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Der Fall De Haën
24. November 2009
Teure Sanierung: Wer die Beseitigung der Altlast wie hier in der Fraunhoferstraße bezahlen wird, ist noch immer unklar. Rechtlich wären nun die Anwohner verantwortlich.

Lange haben Politik, Regionsverwaltung und Anwohner die Kostenübernahme im Lister Altlastenfall diskutiert, nun steht zumindest eines fest: Das Seelzer Chemieunternehmen Honeywell muss die Sanierung der radioaktiven Altlast rund um den De-Haën-Platz nicht bezahlen.

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22. November 2009
Am De-Haën-Platz hat es gestrahlt.

Lange haben sie übereinander geredet, ab Montag stehen sich die Region Hannover und das Seelzer Chemieunternehmen Honeywell nun vor dem Verwaltungsgericht Hannover gegenüber.

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De-Haën-Platz
Der Lister De-Haën-Platz.

Der Altlastenfall am Lister De-Haën-Platz kostet die Region Hannover in diesem Jahr rund 600.000 Euro – 470.000 Euro mehr als im Haushaltsplan 2009 vorgesehen. Das geht aus einer Drucksache des Finanzausschusses der Region hervor.

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17. September 2009

Die Region Hannover hat bei Messungen rund um den Lister De-Haën-Platz keine weiteren Wohnungen mit deutlich erhöhtem Radonwert festgestellt.

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26. August 2009
Die Bürgerinitiative in der List gibt sich mit der Ableitung giftiger Gase nicht zufrieden.

In der Diskussion um die Strahlenbelastung am Lister De-Haën-Platz hat sich die Bürgerinitiative gegen Strahlenmüll in der List eindeutig für die Beseitigung der Altlast ausgesprochen. Kompromisslösungen wie die Ableitung giftiger Gase etwa über eine Dränage lehnt sie ab.

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30. Juli 2009

Nach langem Hin und Her wird die Stadt Hannover den bereits ausgebaggerten Strahlenmüll vom Lister De-Haën-Platz nun endlich los.

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13. Mai 2009
090513-hann-dehaen.jpg

Nach der Entdeckung radioaktiver Altlasten am De-Haën-Platz sind nun in zwei Wohnungen gesundheitlich bedenkliche Radon-Werte gemessen worden. Erhöhte Konzentrationen des radioaktiven Edelgases in der Luft gelten als krebserregend.

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19. Januar 2009

Zum dritten Mal ist die Stadtverwaltung mit dem Versuch gescheitert, eine Deponie für das radioaktiv belastete Erdreich aus der List zu finden. Ursprünglich war der Beginn der Baggerarbeiten für den 19. Januar angesetzt worden.

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