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Der Fall De Haën Limit bei Sanierungskosten am De-Haën-Platz in Hannover?
Hannover Themen Der Fall De Haën Limit bei Sanierungskosten am De-Haën-Platz in Hannover?
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23:01 11.01.2011
Von Felix Harbart
De-Haën-Platz in Hannover. Quelle: Rainer Surrey
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Für Besitzer eines ganzen Hauses könne diese Regelung indes nicht gelten. Gleichzeitig ermuntert Borchers die Eigentümer, den von der Region ausgearbeiteten Sanierungsvertrag zu unterzeichnen. Der sieht vor, dass Stadt und Region etwa ein Viertel der Kosten übernehmen, wenn die Sanierung nach ihren Vorgaben durchgeführt wird. Noch sträuben sich viele Eigentümer, weil zum Teil sehr hohe Kosten auf sie zukommen. Wegen der ungeklärten Lage kann die Region vermutlich den Sanierungszeitplan nicht einhalten. Der sah bisher vor, im März mit den Arbeiten zu beginnen.

Die Regions-CDU verlangt Aufklärung in der Frage der Zuständigkeiten nach 2003. Die Stadt hatte damals eruiert, dass das Gelände in der List durch radioaktive und chemische Schadstoffe belastet ist. Sie übermittelte ihre Ergebnisse an die für Bodenschutz zuständige Region Hannover, die ihrerseits die Flächen erst im Sommer 2008 untersuchen ließ. „Es stellt sich die Frage, ob nicht mancher Regionsmitarbeiter, der vorher für die Stadt tätig war, befangen war und Dinge liegengelassen hat“, sagt Fraktionschef Eberhard Wicke.

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