritt (Kinder bezahlen 2 Euro) vor allem eine aufregende Treppe hoch zur Aussichtsplattform. Dort gibt es dann den verdienten Cocktail für den anstrengenden Aufstieg. Der schmeckt auch ohne Spektralbrillenlicht. Und der Sonnenuntergang ist eh schöner.

Überschlag im Booster Maxx
Das Karussell gehört zu den wildesten Fahrgeschäften, die das Schützenfest zu bieten hat. Wer mitfahren will, sollte schwindelfrei sein. Durch die Rotation des Flugkarussells überschlagen sich die beiden Gondeln in 55 Metern Höhe. Dafür haben die mutigen Mitfahrer allerdings eine gute Aussicht.

Duell mit Olli Kahn
Titanische Erinnerungen: Brüllend wie in seinen besten Zeiten dreht sich als Pappfigur der ehemalige Fußballnationaltorwart Oliver Kahn, seit Freitag auch wieder Ehemann, in einer Torwandbude in der Nähe des Gildetors. Jeder Besucher kann versuchen, Olli einen ins „Netz“ zu ballern.

Jan Sedelies und Isabel Christian

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